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Die Omikron-Variante des Coronavirus dominiert jetzt in Deutschland. Bund und Länder wollen die Ausbreitung in den Griff bekommen. Alle Infos dazu!

Scholz: Müssen Kurs halten, Maßnahmen gelten weiter

Bund und Länder halten an den bisherigen Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie fest. Das hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach Beratungen mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder gesagt. Es gelte, Kurs zu halten, das betreffe auch das Impfen, so Scholz. Dann habe man gute Chancen, durch die Krise zu kommen.

Beschränkungen werden nicht gelockert MPK: PCR-Tests werden eingeschränkt, Impfpflicht vorbereitet

Bund und Länder wollen an den bisherigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie festhalten, aber PCR-Tests werden eingeschränkt.  mehr...

Corona-Lockerungen in den Niederlanden

In den Niederlanden sollen ab Mittwoch die Corona-Regeln gelockert werden – trotz einer Inzidenz von knapp 2.000 und vieler Neuinfektionen. Nach Medienberichten sollen Kneipen, Cafés und Restaurants wieder bis 22 Uhr öffnen dürfen. Ähnliches gilt für Theater und Konzertsäle. Voraussetzung ist, dass die Besucher geimpft, genesen oder getestet sind. Details zu den Lockerungen will Premierminister Mark Rutte morgen Abend bekanntgeben. 

Koblenz: Polizei beschlagnahmt gefälschte Impfnachweise

In und um Koblenz hat die Polizei bei Hausdurchsuchungen Dutzende gefälschte Impfnachweise entdeckt. Nach Behördenangaben wurden etwa 40 gefälschte Impfpässe und nochmal rund 40 falsche digitale Nachweise für Corona-Impfungen beschlagnahmt. Wer eine gefälschte Urkunde herstellt oder nutzt, kann eine Geldstrafe bekommen oder sogar bis zu fünf Jahre Haft.

Berlin setzt Präsenzpflicht an Schulen aus

Das Bundesland Berlin setzt die Präsenzpflicht an Schulen aus. Die Maßnahme gilt ab morgen, und zwar zunächst bis Ende Februar. Damit können Eltern in Berlin nun selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zum Unterricht schicken oder wegen der Omikron-Welle lieber darauf verzichten. Die Eltern müssen einen Verzicht formlos und schriftlich mitteilen und sollen so mehr Flexibilität haben. Hintergrund ist, dass es zuletzt steigende Infektionszahlen unter Kindern und Jugendlichen gegeben hat und gleichzeitig die Quarantäneregeln gelockert worden sind.

Freiburg bekommt Recht bei unangemeldeten Corona-Protesten

Die Stadt Freiburg hat im Streit mit Teilnehmern an unangemeldeten Protesten gegen Corona-Regeln Recht bekommen. Das Verwaltungsgericht Freiburg hat mehrere Eilanträge abgewiesen. Die Antragsteller wollten erreichen, dass sie unangemeldet demonstrieren dürfen. Dazu hat das Gericht gesagt, dass von solchen Versammlungen erhebliche Gesundheitsgefahren ausgingen.

WHO: Kritischer Punkt in Pandemie erreicht

In der Coronapandemie ist nach Ansicht der Weltgesundheitsbehörde WHO ein kritischer Punkt erreicht. Es müssten alle zusammenarbeiten, um die akute Phase dieser Pandemie zu beenden, sagt WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Wir können so nicht weitermachen – zwischen Panik und Vernachlässigung.“ Es sei gefährlich anzunehmen, die Pandemie neige sich ihrem Ende. Die Virusvariante Omikron sei nicht die letzte. Deutschland sei inzwischen zum größten Geldgeber der WHO geworden. Details nennt er nicht. Bislang kam das meiste Geld aus den USA.

RKI: Sieben-Tage-Inzidenz von 840,3

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen hat erneut einen Höchstwert erreicht. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt die Inzidenz aktuell bei 840,3 – nach 806,8 gestern. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI 63.393 Neuinfektionen innerhalb eines Tages.

