Autor
Nils Dampz
Dampz, Nils; Foto: SWR3
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Paul Ripke fotografiert die Toten Hosen, Marteria oder Jérôme Boateng. Er ist einer der begehrtesten Fotografen Deutschlands. Obwohl er den Job nicht gelernt hat. Wie geht das?

Die Toten Hosen, Lewis Hamilton, Nico Rosberg, die Fußball-Nationalmannschaft, der Rapper Marteria und zig andere Promis: Alle haben sie eins gemeinsam. Alle haben sie schon mit Paul Ripke gearbeitet.

Mittlerweile selbst ein Promi

Ripke, 36, kommt aus Heidelberg und ist mittlerweile einer der bekanntesten Fotografen Deutschlands. Durch seinen Job und seine clevere Selbstvermarktung ist er mittlerweile selbst zum Promi geworden. Eine offizielle Fotografen-Ausbildung hat er nicht. Trotzdem lassen ihn viele Stars oft ganz nah ran.

Paul Ripke in Action beim Konzert von Marteria; Foto: SWR3 / Paul Gärtner

Oberkörperfrei in die Masse: Für Paul Ripke gehört das bei praktisch jedem Marteria-Konzert zum Ritual.

SWR3 / Paul Gärtner

„Ich bin kein guter Fotograf... ABER“

SWR3-Reporter Nils Dampz war einen Tag mit Paul Ripke unterwegs und wollte vor allem eins wissen: Wie kommt es, dass ihm so viele Stars vertrauen?

Was Paul Ripke von seinen Kunden verlangt und wie er bei Angela Merkel abgeblitzt ist, das gibt's in Teil 2.

Starfotograf Paul Ripke bei Marteria

Er kommt zwar aus SWR3Land, ist aber meistens in der ganzen Welt unterwegs: Promi-Fotograf Paul Ripke. Aber warum lassen Stars wie Marteria gerade ihn so nah an sich ran? ;)

Posted by SWR3 on Saturday, December 16, 2017
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Nils Dampz
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SWR3