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Rezension von Christoph Brauns

Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues

„Ein großartiges Buch gegen die Sinnlosigkeit des Krieges...“

„Im Westen nichts Neues“ erzählt die Geschichte des jungen Soldaten Paul Bäumer der gerade mal 20 (im übrigen auch mein Alter) an der Westfront des ersten Weltkriegs kämpft. Mit jedem Kapitel beschreibt er immer grauenhaftere Episoden dieses sinnlosen Krieges. Ob Gasangriff, Trommelfeuer oder Sturmangriff, Remarque - er verschönt nichts, wie es damals üblich war. Paul verliert nach und nach im Kampf all seine Freunde, die sich mit ihm am Anfang des Krieges freiwillig gemeldet hatten.

Autor: Erich Maria Remarque
Titel: Im Westen nichts Neues
Verlag: KiWi 1929
ISBN: 9783462027211
Mich hat dieses Buch tief beeindruckt und hoffe seit dem inständig, niemals einen Krieg miterleben zu müssen. „Im Westen nichts Neues“ zeigt ganz deutlich wie schnell ein Mensch wieder zum Tier werden und welche Dimensionen das Töten annehmen kann. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, es ist lehrreich und sagt mehr über den Krieg als irgend so ein Statistikwälzer.

Rezensions-Autor: Christoph Brauns

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