Spiegel will Schulen und Kitas mit Personal helfen

Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (SPD) will Schulen und Kitas vor dem Hintergrund stark steigender Infektionszahlen mit Personal aushelfen. 8.000 pädagogische Fachkräfte aus speziellen Bundesprogrammen könnten sechs Wochen lang bei der Betreuung von Kindern helfen, sagte die Grünen-Politikerin den Funke-Zeitungen. Für die nächsten Wochen komme es darauf an, alle verfügbaren Ressourcen zu mobilisieren, so Spiegel.

Umfrage: 89 Prozent der Klinik-Belegschaft geimpft

Durchschnittlich 89 Prozent der Klinik-Beschäftigten mit direktem Patienten-Kontakt sind mindestens zweimal gegen das Coronavirus geimpft. Das berichten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland und berufen sich auf eine repräsentative Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Zwei Drittel der Krankenhäuser rechnen demnach mit Einschränkungen bei der Versorgung von Patienten, wenn ab Mitte März ungeimpftes Personal nicht mehr arbeiten darf. Ein Drittel erwartet das nicht.

Frankreich: Harte Einschränkungen für Ungeimpfte

In Frankreich gelten von heute an härtere Einschränkungen für Menschen, die nicht gegen Corona geimpft sind. Ungeimpfte und Nicht-Genesene haben zum Beispiel keinen Zutritt mehr zu Restaurants, Bars, Sport-Stadien, Kultureinrichtungen und Fernzügen. Bislang reichte dafür auch ein negativer Corona-Test. Ausnahmen sollen zunächst für Menschen gelten, die sich kurzfristig für eine erste Impfung entscheiden.

Borrell verurteilt Gewalt in Brüssel

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat die Ausschreitungen bei Protesten gegen die Corona-Maßnahmen in Brüssel kritisiert. Er verurteile die sinnlose Zerstörung und Gewalt, schrieb er auf Twitter. Laut Polizei gingen rund 50.000 Menschen in der belgischen Hauptstadt auf die Straße. Demonstranten warfen Gegenstände auf Polizisten und beschädigten Gebäude. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein. 70 Menschen wurden festgenommen. Mindestens 15 Menschen wurden verletzt. Zwölf Demonstranten und drei Sicherheitskräfte kamen nach Polizeiangaben ins Krankenhaus.

Strongly condemn the senseless destruction and violence at the manifestation in Brussels today, including against our @eu_eeas /@EU_FPI premises. Thanks to the women and men of the @federalepolitie @policefederale for their action. #Bruxelles https://t.co/YWF9lv5xMx

RLP: Omikron trifft vor allem Grundschüler

Die jüngste Corona-Infektionswelle trifft an Schulen in Rheinland-Pfalz vor allem Grundschüler. Das ist das Ergebnis einer Datenrecherche des SWR, durch die erstmals Daten zu einzelnen Schularten öffentlich gemacht werden. Demnach sind dort im Moment 2,3 Prozent der Grundschulkinder nachweislich mit dem Coronavirus infiziert – aber nur 1,4 Prozent der Gymnasialschüler. Lehrer scheinen dagegen kaum betroffen. Fast alle Schulen in Rheinland-Pfalz melden derzeit je höchstens eine infizierte Lehrkraft.

Rheinland-Pfalz

Corona-Lage an Schulen Omikron in RLP: Vor allem Grundschüler betroffen

Die Omikron-Welle in Rheinland-Pfalz hat nach drei Wochen Präsenzunterricht vor allem Grundschüler getroffen, zeigt eine exklusive SWR-Datenanalyse. Lehrer sind seltener infiziert.  mehr...

Dritte Fußball-Liga: 1860 gegen Kaiserslautern abgesagt

In der dritten Fußball-Liga ist das ursprünglich für Dienstag angesetzte Spiel 1860 München gegen den 1. FC Kaiserslautern abgesagt worden. Grund ist ein Corona-Ausbruch in der Münchner Mannschaft. Das zuständige Gesundheitsamt stellte Teile des Teams und des Betreuerstabes unter Quarantäne. Einen Nachholtermin für die Partie gibt es noch nicht.

