Du sagst, dass wir nix gemeinsam haben.
Keine Gemeinsamkeiten, keine Interessen. Nix, worauf man was aufbauen könnte.
Dass wir auseinanderdriften.
Verschiedene Welten, verschiedene Leben.
Sagst du.
Und in Wirklichkeit scherst du dich einen Dreck drum.
Und dann guck’ ich dich an:
Den einzigen Menschen, der mich jemals wirklich gekannt hat.
Und du kuckst einfach durch mich durch.
War wohl ein Irrtum, das mit dem Kennen.
Und was jetzt?
Das das hier vorbei ist, sieht ja auch ein Blinder.
Nur hass’ ich es, wenn was vorbei ist, wenn’s noch soviel zu tun
gäbe.
Und von wegen nix gemeinsam: was ist dann mit Breakfast at Tiffany’s?
Ja, sagst du, an den Film könntest du dich schon erinnern.
Und dass wir ihn eigentlich beide ganz gern gemocht haben.
Das ist dann aber auch alles.