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Inzwischen beklagt Deutschland mehr als 100.000 Corona-Tote, die bundesweite Inzidenz liegt weit über 400. Aktuelle Entwicklungen im Corona-Ticker.

Diskussion über strengere Corona-Regeln

Angesichts der steigenden Infektionszahlen wird in Deutschland weiter über strengere Corona-Regeln diskutiert. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), hat in der ARD angekündigt, in ihrem Bundesland würden innerhalb dieser Woche Kontaktbeschränkungen verhängt.

"Wir setzen jetzt praktisch einen Lockdown für die Ungeimpften um." @ManuelaSchwesig @annewill https://t.co/n21gue2S81

Zudem forderte sie, die 2G-Plus-Regelung konsequent umzusetzen. Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bekräftigte diese Forderung in der Sendung Anne Will.

"Weder der Krisenstab, noch das Impfen wird jetzt diese Welle, so wie sie ist, in dieser Höhe, mit dieser Belastung im Gesundheitswesen, brechen." @jensspahn @annewill https://t.co/x3SJ9Vd4bH

Auch die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) ist für mehr Kontaktbeschränkungen. Im Bericht aus Berlin sagte sie, die derzeitigen Maßnahmen reichten nicht aus.

"Jetzige Maßnahmen reichen nicht aus" – Die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Die Grünen) fordert im #BerichtausBerlin schnellstmögliche Kontaktbeschränkungen im Kampf gegen die #VierteWelle. https://t.co/yRdofDJPh5

Montag: G7-Sondertreffen zu Omikron

Wegen der Omikron-Variante des Coronavirus hat Großbritannien für morgen ein Sondertreffen der G7-Staaten einberufen. Die zuständigen Minister der führenden Wirtschaftsnationen werden die aktuellen Entwicklungen diskutieren, teilte die britische Regierung mit. Das G7-Bündnis besteht aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA, Kanada und Japan.

B.1.1.529 breitet sich aus Omikron: Was über die Corona-Variante aus Südafrika bekannt ist

Seit der Delta-Variante hat keine neue Variante des Coronavirus so große Besorgnis ausgelöst wie B.1.1.529 aus Südafrika, auch Omikron genannt.  mehr...

Von der Leyen: Brauchen Zeit für Analyse der neuen Corona-Variante

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Menschen in Europa aufgerufen, die Corona-Schutzregeln einzuhalten und sich impfen zu lassen. Es werde zwei bis drei Wochen dauern, bis die Eigenschaften der neuen Variante Omikron wissenschaftlich geklärt seien, sagte sie. Man müsse jetzt Zeit gewinnen. Unterdessen verbreitet sich die in Südafrika entdeckte Mutante weiter. In Deutschland gibt es aktuell vier Fälle in Bayern und Hessen und zwei Verdachtsfälle in Nordrhein-Westfalen.

BW kündigt schärfere Corona-Regeln und Geisterspiele an

Die baden-württembergische Landesregierung hat strengere Corona-Regeln angekündigt. Über die einzelnen Schritte werde morgen und am Dienstag beraten, sagte Regierungssprecher Arne Braun. Aber klar sei, dass im Profifußball keine Zuschauer mehr zugelassen würden. Neben der neuen Virusvariante mache auch die Lage auf den Intensivstationen schnelles Handeln notwendig.

Luftwaffe fliegt erneut Corona-Patienten aus Bayern aus

Mit fünf schwerkranken Corona-Patienten an Bord ist ein Spezial-Airbus der Bundeswehr bei Schneetreiben vom Flughafen München aus nach Hamburg gestartet. Die Intensivpatienten aus Oberbayern und Schwaben sollen von Hamburg aus nach Schleswig-Holstein gebracht werden, wo sie im Krankenhaus weiter intensivmedizinisch betreut werden, sagte eine Sprecherin des bayerischen Innenministeriums. Die Intensivstationen in Bayern sind an der Belastungsgrenze. Deshalb wurden diese Woche schon 29 Menschen in andere Bundesländer verlegt.