Nach #Corona-Fällen beim TSV 1860 München: Auch das Heimspiel gegen den 1. FC #Kaiserslautern kann nicht stattfinden und wird verlegt. Alle Infos 👉 https://t.co/Y3a7V9V9jO. #tsv1860 @3_liga https://t.co/W9hoR7Jg9H

Polizei löst Corona-Proteste in Brüssel auf

In Brüssel hat die Polizei eine Demonstration gegen die Corona-Auflagen mit Wasserwerfern und Tränengas aufgelöst. In der belgischen Innenstadt hatten sich Tausende versammelt, um gegen verpflichtende Impfzertifikate und andere Maßnahmen zu protestieren. Nachdem einige Teilnehmer Aufrufe der Polizei nicht beachteten, die Versammlung zu beenden, und Steine und Feuerwerkskörper warfen, setzten die Sicherheitskräfte Wasserwerfer und Tränengas ein. Laut den Beamten beteiligten sich rund 50.000 Menschen an den Protesten. Mehrere Organisationen hatten auch Teilnehmer aus dem EU-Ausland aufgerufen, nach Brüssel zu kommen. Manche Demonstranten schwenkten niederländische, rumänische oder auch polnische Fahnen.

URGENT - Des policiers isolés visés par des projectiles sont obligés de se réfugier dans le métro. Tensions. #Bruxelles https://t.co/Zdlf294ryU

Vor Bund-Länder-Treffen: Scholz gegen Lockerungen

Vor der Bund-Länder-Runde an diesem Montag spricht sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wegen rasant steigender Infektionszahlen gegen Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen aus. „Ich bin dafür, den Weg, den wir eingeschlagen haben, weiter zu gehen“, sagte Scholz der Süddeutschen Zeitung. „Es ist jedenfalls sicher nicht angebracht, mitten in der Omikron-Welle auf breiter Front die Regeln zu lockern.“ Es bedürfe keiner Kurskorrektur. Der Kanzler warnt zugleich vor Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Pandemie. „Wir dürfen nicht blauäugig sein. Es ist eine Illusion zu glauben, in drei Monaten wäre die Pandemie einfach auf wundersame Weise für alle Zeiten vorbei.

Scholz will Ampel-Mehrheit bei Impfpflicht

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Mehrheit seiner Ampel-Koalition hinter der allgemeinen Impfpflicht versammeln. „Ich wünsche mir die Mehrheit in jeder Hinsicht“, sagte Scholz der Süddeutschen Zeitung. „Im Volk. Im Parlament. In den Parteien.“ Er sei zuversichtlich, auch in der eigenen Regierung eine Mehrheit zustande zu bringen. Zugleich verteidigte Scholz die Einstufung der Frage als Gewissensentscheidung. „Das ist eine große gesellschaftliche Neupositionierung, die nicht nur der Kanzler oder die Bundesregierung oder der Bundestag vornimmt oder die 16 Länder, sondern die wir als Gemeinschaft vornehmen.

Söder gegen verschärfte Corona-Maßnahmen

Vor dem Treffen von Bund und Ländern am Montag ist auch Bayerns Regierungschef Markus Söder gegen verschärfte Corona-Maßnahmen. Vielmehr gehe es um die Anpassung der Regeln an einzelnen Stellen. „Wir wollen in der Kultur, beim Sport und in der Jugendarbeit wieder mehr Teilhabe ermöglichen“, sagte der CSU-Chef der Augsburger Allgemeinen. „Omikron ist nicht Delta, deshalb können wir die Maßnahmen auch nicht 1:1 von der einen auf die andere Mutation übertragen.“ Der entscheidende Maßstab sei die Belastung des Gesundheitssystems. „Und dank der konsequenten Maßnahmen der vergangenen Wochen sowie der milderen Verläufe bei Omikron sind die Zahlen bei den belegten Intensivbetten insgesamt erfreulicherweise gesunken.“ Auch Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) hatte schon gesagt, die Ministerpräsidentenkonferenz wolle die bestehenden Corona-Maßnahmen nicht verschärfen.

Kühnert sorgt sich um Arbeitsfähigkeit der kritischen Infrastruktur

Vor dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern macht sich SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert wegen der Infektionszahlen Sorgen um die Arbeitsfähigkeit der kritischen Infrastruktur. „Das ist in der aktuellen Omikron-Welle der entscheidende Punkt“, sagte er der Funke-Mediengruppe. „Vorsicht ist daher weiterhin unbedingt geboten, damit wir nicht Teile unserer Grundversorgung daniederliegen haben in den nächsten Wochen. Schon jetzt dünnen manche Verkehrsanbieter ihre Angebote aus, die Vorboten sind unverkennbar.

