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Die Corona-Pandemie hält an. Mittlerweile sinken die Zahlen wieder – doch wie lange? Alle Infos dazu hier!

US-Armee will ungeimpfte Soldaten künftig feuern

Die US-Armee will Soldaten kündigen, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Aus dem US-Verteidigungsministerium heißt es: „Nicht geimpfte Soldaten stellen ein Risiko für unsere Streitkräfte dar und gefährden unsere Bereitschaft“. Auch bei der Bundeswehr gilt faktisch eine Impfpflicht. Deutsche Soldaten sind laut Gesetz verpflichtet, alles in ihren Kräften Liegende zu tun, um ihre Gesundheit zu erhalten.

RKI: Bundesweite Inzidenz steigt auf 1.283

Die Corona-Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland hat einen neuen Höchstwert erreicht. Wie das Robert-Koch-Institut am Morgen mitteilte, liegt er jetzt bei rund 1.283 – nach etwa 1.228 am Vortag. Binnen 24 Stunden wurden demnach 236.120 Neuinfektionen erfasst. 164 weitere Menschen starben mit dem Virus.

NRW erlaubt Großveranstaltungen mit bis zu 10.000 Personen

In Nordrhein-Westfalen sind ab heute wieder Großveranstaltungen im Freien mit bis zu 10.000 Menschen erlaubt. Dabei gelten die 2G-Plus-Regel und die Maskenpflicht. Das Land hat die Coronaschutzverordnung angepasst. Die drei Fußball-Bundesligisten Dortmund, Köln und Bielefeld, die gegen die Beschränkung auf 750 Zuschauer juristisch vorgegangen waren, dürfen damit am Wochenende wieder deutlich mehr Fans empfangen.

Stiko arbeitet an Empfehlung für vierte Corona-Impfung

Die Ständige Impfkommission (Stiko) bereitet nach Angaben ihres Vorsitzenden Thomas Mertens eine Empfehlung für eine vierte Corona-Impfung vor. Jüngste Daten aus Israel ließen vermuten, dass eine vierte Dosis eine „gewisse Verbesserung beim Schutz vor Infektion und eine deutlichere Verbesserung beim Schutz vor schwerer Erkrankung“ bringe, sagte Mertens den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Stiko werde dazu demnächst eine Empfehlung abgeben. Dabei gehe es um eine zweite Auffrischungsimpfung mit den vorhandenen mRNA-Impfstoffen.

Impfpflicht in Österreich startet heute wohl

In Österreich tritt voraussichtlich heute eine allgemeine Corona-Impfpflicht in Kraft. Formal muss noch der Bundesrat zustimmen, was aber als sicher gilt. Die Impfpflicht soll alle betreffen, die 18 Jahre oder älter sind. Noch bis Mitte März haben alle Zeit, sich impfen zu lassen. Ab dann soll kontrolliert werden. Ungeimpften ohne Ausnahmegenehmigung drohen eine Anzeige und ein Bußgeld von bis zu 3.600 Euro.

„Durch Corona sind die Deutschen dicker geworden“

Viele Menschen in Deutschland haben in der Corona-Pandemie offenbar zugenommen. Die Leiterin des zum Landwirtschaftsministerium gehörenden Bundeszentrums für Ernährung, Margareta Büning-Fesel, sagte der Rheinischen Post (Donnerstagsausgabe): „Durch Corona sind die Deutschen dicker geworden.“ Betroffen seien vor allem sozial benachteiligte Familien, erklärte Büning-Fesel. So hätten 23 Prozent der Kinder aus bildungsfernen Haushalten zugenommen.

Auch bei den Erwachsenen sei ein höheres Gewicht zu beobachten: „40 Prozent haben während der Pandemie im Durchschnitt fünf bis sechs Kilo zugenommen. Fünf Corona-Kilo sind viel.“ Das betreffe insbesondere die 30- bis 40-Jährigen, „und dabei vor allem diejenigen, die auch vorher schon übergewichtig waren“. Die Expertin verwies auf entsprechende Ergebnisse einer Untersuchung des Zentrums für Ernährungsmedizin an der TU München.