Ankunft am Flughafen #Hamburg: Für die 5 #COVID-19-Patient|innen aus Bayern geht es jetzt auf der Straße weiter in die Zielkrankenhäuser in Schleswig-Holstein. Für das Team aus #Sanitätsdienst und @Team_Luftwaffe geht es dann zurück nach Köln. #FuerEuchGemeinsamStark https://t.co/HEE3r0mHWt

Köln prüft Bußgeldforderungen gegen den 1. FCK

Nach dem Erstligaderby Köln gegen Mönchengladbach prüfen Ordnungsamt und Gesundheitsamt mögliche Schritte gegen den 1. FC Köln. Beide Ämter hatten kurzfristig eine Maskenpflicht im gesamten Stadion verhängt. Dagegen hatten viele Zuschauer verstoßen. Die Stadtverwaltung teilte heute mit, sie prüfe, ob der FC die Maskenpflicht nicht ausreichend durchgesetzt habe. In diesem Fall drohen dem Verein Bußgeldforderungen.

Omikron-Infizierte in Südafrika bisher nicht schwer erkrankt

Der südafrikanische Ärzteverband hat mitgeteilt, dass die mit dem neuen Virus infizierten Menschen im Land bisher nicht schwer erkrankt seien. Allerdings seien die meisten Betroffenen jung. Sie berichteten vor allem von Gliederschmerzen und extremer Müdigkeit. In Deutschland schrieb der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach auf Twitter, es wäre ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, wenn eine Infektion mit der Omikron-Variante leichter verliefe. Er verwies aber darauf, dass Deutschland eine deutlich ältere Bevölkerung mit vielen chronisch Kranken habe als Südafrika.

Es wäre wirklich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, wenn Omicron leichter verliefe. Bei so vielen Mutationen wäre es aber denkbar. Aber Vorsicht: was dagegen spricht: in SA sind nur 6% Ü65 alt. Deutschland ältestes Land Europa mit vielen chronisch Kranken https://t.co/EewQlbLb3N

Niederlande: 13 Omikron-Infektionen bei Reisenden aus Südafrika

In den Niederlanden sind bei 13 Reisenden aus Südafrika Infektionen mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron festgestellt worden. Das teilte Gesundheitsminister Hugo de Jonge mit. Die Personen waren am Freitag mit der niederländischen Fluggesellschaft KLM nach Amsterdam gekommen.

In Hessen hat sich der Verdacht bestätigt, dass sich ein Mensch mit der neuen Omikron- Variante des Coronavirus infiziert hat. Das hat das hessische Sozialministerium mitgeteilt. Der Verdachtsfall war gestern bekannt geworden.

Schweiz: Niederlage für Gegner der Covid-Maßnahmen

Bei einer Volksabstimmung in der Schweiz haben sich die Befürworter von strengen Corona-Regeln durchgesetzt. Laut einer Hochrechnung des öffentlich-rechtlichen Senders SRF unterstützten 63 Prozent der Wählerinnen und Wähler das sogenannte Covid-Zertifikat. Der 3G-Nachweis muss in der Gastronomie, bei Veranstaltungen und in Freizeiteinrichtungen vorgezeigt werden. Unter anderem die rechtskonservative SVP hatte das Referendum gegen den Covid-Pass unterstützt.

Volles Stadion mit 50.000 Fans in Köln – immer mehr Kritik

Nach dem Fußball-Bundesliga-Spiel in Köln am Samstag vor 50.000 Zuschauern gibt es immer mehr Kritik. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach bezeichnete es als hochproblematisch, was man beim Fußball sehe. „Die Menschen infizieren sich nicht im Stadion, aber die Anreise und die Feiern nach dem Spiel sind die Infektionsherde. Daher sind Spiele im vollen Stadion aktuell nicht akzeptabel“, sagte Lauterbach der Bild am Sonntag. Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hatte sich für eine Beschränkung der Kapazitäten in den Fußball-Arenen ausgesprochen. Klar sei, „beim Fußball kann man immer argumentieren, dass Abstand im Stadion möglich ist, aber nebeneinander zu sitzen, ist kein gutes Signal. Die Zu- und die Abfahrt ist immer ein Problem“, hatte der CSU-Politiker im Sky-Interview betont.

Kliniken in BW verschieben immer mehr planbare Operationen

Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg verschieben wegen der vielen Covid-Patienten auf den Intensivstationen immer mehr planbare Operationen. Derzeit seien landesweit bereits 50 Prozent dieser OPs verschoben worden, teilte die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft mit. Darunter fallen Hüft- oder Knie-OPs, aber mittlerweile auch Herz- und Tumor-Operationen.