Eine Woche vor Olympia: Chinesische Behörden besorgt

Rund eineinhalb Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking reagieren die chinesischen Behörden besorgt auf die Corona-Entwicklung. In der Hauptstadt wurde angeordnet, für alle Bewohner des Bezirks Fengtai verlässliche Corona-Tests bereitzustellen. Davor waren in Fengtai sechs neue Corona-Infektionen nachgewiesen worden, bei denen Infizierte auch Symptome zeigten. In ganz Peking waren es neun Fälle. Die Spiele beginnen am 4. Februar 2022.

Antrag für Impfpflicht: SPD-Politiker nennt Details

Die Pläne für eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland nehmen Konturen an. SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese, der mit anderen Abgeordneten einen Gruppenantrag vorbereitet, nannte im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur Einzelheiten. Danach soll die Pflicht für Menschen ab 18 auf ein bis zwei Jahre befristet sein und für nicht mehr als drei Impfungen gelten. Sie soll über Bußgelder durchgesetzt werden.

Bundesweite Inzidenz erstmals über 800

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erstmals auf über 800 gestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt den Wert aktuell mit 806,6 an – nach 772,7 gestern. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI 85.440 Neuinfektionen innerhalb eines Tages – nach 135.461 am Vortag und 52.504 am Sonntag vergangener Woche. 54 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

Lauterbach kündigt neue Werbekampagne fürs Impfen an

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat für die kommende Woche den Start einer neuen Werbekampagne für mehr Corona-Impfungen angekündigt. Sie sei kreativer als die bisherigen und in unterschiedlichen Sprachen, sagte Lauterbach der Bild am Sonntag. Die Plakate und Spots in Radio und Fernsehen sollen demnach unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, unter anderem Ältere und Menschen mit Migrationshintergrund.

Expertenrat: Weitere Corona-Maßnahmen vorbereiten

Wegen der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante hat auch der Expertenrat der Bundesregierung vor einer Überlastung des Gesundheitssystems gewarnt. Er rät in einer Stellungnahme dazu, weitergehende Maßnahmen so vorzubereiten, dass sie ohne Verzögerung umgesetzt werden könnten. Die Inzidenzen steigen nach Ansicht des Expertengremiums derzeit so schnell, dass schon bald zumindest regional die medizinische Versorgung eingeschränkt sein dürfte. Aktuell gehe es darum, die geltenden Regeln konsequent einzuhalten.

Bundesgesundheitsministerium: Start für Impfpflicht bleibt

Das Bundesgesundheitsministerium hat Forderungen zurückgewiesen, die Einführung der Impfpflicht für das Personal im Gesundheitswesen zu verschieben. Ein Sprecher sagte auf Anfrage, in der Omikron-Welle zähle jeder Tag, um gefährdete Gruppen zu schützen. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht etwa in Kliniken oder Pflegeheimen soll ab Mitte März gelten. Laut einem Bericht des Tagesspiegel hatten mehrere Bundesländer um eine Verschiebung gebeten. Sie plädierten dafür, auf die Einführung des Novavax-Impfstoffs zu warten.

Untervariante von Omikron wird in Großbritannien stärker beobachtet

In Großbritannien steht eine möglicherweise noch ansteckendere Untervariante von Omikron unter genauerer Beobachtung. Das hat die britische Gesundheitsbehörde entschieden. Erste Analysen lassen demnach vermuten, dass die Untervariante noch leichter übertragbar ist als die Ursprungsform von Omikron. Bislang sind in Großbritannien 426 solcher Corona-Fälle bekannt.

Anhaltende Skepsis bei berufsbezogener Impfpflicht

Mehrere Bundesländer sind angeblich dafür, die Impfpflicht für Pflegekräfte und Krankenhauspersonal zu verschieben. Das berichtet der Tagesspiegel und beruft sich auf Regierungs- und Länderkreise. Das Argument: Die Skepsis bei den Beschäftigten sei zu groß. Die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Petra Grimm-Benne (SPD) aus Sachsen-Anhalt hat nach der Videokonferenz gesagt, man werde in einer Kampagne versuchen, Unentschlossene zu überzeugen – vielleicht auch mit neuen Impfstoffen wie Novavax.