Neuseeland will Grenzen schrittweise öffnen

Neuseeland lockert ab Ende Februar die Einreisebestimmungen. Geimpfte Neuseeländer, die sich in Australien aufhalten, können ab dem 27. Februar ohne Quarantäne in ihre Heimat zurückkehren, sagt Ministerpräsidentin Jacinda Ardern. Aus allen anderen Ländern sei die quarantänefreie Einreise für geimpfte Staatsbürger zwei Wochen später möglich. Geimpfte Rucksacktouristen, Fachkräfte und internationale Studenten werden ab März ins Land gelassen und können sich selbst isolieren, anstatt in staatlichen Quarantäneeinrichtungen untergebracht zu werden. Touristen aus Australien ist die Einreise ab Juli gestattet, Reisenden aus dem Rest der Welt ab Oktober.

Bundesärztekammer und DKG fordern Stufenplan für Lockerungen

Die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordern Stufenpläne für Öffnungsschritte in der Corona-Politik. „Wenn sich das Infektionsgeschehen so entwickelt, wie von Epidemiologen prognostiziert, werden die Fallzahlen von Ende Februar an allmählich sinken“, sagt der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Bund und Länder sollten deshalb vorbereitet sein und möglichst schon jetzt Stufenpläne für Öffnungen vorbereiten, die dann hoffentlich bald umgesetzt werden können.“ Noch seien die Einschränkungen aber unumgänglich.

Caritas: Pflege wegen Omikron-Welle in Gefahr

Die Caritas sieht aufgrund von Personalnot die Versorgung von Pflegebedürftigen nicht mehr gewährleistet. Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass wegen der Omikron-Welle zunehmend Mitarbeiter ausfielen. Das betreffe außer der Pflege auch alle anderen Bereiche – von Kitas bis zu Hospizen. Bisher hätten die Beschäftigten durch hohen persönlichen Einsatz Vieles ausgeglichen. Jetzt sei die Grenze des Leistbaren erreicht.

Zahl der Corona-Neuinfektionen in USA sinkt deutlich

In den USA geht die Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter deutlich zurück. Im Durchschnitt der vergangenen Tage verzeichnete das Land 446.000 neue Fälle pro Tag – im Vergleich zur Vorwoche ein Rückgang um 36 Prozent. Dies teilte die nationale Gesundheitsbehörde CDC mit. Die Zahl der Einweisungen ins Krankenhaus ging um 14 Prozent zurück. Bei den Todesfällen gab es hingegen einen Anstieg um vier Prozent.

Scholz hält an Corona-Einschränkungen fest

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sieht die Voraussetzungen für Lockerungen in der Corona-Krise noch nicht erfüllt. „Die Lage ist nicht danach“, sagte Scholz im ZDF-heute journal. Auf die Frage, ob die Regierung in Dänemark mit dem jüngsten Verzicht auf praktisch alle Einschränkungen mehr Mut habe, sagte der Kanzler: „Ich glaube, wir machen das, was für die Bürgerinnen und Bürger in diesem Lande richtig ist: nämlich dafür zu sorgen, dass wir möglichst viele Leben und möglichst viel Gesundheit schützen durch diese Maßnahmen, die wir auf den Weg gebracht haben, einvernehmlich mit den Ländern, mit Beschlüssen im Deutschen Bundestag als Grundlage dafür und auch von einem sehr großen Konsens in Deutschland getragen.“

Hessen will 2G im Einzelhandel aufheben

Hessen will die 2G-Regel für den gesamten Einzelhandel im Bundesland aufheben. Da die Corona-Pandemie aber noch nicht vorbei sei, müsse weiter vorsichtig agiert werden, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). Deshalb werde künftig für den gesamten Einzelhandel in Hessen das Tragen von FFP2-Masken vorgeschrieben. 2G bedeutet, dass nur Geimpfte oder Genesene Zutritt haben. Ausgenommen waren von der 2G-Pflicht in Hessen bislang Geschäfte des täglichen Bedarfs wie Lebensmittelmärkte oder Apotheken.