Baden-Württemberg

Arthrose- und Krebs-Patienten leiden Corona-Krise: Kliniken in BW verschieben die Hälfte der planbaren OPs

Viele Intensivstationen in BW sind mit Covid-Erkrankten ausgelastet. Andere Patienten, die an Krebs oder Arthrose leiden, haben das Nachsehen. Oft werden ihre OPs nun verschoben.  mehr...

RKI: Inzidenz in Deutschland steigt auf 446,7

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gestiegen und hat einen Höchststand erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Inzidenz mit 446,7 an. Am Vortag hatte der Wert bei 444,3 gelegen, vor einer Woche bei 372,7. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 44.401 Corona-Neuinfektionen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 104 Todesfälle verzeichnet.

Steinmeier: Kontakte freiwillig einschränken

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Menschen in Deutschland dazu aufgerufen, freiwillig Kontakte zu beschränken und so einen Lockdown zu verhindern. Wichtig sei, dass jetzt alle gemeinsam handeln, schreibt Steinmeier in einem Gastbeitrag für die Bild am Sonntag. Er appellierte außerdem erneut an die Menschen, sich impfen zu lassen.

Montgomery fordert: Wer nicht boostert, gilt als ungeimpft

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, fordert ein Verfallsdatum für Corona-Impfungen. Wenn eine Impfung länger zurückliege, falle der Geimpfte dann automatisch wieder in den Status des Ungeimpften, sagte Montgomery den Funke-Zeitungen. Wer sich boostern lasse, gelte wieder als geimpft. Dazu müsse jetzt geklärt werden, wie lange der Impfschutz jeweils halte. In Frankreich sollen Booster-Impfungen in Zukunft verpflichtend sein, um den Status „geimpft“ zu behalten. „Die Regelung brauchen wir auch in Deutschland“, forderte der Weltärztebund-Chef.

Omikron-Variante in Deutschland – Israel macht dicht

Die neue Corona-Virusvariante ist in Deutschland angekommen. Bayerns Gesundheitsministerium teilte mit, dass die Virus-Mutante Omikron bei einem Ehepaar nachgewiesen wurde, das vor drei Tagen aus Südafrika nach München geflogen war. In zahlreichen weiteren europäischen Ländern gibt es Verdachtsfälle. Israel schließt wegen der neuen Virusvariante ab heute Abend seine Grenzen für Ausländer. Laut Medienberichten soll der Beschluss des Kabinetts zunächst für 14 Tage gelten.

In Frankfurt und München Passagiere aus Südafrika positiv: Omikron-Variante ist in Deutschland

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist in Deutschland angekommen. Bei zwei Passagieren in München wurde die neuen Variante offiziell nachgewiesen.  mehr...

Illegale Impfaktion am Flughafen Lübeck

Die Polizei hat am Flughafen Lübeck nach eigenen Angaben eine illegale Impfaktion beendet. Demnach wurde dort etwa 50 Menschen ein nicht zugelassenes Präparat gespritzt. Mehr als 200 weitere standen dafür Schlange. Die Polizei beschlagnahmte Spritzen und Impfstoff-Proben. Der Flughafen Lübeck gehört einem Unternehmer und Mediziner, der behauptet, im Selbstversuch einen eigenen Impfstoff entwickelt zu haben.

Omikron-Variante und Impfung: Experten optimistisch

Angesichts der neu aufgetauchten südafrikanischen Corona-Variante Omikron haben sich Experten optimistisch gezeigt, dass die vorhandenen Impfstoffe auch dagegen helfen. Der Immunologe Leif Erik Sander von der Berliner Charité sagte, er sei zuversichtlich, dass die vorhandenen Impfstoffe auch gegen die neue Variante wirksam seien. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, erklärte, auch Menschen, die noch keine Booster-Impfung hätten, seien vor neuen Varianten besser geschützt als alle, die noch komplett ungeimpft seien.

Spahn: Nicht nach drei Monaten schon Booster verlangen

Der geschäftsführende Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) appelliert an die Menschen, nicht schon zwei oder drei Monate nach der Zweitimpfung eine Booster-Impfung zu verlangen. Solche Anfragen seien ein zunehmendes Problem in ohnehin stark belasteten Arztpraxen. Diesen Trend bestätigt Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands. Auffrischimpfungen sollten sechs Monate nach der Zweitimpfung erfolgen. Einige Bundesländer bieten sie bereits nach fünf Monaten an.