Beschlüsse der Gesundheitsminister

Die Gesundheitsminister der Länder haben vier Beschlüsse zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie gefasst. Das teilte Sachsen-Anhalts Ressortchefin Petra Grimm-Benne (SPD) nach der Digitalkonferenz mit. Der Bund sei aufgefordert worden, ein einheitliches Vorgehen bei der Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zu gewährleisten. Außerdem sollten PCR-Tests künftig bevorzugt in Krankenhäusern und bei Hochrisikopatienten eingesetzt werden. Der Bund habe zugesagt, die Kosten für die Impfzentren und mobilen Teams bis zum Jahresende weiter zu übernehmen.

Beschränkungen werden nicht gelockert MPK: PCR-Tests werden eingeschränkt, Impfpflicht vorbereitet

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Zwei weitere Corona-Infektionen beim Handballteam

Deutschlands Handballer verzeichnen bei der Europameisterschaft zwei weitere Corona-Fälle. Rückraumspieler Christoph Steinert und Kreisläufer Sebastian Firnhaber wurden positiv getestet. Der Deutsche Handballbund teilte mit, die CT-Werte zeigten, dass beide allerdings nur gering infektiös seien. Damit hat die EM-Handballmannschaft schon 13 Corona-Infektionen.

ℹ Kader-Information Wir wünschen beiden eine gute Genesung! #Handball @EHFEURO https://t.co/rYB5AjpupI

Söder: einrichtungsbezogene Impfpflicht überprüfen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für eine Überprüfung der beschlossenen einrichtungsbezogenen Impfpflicht ausgesprochen, die laut Gesetz ab dem 15. März 2022 gilt. „Es wäre besser gewesen, von vornherein eine allgemeine Impfpflicht für alle zu machen statt nur für einzelne Gruppen. Denn die vorzeitige Einführung im Pflege- und Krankenhausbereich kann zu Verlusten an Pflegekapazitäten führen“, sagt der CSU-Chef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Daher sollte man noch mal ein einheitliches Datum für alle prüfen.“ Sonst drohe allein wegen des Abwandern von Pflegekräften wegen der Impfpflicht eine Überlastung des Gesundheitssystems.

Lauterbach: Mehr Impfungen bei Ü60

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) drängt vor Lockerungen der Corona-Maßnahmen auf deutlich mehr Impfungen bei den über 60-Jährigen. „Es wäre unverantwortlich, das Virus auf diese große Risikogruppe ohne Kontaktbeschränkungen loszulassen", sagt Lauterbach der Rheinischen Post. In Deutschland sei die Impflücke wesentlich größer als in England oder Italien. Sie müsse mit der Impfpflicht geschlossen werden. Es sei nun Zeit für die Ungeimpften Verantwortung zu übernehmen. „Seit zwei Jahren nehmen wir große Rücksicht auf die Ungeimpften und bringen als Gesellschaft – allen voran die Kinder – extrem große Opfer. Das geht nicht länger so weiter. Zur Abwechslung sind jetzt endlich mal die Ungeimpften dran!

Delta-Welle: Mehr als 100.000 Operationen verschoben

Die deutschen Krankenhäuser schätzen, dass in der Delta-Welle für weit über hunderttausend Patienten Operationen verschoben oder abgesagt werden mussten. „Wir haben noch keine abschließenden Zahlen für die Delta-Welle, aber wir sprechen über Hunderttausende verschobener Behandlungen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhaus-Gesellschaft Gerald Gaß der Augsburger Allgemeinen. Viele Patienten stünden auf der Warteliste. Für das ganze vergangene Jahr müsse sogar von über einer Million aufgeschobener Eingriffe ausgegangen werden.

