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Wochenende, Urlaub, Aktivitäten! Mal zahlt der eine, mal der andere. Manchmal verliert man den Überblick, wer wem noch wie viel schuldet. Und dem Geld hinterher zu laufen ist doch auch blöd.

Tabbt

Tabbt; Foto: Google Play Store/Tabbt
Google Play Store/Tabbt

Der Haken: Man meldet sich über den Facebook-Account an und muss erlauben, dass die App auf die Kontakte zugreift. Die App ist leicht zu bedienen und über Farben wird einem angezeigt, ob man noch Geld bekommt (grün) oder jemandem noch was schuldet (pink). Die App lässt sich mit dem Bank- oder Paypal-Konto verbinden, so kann man direkt Geld überweisen – muss man aber nicht. Geeignet für Leute, die schnell die Übersicht verlieren und gerne bargeldlos unterwegs sind.

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Travel Money

TravelMoney; Foto: Google Play Store / TravelMoney
Google Play Store / TravelMoney

Eine Apps für alle, die viel reisen und gerne unterwegs sind. Der Vorteil: Man muss die App nicht mit dem Telefonbuch verbinden, sondern kann einfach den Namen der Empfänger eingeben. Die App ist übersichtlich und zeigt sogar Statistiken an – das kann helfen, um den Überblick bei den Ausgaben zu behalten und zu sehen, wie viel Geld durchschnittlich pro Tag ausgegeben wurde.

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Splitwise

Splitwise; Foto: Google Play Store / Splitwise
Google Play Store / Splitwise

Die Anmeldung läuft über die Emailadresse. Es lassen sich verschiedene Gruppen anlegen, zum Beispiel für die anstehende Reise gemeinsam mit Freunden oder die Kaffeekasse auf der Arbeit. Da fügt man dann die betreffenden Freunde oder Kollegen hinzu, ähnlich wie bei Gruppen in Messenger-Apps wie WhatsApp. Der Vorteil: Die App greift nur dann auf die eigenen Kontakte zu, wenn man es ihr erlaubt. Ansonsten gibt man die Namen der Mitreisenden per Hand ein. Was man gezahlt hat, erscheint grün, was man jemandem schuldet, orange. Das Ganze gibt es auch als Plattform im Netz.

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Kittysplit

Kittysplit; Foto: Google Play Store / Kittysplit
Google Play Store / Kittysplit

Keine Lust auf eine App? Dann könnte Dir Kittyplit gefallen. Bei Kittysplit läuft alles über eine Webseite. Der Vorteil: Es wird noch nicht einmal eine Anmeldung gefordert, bei der man aufpassen müsste, welche Zugriffe auf Kontakte, Telefonbücher oder Profile man verbindet. Stattdessen lassen sich Freunde oder Kollegen manuell per Name hinzufügen. Wenn ihr eintragt, wer wie viel Geld ausgegeben hat, berechnet Kittysplit, wer wem wie viel schuldet. Alle können darauf zugreifen. Das funktioniert ähnlich wie bei der Terminfindung über Doodle – bei jedem Gerät und jedem gängigen Browser.

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Autor
SWR3