Großer Andrang beim Impftag in Baden-Württemberg

Die niedergelassenen Ärzte in Baden-Württemberg haben bei einem landesweiten Corona-Impftag am Samstag viele Corona-Impfungen verabreicht. Es habe einen großen Andrang gegeben, sagte ein KVBW-Sprecher. Der Impftag ist zugleich Abschluss einer Aktionswoche der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW).

In vielen Praxen im Land wurden schon die ganze Woche über Sondersprechstunden angeboten und auch außerhalb der Praxen gab es eine Reihe von Aktionen vor Ort. Zuvor hatten die Kassenärzte von einem „enormen“ Andrang in den Praxen im Land berichtet. Mit der Aktionswoche und zusätzlichen Kapazitäten wollten die Ärzte so auch für Entlastung sorgen. Alle Haus-, Kinder- und Facharztpraxen im Land waren aufgerufen, sich am Impftag zu beteiligen.

Gesundheitsminister: Zwei Omikron-Fälle in Großbritannien

In Großbritannien ist nach Regierungsangaben ebenfalls die Omikron-Variante festgestellt worden. Es handle sich um zwei Fälle, die miteinander im Zusammenhang stünden, teilt Gesundheitsminister Sajid Javid mit. Beide Personen befänden sich nun in häuslicher Isolation. Die Fälle würden noch näher untersucht.

We have been made aware by @UKHSA of two UK cases of the Omicron variant. The two cases are linked and there is a connection with travel to southern Africa. These individuals are self-isolating with their households while further testing and contact tracing is underway.

Heil rechnet mit mehr Kurzarbeit in vierter Welle

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) rechnet in der vierten Corona-Welle mit einer steigenden Zahl von Kurzarbeitern. „Aufgrund von Lieferkettenstörungen in der Industrie und Umsatzeinbrüchen aufgrund regionaler Lockdowns rechnen wir mit einer leichten Zunahme der Kurzarbeit in diesem Winter und Zusatzkosten von 400 Millionen Euro“, sagt der SPD-Politiker, der sein Ministeramt in der künftigen Bundesregierung behalten soll. Dies sei eine sinnvolle staatliche Investition, um Massenarbeitslosigkeit zu verhindern.

Charité-Immunologe: Impfstoffe sollten gegen Omikron-Variante helfen

Der Charite-Immunologe Leif Erik Sander zeigt sich optimistisch, dass die bisherigen Corona-Impfstoffe auch gegen die Omikron-Variante wirken. Zwar könne man dies noch nicht abschließend sagen, weil dies noch erforscht werden müsse, sagt er bei einer Veranstaltung des Bundesgesundheitsministeriums. Aber er sei optimistisch, dass man bei dieser Variante „nicht bei Null“ anfangen müsse.

B.1.1.529 wird von der WHO jetzt offiziell als besorgniserregende Variante (VOC) eingestuft und heißt jetzt Omicron (O) https://t.co/lFyVaX0AbM https://t.co/15I4RfU8Iv

Leopoldina empfiehlt schärfere Corona-Maßnahmen

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt der Politik schärfere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Dazu zähle die rasche Einführung einer Impfpflicht für Ärzte und Pflegekräfte und die Vorbereitung einer allgemeinen Impfpflicht. Zudem sollten Kontakte von Beginn der kommenden Woche an für wenige Wochen deutlich reduziert werden, auch für Geimpfte und Genesene. Diese müssten in dieser Zeit eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die Wissenschaftler, darunter der Virologe Christian Drosten, empfehlen auch ein Vorziehen der Weihnachtsferien.

Grünen-Politiker: Müssen Hunderte Intensivpatienten verlegen

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Janosch Dahmen befürchtet, dass wegen beschränkter Krankenhauskapazitäten Hunderte Intensivpatienten verlegt werden müssen. „Weil der Bedarf so eklatant ansteigen könnte, werden möglicherweise auch Verlegungen in EU-Nachbarstaaten notwendig“, sagte Dahmen der Welt am Sonntag.

Amsterdam: 61 Passagiere in zwei Flugzeugen Corona-positiv

Am Flughafen Schiphol in Amsterdam sind 61 Rückreisende aus Südafrika positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Fälle seien unter insgesamt rund 600 Passagieren entdeckt worden, die am Freitag mit zwei Flügen angekommen seien, teilen die niederländischen Behörden mit. Jetzt werde geprüft, ob die Menschen sich mit der Omikron-Variante angesteckt haben.

