Unter dem Motto „Let there be rock“ finden Frontmann Ville Valo und seine finnische Band HIM (His Infernal Majesty) wieder mal den kleinsten gemeinsamen Nenner. Melodisches Dark Metal für jung und alt, 13 Kracher mit klar erkennbaren Hittendenzen.
Das siebte Album bietet meist gradlinige Rocksongs wie „In Venere Veritas“ oder das bereits erfolgreich rotierende „Heartkiller“. Die Chancen, einen Radiohit zu lancieren, stehen verdammt gut. „Scared To Death“, zum Beispiel, hat diesen (un-)heimlichen Ohrwurmcharakter. Auch das adrenalinhaltige „Ode To Solitude“ wäre hier zu nennen. Der gute Ville, immerhin schon 33, ist bestens bei Stimme, und es braucht nicht mal die weibliche Duettstimme, wie unlängst Natalia Avelon, um den Hörer zufrieden zu stellen.
Ville Valo (Foto: Warner Music)
Fazit: Insgesamt gesehen ist die CD eine runde Sache, für Fans ein Must Have, für Neuhörer allemal eine Entdeckung wert.