Lauterbach: Keine vierte Dosis bei Impfpflicht

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet nicht damit, dass im Fall einer Impfpflicht-Einführung eine vierte Dosis nach einer bereits erfolgten Dreifachimpfung notwendig sein wird. „Wer heute oder künftig über drei Impfungen mit mRNA-Impfstoffen oder einem ähnlich wirksamen Impfstoff verfügt, verfügt über eine gute Grundimmunisierung“, sagte Lauterbach der Rheinischen Post. Die heutige Dreifachimpfung würde somit jeder Impfpflicht Genüge tun. Einen Impfzwang werde es nicht geben. Die Regierung arbeite einzig und allein an einer Pflicht zum Nachweis einer Impfung.

RKI meldet neuen Rekord bei Neuinfektionen

Der Inzidenzwert bei den Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat einen neuen Höchstwert erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 772,7 an.

Am Freitag hatte der Wert bei 706,3 gelegen, am Samstag vergangener Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz 497,1 betragen. Die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden betrug nach Daten der Gesundheitsämter am Samstag 135.461 – nach 140.160 am Vortag und 78.022 am Samstag vergangener Woche. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden am Samstag 179 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gezählt.

Lauterbach will Corona-Maßnahmen so lassen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat sich vor der nächsten Bund-Länder-Runde zur Corona-Lage am Montag dafür ausgesprochen, die aktuellen Schutzmaßnahmen beizubehalten. Zu einer Verschärfung rate er nicht, sagte der SPD-Politiker der Rheinischen Post. Eine Lockerung wäre aber fatal, warnte Lauterbach. Eine Überlastung von Intensivstationen und den Einbruch von Teilen der kritischen Infrastruktur könne man noch nicht ausschließen.

Rio und São Paulo verschieben berühmte Karnevalsumzüge wieder

Inmitten einer neuen Corona-Welle hat die brasilianische Metropole Rio de Janeiro wieder die weltberühmten Karnevalsumzüge verschoben. Aufgrund der Zunahme der Covid-19-Fälle in der Stadt hat die Verwaltung angekündigt, den Karneval auf den Feiertag Tiradentes im April zu verlegen. Der Feiertag fällt auf den 21. April. Auch São Paulo verschiebt seine Festivitäten.

Diante do aumento de casos por Covid-19 na cidade, anunciamos o adiamento do carnaval da Sapucaí para o feriado de Tiradentes, em abril. https://t.co/oESgDRYAMI

Ärzteverband prognostiziert: Anfang Februar wird es eng in den Kliniken

Bei weiter so rasant steigenden Corona-Infektionszahlen sieht die Ärzteorganisation Marburger Bund die Kliniken bereits in wenigen Tagen an ihrer Belastungsgrenze. „Spätestens Anfang Februar wird es in den Krankenhäusern deutschlandweit sehr eng werden, wenn die Infektionszahlen weiterhin in diesem Tempo steigen“, sagte die Vorsitzende Susanne Johna den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Dabei gehe es nicht nur um steigende Patientenzahlen. „Wir erwarten, dass in den kommenden Wochen sehr viele Beschäftigte des ärztlichen und pflegerischen Personals ausfallen werden, weil sie sich infiziert haben und in Isolation müssen.“ Das gelte für den ambulanten Versorgungsbereich genauso wie für den stationären.

Engpässe am Frankfurter Flughafen erwartet

Am Frankfurter Flughafen könnte es durch die zunehmende Zahl an Corona-Fällen beim Personal zu Engpässen kommen. Der Betreiber Fraport teilte mit, immer mehr Mitarbeitende im Bereich Flugzeug- und Gepäckabfertigung fielen aus, weil sie infiziert seien oder in Quarantäne müssten. Es zeichne sich ab, dass nicht alle Ausfälle kompensiert werden könnten. Für das Wochenende rechnet Fraport deshalb mit Verzögerungen, Wartezeiten und vereinzelten Flugausfällen.

Zu viele Corona-Fälle: KSC-Spiel wird verschoben

Das für Sonntag geplante Zweitliga-Heimspiel des Karlsruher SC gegen den SV Sandhausen wird verlegt. 16 KSC-Spieler und vier Trainer sind positiv auf Corona getestet worden. Der Verein hat damit weniger Spieler als vorgeschrieben. Das Spiel wird am 8. Februar nachgeholt.