Die Rückkehrer aus Südafrika seien von anderen Passagieren getrennt worden. Positiv getestete Personen seien in einem Hotel in der Nähe des Flughafens in Isolation. Die beiden Maschinen landeten in Schiphol, bevor die niederländische Regierung alle Flüge aus dem südlichen Afrika unterbunden hat.

Hessens Sozialminister: Afrika-Rückkehrer sollen sich testen lassen

Hessens Sozialminister Kai Klose ruft Reiserückkehrer aus dem südlichen Afrika auf, sich auf das Coronavirus testen zu lassen und ihre sozialen Kontakte einzuschränken. „Bitte schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen“, schreibt Klose auf Twitter.

Landesregierung Hessen: Omikron-Variante wahrscheinlich schon in Deutschland

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Angaben der hessischen Landesregierung „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ schon in Deutschland angekommen. Das schrieb Hessens Staatsminister für Soziales und Integration Kai Klose auf Twitter. Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika seien gestern Nacht mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden worden. „Es besteht also ein hochgradiger Verdacht, die Person würde häuslich isoliert. Die vollständige Sequenzierung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus.

Die #Omicron-Variante ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits in Deutschland angekommen. Ein Thread von @CiesekSandra und @stm_klose (@SozialHessen):

Kretschmann: Lockdown für alle nicht mehr ausgeschlossen

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) schließt wegen der aktuellen Corona-Lage einen weiteren Lockdown auch für Geimpfte und Genesene nicht aus. Man müsse zwar immer verhältnismäßig agieren, sagte Kretschmann der Schwäbischen Zeitung. Das berge aber „immer die Gefahr, dass wir zu langsam sind“. Kretschmann ist für eine „rasche Ministerpräsidentenkonferenz“ und „das volle Instrumentarium“ aus dem Infektionsschutzgesetz: „Einen Lockdown für alle schließe ich nicht aus.

Brinkhaus: Weihnachtsferien zwei Wochen früher beginnen lassen

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus dringt in der Welt am Sonntag auf weitere schnelle Maßnahmen, um die vierte Corona-Welle zu brechen. „Sollte sich die Lage noch verschlimmern, muss meines Erachtens auch darüber nachgedacht werden, die Weihnachtsferien überall ein bis zwei Wochen früher beginnen zu lassen, um die Kontakte zum Beispiel in den Schulen zu reduzieren.“ Notfalls müsse es auch einen Teil-Lockdown geben, sagt der CDU-Politiker. „Die Lage ist blitzgefährlich, die Lage ist akut. Wir müssen sofort handeln. Die Bundestagsfraktion der Union ist jedenfalls bereit, für zusätzliche Maßnahmen innerhalb von 24 Stunden zu einer Sondersitzung des Bundestages nach Berlin zu kommen.“ Auf Twitter forderte Brinkhaus die Menschen auf, sich boostern zu lassen.

Die Intensivstationen sind voll, Menschen sterben: Jetzt ist die Zeit zu handeln! Wir brauchen jetzt Lösungen, die schnell Wirkung zeigen. Um die vierte Welle zu brechen, brauchen wir neben mehr (Booster-)Impfungen Kontaktreduktionen und mehr Kontrollen! https://t.co/Ht4Hb33qPv

ECDC warnt vor Ausbreitung neuer Variante

Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC hält es für wahrscheinlich, dass sich die zuerst im südlichen Afrika entdeckte neue Coronavirus-Variante in der EU ausbreitet. Das Risiko sei hoch bis sehr hoch, teilte die Behörde in Stockholm mit. Die Variante löst international Besorgnis aus. Sie wurde auch schon in Belgien, Hongkong und Israel nachgewiesen.

Kanada plant bis zu zehn Jahre Haft für Proteste von Impfgegnern vor Kliniken

Kanada plant ein Gesetz, um Proteste gegen Corona-Impfungen in Krankenhäusern unter Strafe zu stellen. Das hat Generalstaatsanwalt David Lametti mitgeteilt. Vorgesehen sind demnach bis zu zehnjährige Haftstrafen, wenn beispielsweise Mitarbeiter des Gesundheitswesens eingeschüchtert oder an der Ausübung ihrer Tätigkeit gehindert werden. Man habe die Proteste während der Pandemie gesehen, auch in dieser Woche, so der Generalstaatsanwalt. Seit Mittwoch können in Kanada Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren geimpft werden.