Ministerpräsident Volker #Bouffier hat heute im @Landtag_Hessen eine Erklärung dazu abgegeben, wie #Hessen künftig mit der 2G-Regelung & mit Veranstaltungen umgehen wird. Zum Beginn der kommenden Woche sollen die Änderungen in Kraft treten. Zur Rede👉https://t.co/b9d6vex0oW (1/3)

Italien: Bald Zeitplan für Ende der Corona-Beschränkungen

Die italienische Regierung will bald einen Zeitplan für eine Aufhebung der Beschränkungen vorlegen. Die Lockerung der Corona-Maßnahmen werde in den kommenden Wochen vorangetrieben, erklärt Ministerpräsident Mario Draghi. In Italien flachte sich die Omikron-Welle zuletzt etwas ab.

Kretschmann zu Corona-Kurs

Nach viel Kritik hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) seinen Kurs in der Corona-Politik klargestellt. Es gehe bis Ostern um verantwortliche Öffnungsschritte entlang der Infektionslage, ließ Kretschmann schriftlich mitteilen. Das könne Lockerungen bedeuten und die seien im Corona-Stufensystem des Landes auch längst vorgesehen. Noch nicht verantwortbar sei hingegen ein Exit, so Kretschmann, also ein Ausstieg aus allen Corona-Beschränkungen. Der Grünen-Politiker hatte sich gestern dagegen ausgesprochen, vor Ostern über Exit-Strategien auch nur zu diskutieren.

Erster deutscher Olympionike positiv getestet

Eiskunstläufer Nolan Seegert ist als erster deutscher Sportler bei den Olympischen Winterspielen in Peking positiv auf Corona getestet worden. Das hat der Deutsche Olympische Sportbund mitgeteilt. Der 29-Jährige befinde sich in einem Isolations-Hotel und sei symptomfrei.

😐 Nolan Seegert (Paarlauf/Team-Event/Eiskunstlauf) ist positiv getestet worden. Er ist weiterhin symptomfrei und befindet sich in einem Isolationshotel. https://t.co/EysDqXlVi6

RLP: Erste Apotheken impfen ab Dienstag

Apotheken in Rheinland-Pfalz bieten ab kommendem Dienstag Impfungen gegen das Coronavirus an. Mehr als 60 Apotheken hätten bisher eine Genehmigung beantragt, teilte die Landesapothekerkammer mit. Insgesamt gibt es in Rheinland-Pfalz mehr als 900 Apotheken. Kammergeschäftsführer Tilman Scheinert sagte, das Interesse der Apotheker am Impfen sei verhalten – unter anderem, weil ihnen Räume oder Fachpersonal dazu fehlen.

Bundeseinheitliche Zuschauerregelungen für Großveranstaltungen

Jetzt gibt es die von der Ministerpräsidenten-Konferenz geforderten einheitlichen Regelungen zum Publikum bei Großveranstaltungen. Die Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien sagen: Bei überregionalen Großveranstaltungen draußen gilt eine Auslastung von 50 Prozent, maximal 10.000 Menschen. Drinnen gilt 30 Prozent Auslastung, aber nicht mehr als 4.000 Leute. Abhängig ist das von der jeweiligen Höchstkapazität.

Bisher war das von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. So waren in Bayern zum Beispiel bei Fußballspielen bis zu 10.000 Zuschauer möglich, in Nordrhein-Westfalen nur 750. Die neue Regelung ist für alle Bundesländer bindend, muss aber noch in die jeweiligen Corona-Verordnungen übernommen werden.

Schulen und Kitas: BW hebt Klassenquarantäne auf

In Baden-Württemberg werden Schulklassen und Kitagruppen bei mehreren Corona-Fällen nicht mehr komplett in Quarantäne geschickt. Das geht nach SWR-Informationen aus einer neuen Leitlinie des Landesgesundheitsamtes hervor, die ab sofort gilt. Demnach müssen nur positiv Getestete zu Hause bleiben. Ein Sprecher des Kultusministeriums sagte, die Schulen könnten entscheiden, ob sie auf Wechsel- oder Fernunterricht umstellen, wenn sich Corona-Infektionen in einer Klasse häufen. Bei regelmäßigen Tests bleibe es.

Kritik kommt von der Bildungsgewerkschaft GEW. Die Landesregierung hätte die Ausbreitung der Pandemie in den Bildungseinrichtungen bremsen können, etwa mit FFP2-Masken für alle Kinder und Jugendlichen.

