Die Sängerin wie Photoshop sie schuf! Aura Dione posiert nackt auf dem Cover ihres neuen Albums. Mit ihrer ersten Single „Geronimo“ kann sie stilsicher an ihren ersten Nummer 1 Hit „I Will Love You Monday (365)“ anknüpfen.
Die verrückte Nudel aus Dänemark ist zurück mit ihrem zweiten Album „Before The Dinosaurs“. Die Single sticht raus: „Geronimo“ klingt melodiös und doch irgendwie ungewöhnlich gesungen (Aura klingt manchmal wie ein jodelnder Schlumpf). Die anderen Lieder von Aura sind wunderschöne Popsongs oder tolle Stücke, die auch auf einer kleinen Bühne im Rahmen eines Singer-Songwriter Abends perfekt passen würden.
Aura hat ein Gespür dafür, kleine Melodien groß klingen zu lassen („Reconnect“) und schafft auch intime Stücke am Klavier („Into The Wild“). Jedes Lied dürfte dem Aura-Dione-Fan gefallen; wie schon auf dem starken Debüt, klingt jeder Track etwas anders. Die meisten Songs sind auch auf Album Nummer zwei nicht knallig und laut wie „Geronimo“. Dennoch lassen selbst die stillen Stücke den Hörer mit einem guten Gefühl zurück., so wie das simple „Recipe“ auf der Ukulele.