WTO verschiebt Treffen


Die Welthandelsorganisation WTO in Genf verschiebt wegen der neuen Coronavirus-Variante ihre erste Ministertagung seit vier Jahren. Die Variante habe zu zahlreichen Reisebeschränkungen geführt. Die hinderten viele Minister daran, Genf zu erreichen, teilte die WTO mit. Die Entscheidung wurde demnach von allen 164 WTO-Mitgliedstaaten unterstützt. Das Treffen war für die kommende Woche geplant. Ein neuer Termin wurde noch nicht festgelegt.

Lauterbach für weitere Einschränkungen

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat weitere Corona-Einschränkungen gefordert. Grund sind steigende Infektionszahlen und die neue Variante des Virus. Lauterbach sagte am Abend in der ARD, das Infektionsgeschehen sei aggressiver als gedacht. Es seien die großen Veranstaltungen, die vollen Lokale und Geschäfte die Probleme machten. Die Politik müsse nun möglicherweise noch einmal nachsteuern. Nicht sei schlimmer, als eine schwere Variante in eine laufende Welle hinein zu bekommen, so Lauterbach zu der neu aufgetretenen Corona-Virusvariante.

Niederlande verhängen abendlichen Lockdown

Wegen steigender Infektionszahlen verhängen die Niederlande für zunächst drei Wochen einen abendlichen Lockdown. Ab Sonntag müssen Bars, Restaurants, Kinos, Theater und nicht unbedingt notwendige Geschäfte ab 17 Uhr schließen. Supermärkte dürfen bis 20 Uhr offenbleiben.

EU-Staaten wollen Passagierflüge aus südlichem Afrika aussetzen

Die EU-Staaten wollen angesichts der neuen Coronavirus-Variante alle Passagierflüge aus sieben Ländern im südlichen Afrika aussetzen. Davon betroffen sind Botsuana, Swasiland, Lesotho, Mosambik, Namibia, Südafrika und Simbabwe, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Diplomatenkreisen nach einer Sondersitzung der EU-Staaten. Alle EU-Staaten hätten sich darauf verständigt, obwohl die Vereinbarung nicht bindend ist, so die dpa weiter. Schon jetzt haben viele Staaten, unter ihnen Deutschland, Einschränkungen verhängt. So dürfen ab heute Nacht nur noch Deutsche einreisen und müssen dann für 14 Tage in Quarantäne.

WHO stuft neue Corona-Variante als „besorgniserregend“ ein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft die neue Variante des Coronavirus als „besorgniserregend“ ein. Zu dieser Einschätzung sei das zuständige Expertengremium nach Beratungen am Nachmittag gekommen, sagte ein WHO-Sprecher dem ARD-Studio Genf.

BW: Neue Corona-Regeln für Schulen

Das baden-württembergische Kultusministerium hat nach SWR-Informationen eine neue Corona-Verordnung für die Schulen erlassen. Musikunterricht im Klassenzimmer ist in den Alarmstufen nur noch mit Maske erlaubt, auch beim Singen gilt Maskenpflicht. Sport darf nur noch kontaktarm erfolgen. Mehrtägige Veranstaltungen wie Schullandheim-Aufenthalte oder Studienfahrten sind ab 1.12. untersagt. Bei Schulveranstaltungen gilt 2G-Plus. Elternabende können dagegen weiter mit der 3G-Regel stattfinden.

Drosten zur neuen Virusvariante: Mehr Daten zur Beurteilung nötig

Der Berliner Virologe Christian Drosten ruft bei der Beurteilung der neuen Virusvariante zu Zurückhaltung auf. Es gebe viele offene Fragen, die sich aber in wenigen Tagen aufklärten. So reichten Veränderungen in der Genstruktur allein nicht aus, um von einer besorgniserregenden Situation zu sprechen. Außerdem gebe es bisher keine Hinweise, dass die Mutation schwerere Krankheitsverläufe verursache.

In Frankfurt und München Passagiere aus Südafrika positiv: Omikron-Variante ist in Deutschland

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist in Deutschland angekommen. Bei zwei Passagieren in München wurde die neuen Variante offiziell nachgewiesen.  mehr...