Baden-Württemberg

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Lauterbach will Bayern-Profi Kimmich impfen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Bayern-Profi Joshua Kimmich angeboten, ihn selbst gegen das Coronavirus zu impfen. Dabei wolle er den Fußballer auch über alle Risiken aufklären, sagte Lauterbach dem Magazin Bunte. Kimmich hatte vergangenes Jahr für Schlagzeilen gesorgt, weil er die Corona-Impfung verweigerte. Erst nach einer überstandenen Infektion änderte Kimmich seine Meinung – er will sich jetzt doch impfen lassen.

Impfstoff Novavax wird wohl ab 21. Februar nach BW geliefert

Der neue Corona-Impfstoff Novavax soll ab der vierten Februarwoche auch in Baden-Württemberg verimpft werden. Die Auslieferungen würden nach derzeitigem Stand am 21. Februar beginnen, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mit. Man gehe davon aus, dass in dieser Woche dann auch mit den Impfungen begonnen werden könne.

Das Ministerium rechnet zu Beginn mit der Lieferung von rund 500.000 Impfdosen verteilt über mehrere Wochen. Das Mittel von Novavax wurde als fünfter Corona-Impfstoff in der EU zugelassen. Zwei Dosen werden im Abstand von etwa drei Wochen gespritzt. Es handelt sich um einen Proteinimpfstoff. Er basiert also auf einer anderen Technologie als die bisher verfügbaren Corona-Präparate.

Viele Fälle in Schulen: Mehr als 940 Schulklassen bleiben zuhause

In der Omikron-Welle haben sich im Vergleich zum Herbst die Infektionen an Schulen in Baden-Württemberg verzehnfacht. Das hat der Landeschef der Verbands Bildung und Erziehung Brand gesagt. Gestern seien in Baden-Württemberg mehr als 940 Schulklassen coronabedingt zuhause geblieben. In Rheinland-Pfalz ist die Lage ähnlich, wie eine Analyse des SWR gezeigt hat: Hier waren zuletzt mindestens 3 von 4 Schulen von der Omikron-Welle betroffen.

Nach Vulkanausbruch jetzt Coronalockdown in Tonga

Zweieinhalb Wochen nach dem Ausbruch eines Untersee-Vulkans wird der Südsee-Staat Tonga in einen Corona-Lockdown gehen. Und zwar weil zwei Werftarbeiter positiv auf das Virus getestet worden sind. Wo sie sich angesteckt haben, ist unklar. Die Hilfslieferungen nach dem Vulkanausbruch kamen kontaktlos, sagen die Behörden. Das Königreich Tonga hatte im März 2020 seine Grenzen geschlossen und sich seither von der Außenwelt weitgehend abgeschottet. Danach war nur eine einzige Corona-Infektion auf den Inseln bestätigt worden.

Sieben-Tage-Inzidenz bei 1.227

Die bundesweite Corona-Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gestiegen. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie jetzt bei rund 1.227 nach knapp 1.206 am Vortag. Binnen 24 Stunden wurden demnach rund 208.500 Neuinfektionen erfasst. 196 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

Bericht: Justiz geht gegen Holocaust-Relativierung vor

In mehreren Bundesländern geht die Justiz offenbar jetzt gegen Äußerungen bei Corona-Protesten vor, die den Holocaust relativieren. Laut Redaktionsnetzwerk Deutschland gilt das vor allem für das Tragen von gelben Sternen mit der Aufschrift „Ungeimpft”. Die Bremer Justizsenatorin Schilling nannte es demnach geschmacklos, sich diesen anzuheften und mit dem eigenen Impfstatus zu verbinden. Ähnliche Äußerungen kamen aus den Justizbehörden in Bayern, Hamburg, Sachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Norwegen hebt Corona-Auflagen auf

Norwegen hebt die meisten Corona-Auflagen auf. Ab dieser Nacht gibt es keine Begrenzungen für den Ausschank von Alkohol mehr. Kinos, Theater und Kirchen dürfen wieder voll besetzt sein. Auch die Testpflicht für Einreisende wird aufgehoben. Der Regierung in Oslo zufolge bleibt die Maskenpflicht in Geschäften, im öffentlichen Nahverkehr und in anderen Situationen mit möglichem Gedränge aber bestehen.