Die @DFL_Official hat unser Heimspiel gegen den @SV_Sandhausen auf unseren Antrag hin verlegt. Alle Infos und Hintergründe 👉 https://t.co/ICceuVtoft #KSCmeineHeimat #KSCSVS https://t.co/KVEJYXTQqb

BW verlängert Regelstudienzeit

Baden-Württemberg verlängert die Regelstudienzeit um ein Semester. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) sagte, die Pandemie habe einschneidende Auswirkungen, eine längere Studienzeit lasse sich deshalb oft nicht vermeiden. Sie verwies auch darauf, dass ohne die neue Verordnung viele Bafög-Empfänger ihren Anspruch auf die Förderung verlieren könnten.

Für alle im laufenden Wintersemester immatrikulierten Studierenden in #BaWü wird das MWK die individuelle #Regelstudienzeit verlängern. Wichtig ist Entscheidung für #BAföG-Geförderten, die durch Verzögerungen im Studienablauf den Anspruch verlieren würden. https://t.co/jjvFAgplhL

China: Olympischer Fackellauf ohne Zuschauer

Die Organisatoren der Olympischen Winterspiele in Peking haben mitgeteilt, dass auch der Fackellauf ohne Zuschauer stattfinden wird. Er wird außerdem auf drei Tage gekürzt. Die rund 1.250 Fackelträgerinnen und Träger müssen geimpft sein und werden ständig getestet und medizinisch überwacht.

Ab Sonntag neue Hochrisikogebiete

Gut drei Viertel aller Länder der Welt gelten ab Sonntag als Corona-Hochrisikogebiete. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts stehen dann 19 weitere Länder auf der Liste – darunter Rumänien, Kosovo, Marokko, Tunesien, Indien, die Malediven und Brasilien. Kein Land wird von der Liste gestrichen. Insgesamt sind es damit dann 155 Länder. Wer aus einem Hochrisikogebiet nach Deutschland einreist und nicht geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne. Ein Freitesten ist frühestens nach fünf Tagen möglich.

Regierung will Deutschland auf hohe Corona-Zahlen vorbereiten

Die Bundesregierung will Deutschland auf die Omikron-Welle mit erwarteten Hunderttausenden Infektionen pro Tag vorbereiten. Dafür werde man sich bei der Kontaktnachverfolgung auf wichtige gesellschaftliche Bereiche konzentrieren, sagte ein Sprecher von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Außerdem würden geänderte Quarantäne- und Testregeln dafür sorgen, dass das öffentliche Leben weiterhin sicher stattfinden könne – besonders in der kritischen Infrastruktur wie dem Gesundheitswesen, den Versorgungseinrichtungen und den Sicherheitsbehörden.

BW stellt wieder auf Corona-Stufensystem um

Die baden-württembergische Landesregierung reagiert auf ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in Mannheim und will nächste Woche das bisherige Stufensystem wieder in Kraft setzen. Dies bestätigte eine Regierungssprecherin dem SWR. Wie die Stufen ab Montag ausgestaltet werden und was dann konkret gilt, soll im Laufe des Tages geklärt werden. Der Verwaltungsgerichtshof hatte das Einfrieren der Alarmstufe II ohne Berücksichtigung der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für rechtswidrig erklärt und die Corona-Verordnung für Hochschulen ab Montag außer Vollzug gesetzt. Deshalb dürfen ab Montag auch ungeimpfte Studierende wieder an Vorlesungen ihrer Hochschule teilnehmen.

Baden-Württemberg

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Weniger Sitzenbleiber durch Corona

Im vergangenen Schuljahr haben deutlich weniger Schüler ihre Klasse wiederholt als sonst üblich. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 93.100 Schülerinnen und Schüler nicht versetzt oder wiederholten freiwillig. Das sind rund 50.000 weniger als ein Jahr zuvor. Als Hauptgrund wird ein Zusammenhang mit der Corona-Pandemie genannt. Unterrichtsausfälle, Wechsel- und Distanzunterricht hätten dazu geführt, dass die Versetzungsregeln in vielen Ländern geändert wurden. Schulische Leistungen seien deshalb nicht mehr das einzige Kriterium gewesen.