Stuttgart: SWR-Funkhaus wird Impfstation

Im Funkhaus des SWR in Stuttgart wird Mitte Dezember eine neue Impfambulanz entstehen. Impfen lassen können sich dort dann alle – nicht nur SWR-Beschäftigte. Möglich sind dann Erst-, Zweit und Booster-Impfungen. Die Anmeldung geht online, je nach Auslastung kann man aber auch ohne Voranmeldung geimpft werden. Das Angebot ist Teil der Impfoffensive der Stadt Stuttgart, die ihr Angebot von 12 auf 19 Stationen ausbauen will.

DIVI gibt Empfehlungen zur Triage

Im Falle sogenannter Triagen darf es keine Rolle spielen, ob ein schwerkranker Patient gegen Corona geimpft ist oder nicht. Das hat die Vereinigung der Intensiv- und Notfallmediziner DIVI klargestellt, nachdem sie ihre Empfehlungen an Behandelnde aktualisiert hat. Vorgezogen werden sollen demnach die Patienten mit den besten Heilungsaussichten. Die DIVI sagt auch, dass alle Patienten bei der Vergabe von Intensivbetten gleich behandelt werden müssen – egal, ob sie an Covid-19 leiden oder auf eine lebensnotwendige Operation warten. DIVI-Präsident Uwe Janssens hat an die Politik appelliert, schnelle Entscheidungen zu treffen, damit es gar nicht erst zu Triage-Situationen kommt – also zur Frage, wer ein Intensivbett bekommt und wer nicht.

Weil die Corona-Zahlen so hoch sind Sachsen bereitet Triage vor: Was das bedeutet, wie entschieden wird

An einer Klinik in Österreich ist schon ein Triageteam zusammengestellt worden, jetzt soll auch in Sachsen entschieden werden, wer behandelt wird und wer nicht.  mehr...

Maschinen der Luftwaffe verlegen Corona-Patienten

Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie beteiligen sich Maschinen der Bundeswehr an der Verlegung von Intensivpatienten. Am Mittag startete ein Airbus A310 in Richtung Memmingen in Bayern. Der Plan ist, dass er von dort Schwerkranke zum Flughafen Münster-Osnabrück bringt, die dann auf Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen verteilt werden. So sollen Kliniken in Regionen mit besonders vielen Corona-Patienten entlastet werden. Die Luftwaffe hält zwei Flugzeuge für den Hilfseinsatz bereit. Dazu gehört der Airbus A310 mit sechs Behandlungsplätzen und eine umgerüstete Spezialmaschine mit zwei Plätzen zur Intensivbehandlung.

Blick aus dem Cockpit: Hand in Hand verlegen @SanDstBw zusammen mit zivilen Einsatzkräften die Patienten. @BMVg_Bundeswehr #GemeinsamStark #Flugbereitschaft #Covid19 Mehr Info zum A310 MedEvac: https://t.co/LhwsDswoOO https://t.co/KLDOo6wplZ

Erster Fall von neuer Corona-Variante in Belgien

Belgien hat einen ersten Fall mit der neuen Corona-Variante aus dem südlichen Afrika registriert. Das hat der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke bekannt gegeben. Premierminister Alexander De Croo kündigte außerdem Reisebeschränkungen für Einreisende aus dem Süden von Afrika an. Es sei Vorsicht geboten, aber keine Panik. Gleichzeitig führt Belgien wieder strengere Regeln für private Feiern, in der Gastwirtschaft und im Nachtleben ein.

Weltorganisation für Tourismus will schnelle Entscheidung

Nach Bekanntwerden der neuen Virusvariante fordert die Weltorganisation für Tourismus schnelle und einheitliche Entscheidungen über Reisebeschränkungen. Ein Sprecher sagte, er erwarte das heute und nicht nach einer Woche. Wenn die Variante sich weiter so ausbreite, wie es zu erwarten sei, werde es spät sein für Beschränkungen. Die Weltgesundheitsorganisation will sich dazu aber noch nicht festlegen. Es dauere mehrere Wochen, die Übertragbarkeit der neuen Variante und die Wirksamkeit von Impfstoffen festzustellen.

Biontech prüft Impfstoff auf Schutz gegen Virusvariante

Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech untersucht, ob das Vakzin auch vor der neue Corona-Variante aus dem südlichen Afrika schützt. Man rechne mit Ergebnissen in spätestens zwei Wochen, teilte das Unternehmen mit. Die Variante unterscheide sich deutlich von den bisher beobachteten Varianten, da sie zusätzliche Mutationen am Spike-Protein habe. Die Daten aus nun laufenden Labortests würden Aufschluss darüber geben, ob eine Anpassung des Impfstoffs erforderlich werde.