Biontech: US-Zulassung für Kleinkinder beantragt

Die Pharmaunternehmen Biontech und Pfizer haben in den USA eine Notfallzulassung für ihren Corona-Impfstoff für Kinder unter fünf Jahren beantragt. Das Vakzin solle für Kinder im Alter von sechs Monaten bis einschließlich vier Jahren eingesetzt werden können, teilten Biontech und Pfizer mit. Sollte die US-Arzneimittelbehörde eine Notfallzulassung erteilen, wäre es der erste Impfstoff für diese Altersgruppe.

Frankreich lockert Corona-Maßnahmen

Frankreich lockert ab heute die Corona-Auflagen. Besuche in Fußballstadien und Konzerthallen sind jetzt wieder möglich. Zwar gilt in Innenräumen und auch an offenen Veranstaltungsorten, wie etwa in Stadien, weiter Maskenpflicht, in den Innenstädten, in vollen Einkaufsstraßen oder auf Märkten aber ist die nun aber aufgehoben. Zudem kippt Frankreich die Homeoffice-Regel. Die Zahl der Coropna-Neuionfektionen sinkt seit einigen Tagen in ganz Frankreich.

Drosten: „bis Ostern durchhalten“

Die Omikron-Variante BA.2 des Corona-Virus ist nach Einschätzung des Virologen Christian Drosten ansteckender als die bisherige Variante. Das sagt Drosten in seinem NDR-Podcast „Coronavirus-Update“. Er geht davon aus, dass der Anteil der neuen Variante am Infektionsgeschehen zunehmen wird. Von Lockerungen in den kommenden zwei Monaten rät Drosten ab: „Man kann vielleicht sich überlegen, dass man das Ganze bis Ostern noch durchhalten muss.“ Drosten geht davon aus, dass sich dann die Immunität in der Bevölkerung durch einen angepassten Impfstoff gegen Omikron weiter verbessert wird. „Dann wird ein sehr entspannter Sommer sicherlich kommen.“ Im Herbst zähle dann, was bis dahin in Bezug auf Impfungen geschafft wurde.

Unklarheit beim PCR-Test-Anspruch

In der Corona-Politik bleibt unklar, wie es mit dem Anspruch auf einen PCR-Test nach positivem Schnelltest weitergeht. Der Deutschen Presse-Agentur liegt ein Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums für eine Neuregelung der Test-Verordnung vor. Darin steht wörtlich, dass eine regelhafte bestätigende PCR-Testung zunächst ausgesetzt wird - das heißt, dass der Anspruch wegfallen würde. Die Abstimmung laufe aber noch, so das Ministerium. Gestern hieß es nach einem Treffen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern, dass der Anspruch auf einen PCR-Test bestehen bleiben soll.

WHO warnt vor zu frühem Ende von Corona-Schutzmaßnahmen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor dem verfrühten Ende von Corona-Schutzmaßnahmen. Es sei voreilig, das Virus für besiegt zu halten, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Seit dem Auftauchen der Omikron-Variante vor etwa zehn Wochen seien fast 90 Millionen neue Infektionen gemeldet worden - mehr als im ganzen Jahr 2020. „Wir sehen jetzt einen sehr besorgniserregenden Anstieg der Todeszahlen in den meisten Weltregionen.“

Ist BA.2 ansteckender? Omikron und ihr Subtyp BA.2: Was über die Corona-Variante bekannt ist

In Deutschland breitet sich ein Subtyp von Omikron aus: Er heißt BA.2. Welche Rolle er in der Corona-Pandemie spielt, wird untersucht. Hier erfahrt ihr, was bisher bekannt ist.  mehr...

Studie: Lockdowns in der Corona-Pandemie wenig effektiv

Komplette Lockdowns während der ersten Corona-Welle haben in Europa und den USA nur etwa 7.700 Leben gerettet. Das ist das Ergebnis einer Studie der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität. Einen deutlicheren Effekt hatten demnach aber Masken für Mitarbeitende in Betrieben oder Geschäften sowie das Schließen von Bars und Restaurants.

Kretschmann plant erstmal keine Corona-Lockerungen vor Ostern

Trotz der Omikron-Welle werden Rufe nach einer Rückkehr in die Normalität immer lauter – Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) aber tritt auf die Bremse. Er sehe bis mindestens Mitte April keinerlei Chancen für das Ende von Corona-Beschränkungen, sagte der grüne Regierungschef in Stuttgart. Er könne sich nicht vorstellen, dass es vor Ostern zu Ausstiegsstrategien komme.