Während der Corona-Pandemie haben im Schuljahr 2020/21 deutlich weniger Kinder und Jugendliche die Klassenstufe wiederholt – etwa wegen veränderter Versetzungsregelungen. Dies betraf 93 100 Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden #Schulen. https://t.co/frCtQ8tMHM #twlz https://t.co/AjrIEZFOYW

Corona schuld an Diabetes bei Kindern?

In Deutschland sind während der Corona-Pandemie mehr Kinder an Typ-1-Diabetes erkrankt. Eine Studie der Uni Gießen hat ergeben, dass in den ersten 18 Monaten der Pandemie 15 Prozent mehr Kinder krank wurden als in der Zeit davor. Die Erkrankungen wurden vor allem in den jeweils ersten drei Wellen der Corona-Pandemie registriert. Die genaue Ursache ist noch unklar. Laut der Studie stehen aber schon länger Virusinfektionen im Verdacht, den Diabetes Typ 1 auszulösen.

Studie der #JLUGiessen: Deutlich mehr Kinder mit Typ-1-#Diabetes während der #CoronaPandemie in Deutschland. @ADA_Pubs https://t.co/k9dtum5373

Lauterbach rechnet mit bis zu 600.000 Infektionen täglich

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet zum Höhepunkt der Omikron-Welle Mitte Februar mit mindestens 400.000 Neuinfektionen pro Tag. Der SPD-Politiker sagte Insider-Informationen zufolge, das sei optimistisch geschätzt und zwar bei hoher Schutzwirkung durch die Boosterimpfungen. Bei schlechtem Schutz sei sogar täglich mit 600.000 Neuinfektionen zu rechnen. Krankenhäuser stünden vor einer neuen Belastungsprobe.

Omikron belastet Normalstationen

Die Omikron-Welle belastet nach Angaben der deutschen Krankenhausgesellschaft zunehmend Normalstationen von Kliniken. In Regionen mit sehr hohen Infektionszahlen nehme die Zahl der Krankenhauseinweisungen deutlich zu, sagte der Vorsitzende Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Belastung auf den Intensivstationen scheine dagegen weiterhin abzunehmen. Mit Blick auf das Bund-Länder-Treffen am kommende Montag forderte Gaß von der Politik konkrete Aussagen zur Corona-Impfpflicht.

Die Belastung auf der #Normalstation bleibe hoch oder steigere sich sogar deutlich, sagte der Vorstandsvorsitzende der DKG, Dr. Gerald Gaß, dem @RND_de https://t.co/mJWoagR9Df

Keine Straßenfastnacht in Mainz

In Mainz wird es am Fastnachtswochenende keine Straßenfastnacht geben. Das haben der Mainzer Carneval Verein MCV und die Stadt am Abend beschlossen. Der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) sagte, in den momentanen Zeiten könne man nicht tausend Menschen auf einer Festmeile Fastnacht feiern lassen. Der MCV hatte geplant, am Fastnachtswochenende eine abgesperrte Festmeile für 10.000 Feiernde einzurichten.

Mainz

Narren mit Online-Angeboten vertröstet Auch 2022: Straßenfastnacht in Mainz abgesagt

Trotz Konzept muss sie auch 2022 ausfallen: die Straßenfastnacht in Mainz. Das haben die Stadt und der Mainzer Carneval-Verein MCV beschlossen. Hier gibt es alle Infos.  mehr...

Neuer Höchstwert: RKI meldet Inzidenz von 706,3

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen hat erneut einen Höchststand erreicht. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt den Wert aktuell mit 706,3 an, nach 638,8 gestern. Die Zahl der Neuinfektionen stieg demnach innerhalb eines Tages um mehr als 140.000. Das sind knapp 48.000 Fälle mehr als vor einer Woche.

Flugzeug wegen Maskenverweigerer umgekehrt

Ein Flugzeug der US-Fluggesellschaft American Airlines ist auf dem Weg von Miami nach London mitten im Flug umgekehrt. Ein Passagier habe sich geweigert, die vorgeschriebene Maske zu tragen, teilte das Unternehmen mit. Die US-Luftfahrtbehörde hatte im Januar vergangenen Jahres eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Maskenverweigerern ausgesprochen. Zuvor hatten zahlreiche Flugbegleiter über verbale und körperliche Übergriffe durch Reisende berichtet, die sich weigerten, die Vorschrift zu befolgen.

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