Der elfte Film der Reihe kommt mit völlig neuem, modernen Styling. Er erzählt Geschichten, die vor den anderen „Star Trek“-Filmen passiert sind, als Kirk, Spock und Pille noch jung waren.
„Star Trek“ auf modern – das funktioniert wirklich phantastisch. Vor allem weil es dieser Film mühelos schaffen dürfte, sowohl echte Trekkies als auch Raumschiff-Enterprise-Neulinge in seinen Bann zu ziehen. Regisseur J.J. Abrams erzählt wie Käpt`n Kirk und Mister Spock sich auf einer ersten Missionen kennen und hassen lernen. Kirk ist ein notorischer Frauenaufreißer und jugendlicher Schläger, Spock – halb Mensch, halb Vulkanier – ein strenger Logiker, der versucht jegliche menschlichen Gefühle auszublenden, es aber nicht immer schafft.
Der Zuschauer kann miterleben, wie die beiden Rivalen nach und nach zu Freunden werden. Das ist wirklich witzig. Ebenso lustig auch die Auftritte der anderen Crewmitglieder: Chefingenieur Scotty, Bordarzt „Pille“ McCoy oder Navigator Chekov. Und für die echten Raumschiff-Enterprise-Fans gibt`s auch noch ein Wiedersehen mit dem echten, originalen Mr. Spock-Darsteller, Leonard Nimoy.
Fazit: Eine humorvolle, aber auch spannende Weltraumoper. Visuell erstklassig in Szene gesetzt und mit viel Action und Special-Effects. Ich freu mich schon auf den nächsten Star-Trek-Film.