Eine Regierungssprecherin stellte nach Kretschmanns Aussage aber klar, dass das Land mit seinem Stufensystem aus „Alarmstufen“ ja einen Fahrplan für Lockerungen habe. Lockerungen werde es in dem Maße geben, wie es verantwortbar sei.

Baden-Württemberg

Diskussion um Öffnungsstrategie Kretschmann will vor Ostern nicht über Corona-Lockerungen reden

Auf der Regierungspressekonferenz am Dienstag hat Ministerpräsident Kretschmann keine Hoffnung auf baldige Lockerungen der Coronamaßnahmen gemacht. Das sorgt für Kritik von Opposition und Wirtschaft.  mehr...

Wie gefährlich ist Omikron-Subtyp BA.2?

Momentan breitet sich ein neuer Subtyp der Omikron-Variante aus: BA.2. Auch in Deutschland werden zunehmend Infektionen mit diesem Subtyp nachgewiesen.

Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen sieht deshalb noch keinen Spielraum für Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Wegen des neuen Omikron-Subtyps BA.2 sei es „möglich, dass sich die Trendwende um mehrere Wochen verzögern könnte“, sagte Dahmen den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der Subtyp werde den Höhepunkt der aktuellen Welle voraussichtlich nach hinten verschieben.

WHO: Umweltbelastung durch medizinischen Müll

Die Corona-Pandemie produziert auch riesige Müllberge. Wegen gebrauchter Spritzen, verwendeter Testkits und alter Impfstoffflaschen hätten sich Zehntausende Tonnen medizinischer Abfälle angehäuft, stellte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem Bericht fest. Die Organisation warnte auch vor neuen Gesundheitsgefahren: Das Material, von dem ein Teil infektiös sein könnte, setze das Gesundheitspersonal potenziell Verbrennungen, Nadelstichverletzungen und krankheitsverursachenden Keimen aus.

Nach Angaben der WHO fielen durch die Milliarden Impfungen seit Beginn der Pandemie mindestens 144.000 Tonnen an gebrauchten Nadeln, Spritzen und Sammelbehältern an. Hinzu kommen 87.000 Tonnen Schutzbekleidung, die allein von den Vereinten Nationen zwischen März 2020 und November 2021 ausgeliefert wurden. In Coronatests stecken bis zu 2.600 weitere Tonnen an Müll und 731.000 Liter an chemischen Abfällen. Schutzmasken für den Privatgebrauch sind in den Schätzungen nicht eingerechnet.

Deutsche trinken während Corona-Pandemie weniger Bier

Die Menschen in Deutschland haben während der Corona-Pandemie weniger Bier getrunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben die Brauereien in Deutschland im letzten Jahr noch einmal weniger Bier verkauft – vor allem im Januar und Februar, als viele Restaurants und Kneipen geschlossen waren. Schon 2020 ist in Deutschland weniger Bier getrunken worden. Gleichzeitig haben die deutschen Brauereien mehr Bier ins Ausland verkauft.

„Boostern“ ist Anglizismus des Jahres

Das Verb „boostern“ ist zum Anglizismus des Jahres gewählt worden. Eine Wissenschaftsjury um den Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch von der FU Berlin lobt besonders, wie schnell boostern eine Lücke im Wortschatz gefüllt habe und wie leicht es in der deutschen Grammatik seinen Platz finde. So ermögliche das Wort fürs „Auffrischungsimpfung geben oder erhalten“ eine knappe und trotzdem eindeutige Kommunikation.

Ungeimpfte in Pflegeberufen können vorerst weiterarbeiten

Ungeimpfte können auch nach dem offiziellen Inkrafttreten der einrichtungsbezogenen Impfpflicht am 16. März weiter arbeiten. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums sagte dem Nachrichtenportal Business Insider am Montag: „Bis das Gesundheitsamt die Entscheidung über ein Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbot getroffen hat, dürfen die betroffenen Mitarbeitenden grundsätzlich weiterbeschäftigt werden.“ Das zuständige Gesundheitsamt entscheide bei der Impfpflicht "über das weitere Vorgehen und die zu ergreifenden Maßnahmen im Rahmen seines Ermessens". Dabei würden alle Umstände des Einzelfalles berücksichtigt.

