Amy Schumer und Jennifer Lawrence stürmen ein Billy Joel Konzert, Kanye West will Präsident werden, Sido fördert den Nachwuchs und Oliver Pocher betreibt investigativen Journalismus in Heidenau.

 

Nachrichten

SWR3 Kurzmeldungen

320.000 Einweg-Kaffebecher pro Stunde

In Deutschland gibt es ein Müllproblem durch die vielen Einweg-Kaffeebecher - das sagt jedenfalls die Deutsche Umwelthilfe. Sie hat ausgerechnet, dass wir inzwischen pro Stunde insgesamt 320 000 Einwegbecher wegschmeißen. Die Umwelthilfe will deswegen, dass man in Zukunft 20 Cent pro Becher bezahlen muss.

KSC-Spieler Jungbin Park wechselt nach Dänemark

Der KSC-Spieler Jungbin Park wechselt von Karlsruhe nach Dänemark. Das hat der KSC bestätigt. Park geht zum dänischen Erstligisten Hobro IK - auch wenn sein Vertrag eigentlich noch bis zum Sommer 2016 läuft. Park hat in 15 Spielen für den KSC auf dem Platz gestanden.

Umgestürzter Bohrturm verursacht Chaos in Stuttgart

Ein umgestürzter Bohrturm hat in Stuttgart ein Verkehrschaos verursacht. Der Bohrturm auf einer Stuttgart 21-Baustelle kippte auf eine Oberleitung der Stadtbahn. Nach Angaben der Polizei soll der Turm im Laufe des Nachmittags wieder aufgestellt werden. An der Unfallstelle staut sich der Verkehr im Moment kilometerlang durch die Stuttgarter Innenstadt.

Explosion vor dem Parlament in Kiew

Bei einer Explosion vor dem Parlament der Ukraine in Kiew sind mindestens 30 Menschen verletzt worden. Zuvor hatte das Parlament dafür gestimmt, dass die Rebellen in der Ostukraine mehr Rechte bekommen. Diese Verfassungsänderung ist Teil des Minsker Friedensabkommens. Damit sollen die Kämpfe im Osten des Landes beendet werden.

Zu wenige Lehrer in Deutschland

An den Schulen in Deutschland gibt es zu wenige Lehrer. Ihr Verband schätzt, dass an Gymnasien, Haupt- und Berufsschulen gerade 30.000 Lehrer fehlen. Vor allem in Mathe, Physik und Chemie fallen deswegen viele Stunden aus.

Ammoniak auf Rangierbahnhof bei Stuttgart ausgelaufen

Aus dem Güterwagen am Bahnhof in Kornwestheim bei Stuttgart kommt kein Ammoniak mehr raus. Die Feuerwehr hat das Loch abgedichtet, durch das das Gas heute Morgen in die Luft kommen konnte. Vier Menschen, die an dem Bahnhof arbeiten, haben das giftige Gas eingeamtet und wurden leicht verletzt. Die Gefahr, das Gas einzuatmen, besteht jetzt nicht mehr. Deshalb ist der Bahnhof auch nicht mehr gesperrt. Die Polizei versucht jetzt heraus zu finden, wie der Unfall eigentlich genau passiert ist.

Drogenbeauftrage fordert teilweises Rauchverbot im Auto

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mortler, fordert ein Rauchverbot in Autos – wenn Minderjährige mitfahren. Der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ sagte sie, es gehe darum, dass im Auto die Rauch-Konzentration um ein Vielfaches höher sei als im Freien. Dadurch könnten Kinder dauerhaft geschädigt werden. Vorbild könne Großbritannien sein: Dort gilt ab Oktober eine ähnliche Regelung.