Bremer Innensenator: Fußball-Spiele absagen

Der Innensenator von Bremen, Ulrich Mäurer (SPD), hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) aufgefordert, alle Spiele abzusagen – oder aber nur noch sogenannte Geisterspiele anzusetzen. Es sei unverantwortlich, in der derzeitigen Situation Polizisten mitten in der vierten Coronawelle quer durch Deutschland zu schicken, nur um Fußballspiele gegen gewalttätige Fans zu sichern. Mäurer appellierte an die Innenminister der Bundesländer, ebenfalls auf die DFL einzuwirken.

Innensenator Mäurer: "#DFL sollte Spielbetrieb unterbrechen." Wegen steigender #Corona-Fallzahlen wünscht er sich ein deutliches Signal der Innenministerkonferenz #IMK kommende Woche: "Es gilt, in der Krise Prioritäten zu setzen." ⬇️⬇️⬇️ https://t.co/nJ4xBESuUP https://t.co/G5kbqodi54

AfD sagt Bundesparteitag ab

Die AfD hat wegen der Corona-Lage ihren Bundesparteitag abgesagt. Das hat das ARD-Hauptstadtstudio erfahren. Bei der Abstimmung im Bundesvorstand gab es demnach nur drei Enthaltungen. Der Parteitag sollte eigentlich am 11. und 12. Dezember in Wiesbaden stattfinden. Unter anderem war die Neuwahl des Vorstands geplant.

WHO hält Reisebeschränkungen noch nicht für nötig

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt trotz der Entdeckung einer neuen Corona-Variante im Süden von Afrika keine Reisebeschränkungen. WHO-Sprecher Christian Lindmeier sagte, Staaten könnten auch ohne solche Einschränkungen eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung von neuen Varianten einzudämmen. Die EU-Kommission, Deutschland und einige andere Staaten haben aber bereits angekündigt, Einreisen aus dem südlichen Afrika einschränken zu wollen. Die dort entdeckte Corona-Variante weist viele Mutationen auf und wird deshalb als potentiell gefährlich eingestuft.

In Frankfurt und München Passagiere aus Südafrika positiv: Omikron-Variante ist in Deutschland

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist in Deutschland angekommen. Bei zwei Passagieren in München wurde die neuen Variante offiziell nachgewiesen.  mehr...

Merkel, Spahn und Wieler: Kontakte reduzieren!

Die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel (CDU) drängt angesichts der zunehmend angespannten Corona-Lage darauf, Kontakte zu reduzieren. Einzelne Länder hätten sehr massive Kontaktbeschränkungen ergriffen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Aber alle müssten sich darüber klar werden, dass auch Länder in noch relativ guter Lage mit einer deutlich ernsteren Situation rechnen müssten. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler fordern, die Kontakte zu verringern.

Bund rationiert nach Biontech- offenbar auch Moderna-Impfstoff

Nach dem Impfstoff von Biontech rationalisiert der Bund offenbar auch das Vakzin von Moderna. Das hat das baden-württembergische Gesundheitsministerium mitgeteilt. Man könne nicht einerseits die Impfoffensive hochfahren und gleichzeitig den Impfstoff rationalisieren, sagte ein Behördensprecher. Man erwarte heute eine Sonderlieferung. Das sei aber nicht genug, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte dagegen, es sei genug Impfstoff da. Es könne aber Verzögerungen bei der Verteilung kommen.

Diebe in Eislingen: Impfstoff und Schnelltests

In der vergangenen Nacht haben Unbekannte in einem Impfzentrum in Eislingen bei Göppingen größere Mengen Covid-Impfstoff, Spritzen und Etiketten gestohlen. Deshalb sind bis voraussichtlich Dienstag in der Impfstelle keine Impfungen mehr möglich. Ebenfalls gestern Nacht haben Einbrecher in einem Vereinsheim in derselben Umgebung Schnelltests und Mund-Nasen-Bedeckungen erbeutet. Ob es sich um dieselben Täter handelt, ist noch unklar.

#Biberach #Göppingen In den vergangenen Tagen waren #Einbrecher in der #Region unterwegs. In #Eislingen stahlen sie Impfstoff und Schnelltests. https://t.co/DYxZ2TIt80

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