Eigentlich gilt ab 16. März, dass alle Mitarbeiter in Pflege- und medizinischen Berufen entweder genesen oder vollständig geimpft sein müssen. Einzige Ausnahme: medizinische Gründe sprechen gegen eine Impfung. Zweifel an der Umsetzbarkeit der Impfpflicht gibt es aber bereits seit Wochen.

24 weitere Corona-Fälle vor Olympia in Peking

Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking haben die Organisatoren 24 weitere Corona-Fälle festgestellt. Wie das Organisationskomitee am Dienstag mitteilte, wurden am Montag 18 Einreisende positiv auf das Coronavirus getestet, darunter elf Athleten oder Teammitglieder. Zudem wurden bei sechs Personen, die sich bereits im geschlossenen Olympia-System befinden, Infektionen registriert. Am Vortag hatte es insgesamt 37 positive Tests gegeben, die Gesamtzahl der Corona-Fälle ist seit dem 23. Januar auf insgesamt 200 gestiegen.

Inzidenz steigt weiter: RKI meldet 162.600 Neuinfektionen

Die bundesweite Corona-Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gestiegen. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie jetzt bei rund 1.206 nach knapp 1.177 am Vortag. Binnen 24 Stunden wurden rund 162.600 Neuinfektionen erfasst. 188 weitere Menschen starben mit dem Virus.

EU-Reisen werden ab heute schwieriger

Das Reisen innerhalb der EU ohne Corona-Booster-Impfung ist künftig für viele Menschen deutlich schwieriger. Die EU-Impfnachweise sind ab heute ohne Auffrischungsimpfung nur noch rund neun Monate gültig. Nach Ablauf dieser Frist werden Menschen ohne Booster-Spritze bei Grenzübertritten wie Ungeimpfte behandelt. Das bedeutet in der Regel, dass sie bei Reisen in der EU einen aktuellen negativen Test brauchen oder sogar in Quarantäne müssen.

PCR-Tests werden priorisiert

PCR-Tests zum Nachweis einer Corona-Infektion sollen künftig vorrangig für das Gesundheitswesen zur Verfügung stehen. Das sagte Sachsen-Anhalts Ressortchefs Petra Grimm-Benne (SPD) am Abend nach einer Videokonferenz der Gesundheitsminister von Bund und Ländern. Grundsätzlich behält demnach aber jeder seinen Anspruch auf diesen hochwertigen Test. Es könne nur etwas länger dauern, bis das Ergebnis vorliege. Die Priorisierung werde von den Laboren vorgenommen. Ein Antrag Bayerns, den Genesenen-Status wieder auf sechs Monate zu verlängern, wurde abgelehnt.

Dänemark hebt alle Corona-Auflagen auf

Trotz hoher Neuinfektionszahlen fallen in Dänemark ab heute alle Corona Auflagen weg. So müssen ab sofort keine Masken mehr getragen werden. Auch Nachweise über Impfungen, Genesungen und negative Tests sind nicht mehr nötig. Dänemark ist das erste EU-Land, das in der Omikron-Welle die Corona-Maßnahmen aufhebt. Die dänische Regierung begründete das mit der hohen Impfquote und einer entspannteren Lage in den Krankenhäusern.

Proteste gegen die Corona-Auflagen

In zahlreichen Städten wurde am Abend wieder gegen die Corona-Auflagen demonstriert. In Thüringen gingen mehr als 20.000 Menschen auf die Straße. In Mecklenburg-Vorpommern zählte die Polizei etwa 9.000 Teilnehmer in 20 Städten. Demonstrationen wurden auch aus Berlin, Sachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein gemeldet. Örtlich gab es Gegen-Veranstaltungen. Die Versammlungen verliefen laut Polizei weitgehend störungsfrei.

Bericht: Ungeimpfte können vorerst weiterarbeiten

Die Bundesregierung räumt einem Medienbericht zufolge ein, dass die Impfpflicht im Gesundheitswesen ab Mitte März nicht konsequent umgesetzt werden kann. Auch nach dem 16. März könnten Ungeimpfte weiter in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen arbeiten, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums dem Online-Portal Business Insider. Das zuständige Gesundheitsamt entscheide bei der Impfpflicht über das weitere Vorgehen.

