SWR3 Lyrix Sandé, Emeli: Daddy

Aus deinem Leben ist er jetzt raus
auch wenn’s ein bisschen gedauert hat.
Aber du hast deine Familie wieder und dein Lächeln.
Und du hast deiner Schwester versprochen,
dass du nicht mehr zu ihm zurückkehrst
Aber deine Freunde erzählen dir immer,
was er nachts beim Ausgehen so treibt.

Wie viele Mädels er geküsst und wie viele er angemacht hat.
Und du sagst dir immer wieder,
dass er nicht gut für dich ist und ihr niemals Freunde sein könnt.
Aber – man sieht dir an, wie sehr du ihn magst
und jetzt spürst du, wie sehr du ihn vermisst.

Du sprichst von ihm, als ob du ihn wirklich lieben würdest.
Und du tanzt, als ob du ihn brauchst.
(männliche Stimme, einschmeichelnd)
Komm, steck’s in deine Tasche
und sag keinem, dass du’s von mir hast.

Es kann deine Zuflucht sein, deine Rettung
Dein Daddy – wenn du es gerne nimmst.
Dein Daddy, deine Droge.
Er hat dich geküsst und deine Augen geöffnet.
Du hast nach Luft geschnappt,
warst völlig überrumpelt
und du hast immer vergessen,
wie es ist, in seinem Netz aus Lügen zu leben.

Er zog dich immer näher an sich,
sagte, er würde dich nie verlassen.
Dir war klar, dass du ihm nicht trauen konntest,
aber du hast nie Nein gesagt.
In diesem Moment hat er dich vergessen lassen,
wie es ist, wenn er nicht da ist.
(männliche Stimme, einschmeichelnd)
Sag keinem, dass du’s von mir hast.
Es kann deine Zuflucht sein, deine Rettung.
Dein Daddy – deine Droge,
wenn du es gerne nimmst.
Daddy Droge