Staatsanwaltschaft Baden-Baden ermittelt nach Toten in Pflegeheim

Nach Corona-Ausbrüchen in einem Rastatter Pflegeheim mit 15 Toten wird unter anderem wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Das hat der zuständige Staatsanwalt mitgeteilt. Vorher hat das Landratsamt Rastatt Strafanzeige gegen den Betreiber gestellt. Die Behörde ist der Ansicht, dass sich das Coronavirus im Pflegeheim ausbreiten konnte, weil Hygieneregeln und Hygienestandards nicht eingehalten wurden und es schwere Mängel in der Pflege und im Umgang mit Medikamenten gegeben haben soll.

Informationen zum Coronavirus Hier findest du die Hospitalisierungsrate für dein Bundesland

Wie hoch ist die Belegung der Intensivbetten und die Inzidenz in deinem Bundesland? Hier findest du Karten, die ständig aktualisiert werden.  mehr...

Partygate: Johnson sagt „Sorry“, will aber nicht zurücktreten

Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich nach der Veröffentlichung eines Untersuchungsberichts über Lockdown-Partys entschuldigt und Reformen in seinem Amtssitz angekündigt. Einen Rücktritt lehnte er im Londoner Unterhaus aber ab. In dem Bericht heißt es, das Verhalten im Zusammenhang mit einigen Veranstaltungen sei kaum zu rechtfertigen. Mehrere Zusammenkünfte stellten ein ernstes Führungsversagen dar.

Verfassungsgericht billigt Verbot von „Spaziergängen“

Kommunen dürfen sogenannte Spaziergänge gegen die Corona-Politik vorerst verbieten. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Damit scheiterte der Eilantrag eines Klägers, der eine entsprechende Regelung in Freiburg kippen wollte. Offen ließ das Gericht die Frage, ob ein solches vorsorgliches Versammlungsverbot gegen das Grundgesetz verstößt. Dies müsse noch in einem Hauptsacheverfahren geklärt werden.

BW und RLP: Kontaktnachverfolgung in der Gastronomie soll wegfallen

Baden-Württemberg plant wie Rheinland-Pfalz die Kontaktdatenerfassung in der Gastronomie einzustellen. Nach SWR-Informationen will die grün-schwarze Landesregierung nächste Woche einen entsprechenden Beschluss fassen. Damit würde die Registrierungspflicht in Cafés und Restaurants wegfallen. Über Details muss das Kabinett noch beraten, etwa ab wann die Kontaktdaten-Erfassung eingestellt werden soll und welche Bereiche dies neben der Gastronomie betrifft.

Wie lange müssen Kinder in Quarantäne? Hier einfach ausrechnen!

Nicht nur Erwachsene müssen in Quarantäne, sondern auch Kinder und Jugendliche kann es treffen. Denn sie haben in Kita und Schule besonders viele Sozialkontakte. Aber wie lange müssen Kinder überhaupt in Quarantäne und welche Regeln gelten dann? Mit dem SWR3 Quarantäne-Rechner für Kinder lässt sich das ganz leicht herausfinden.

Quarantäne-Rechner für Kinder Wann und wie lange muss mein Kind in Quarantäne? Hier berechnen!

Für Kinder gelten einige Ausnahmen bei den aktuellen Corona-Regeln. Hier gibt's den Überblick für Eltern und den SWR3 Quarantäne-Rechner.  mehr...

Bericht: Johnson streicht Impfpflicht für medizinisches Personal

Der britische Premierminister Boris Johnson will angeblich die Corona-Impfpflicht für medizinisches Personal doch wieder streichen. Die war für den 1. April beschlossen worden. Der Daily Telegraph berichtet, dass Johnson, der wegen der Partygate-Affäre unter Druck steht, damit auf Kernforderungen aus seiner Partei reagiert. Dem Zeitungsbericht zufolge begründet Gesundheitsminister Sajid Javid den Verzicht auf die Impfpflicht damit, dass die Auswirkungen der Omikron-Variante deutlich milder seien als befürchtet.

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