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Die Corona-Pandemie hält an. Mittlerweile sinken die Zahlen wieder – doch wie lange? Alle Infos dazu hier!

Moderna-Aktien steigen wegen Antrag für zweite Booster-Impfung

Die Aktien des US-Pharmakonzerns Moderna sind um mehr als fünf Prozent gestiegen. Der Konzern beantragte bei der US-Gesundheitsbehörde die Zulassung für eine zweite Booster-Impfung für alle Erwachsenen.

Telefonische Krankschreibung bis 31. Mai verlängert

Wer erkältet ist, kann sich vom Hausarzt vorerst weiter telefonisch krankschreiben lassen. Die Sonderregelung bei leichten Atemwegsinfektionen wurde vom zuständigen Bundesausschuss bis zum 31. Mai verlängert. Damit soll das Corona-Infektionsrisiko in den Arztpraxen kleingehalten werden. Eine telefonische Krankschreibung kann für bis zu sieben Tage ausgestellt werden und einmalig für weitere sieben Tage per Telefon verlängert werden.

Kinderärzte: Infektionsschutzgesetz ignoriert ganze Generation

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin kritisiert das geänderte Infektionsschutzgesetz des Bundes: Dabei seien die Belange von Kindern und Jugendlichen vergessen worden, sagte Generalsekretär Burkhard Rodeck dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Politik ignoriere damit eine ganze Generation, rügte Rodek und nannte als Beispiel die neuen Impfschutz-Vorschriften. Für kleine Kinder gebe es gar keine Impfung und für ältere Kinder widerspreche die Regelung den Vorgaben der Stiko. Rodeck forderte deswegen Gesetztes-Ausnahmen für Kinder. Bundestag und Bundesrat hatten das Infektionsschutzgesetz heute beschlossen.

Das neue Infektionsschutzgesetz diskriminiert Kinder! Eine Stellungnahme der @DGKJ_eV https://t.co/sk3LpeAs0x

Kretschmann kritisiert neues Infektionsschutzgesetz

Nicht nur viele Bürger, sondern auch Politiker aus den Ländern halten die Lockerungen der Corona-Beschränkungen am Sonntag für verfrüht. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat von einem Flächenbrand der Neuinfektionen gesprochen, den man statt mit Löschflugzeugen mit dem Wassereimer bekämpfen wolle. Andere Länderchefs sind verärgert, weil sie sich vom Bund außen vor gelassen fühlen. Im Bundestag ist das neue Gesetz heute verabschiedet worden, auch der Bundesrat hat es gebilligt. Ab Sonntag gilt die Maskenpflicht nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln und Einrichtungen für besonders gefährdete Menschen.

Coronafälle in Frankreich sprunghaft angestiegen

Wenige Tage nachdem in Frankreich fast alle Corona-Auflagen aufgehoben wurden, ist die Zahl der Neuinfektionen sprunghaft gestiegen: landesweit innerhalb einer Woche um 25 Prozent, in der an Deutschland grenzenden Region Grand Est sogar um 31 Prozent. Das hat die Gesundheitsbehörde in Paris mitgeteilt. Vergangenen Montag waren die meisten Corona-Beschränkungen in Frankreich aufgehoben worden, darunter die Maskenpflicht in Innenräumen außer in Verkehrsmitteln. Die Menschen müssen beim Besuch von Restaurants auch keinen Impf- oder Genesenennachweis mehr vorzeigen.

Zwei Jahre nach Bergamo: Italien gedenkt Corona-Toter

Italiens Staatschef hat zwei Jahre nach den erschütternden Bildern aus der von der Corona-Pandemie schwer getroffenen Stadt Bergamo der Opfer gedacht. „Das Datum 18. März 2020 bleibt in das Gedächtnis der Italiener eingraviert“, sagte Sergio Mattarella anlässlich des nationalen Gedenktages für die Corona-Toten in Rom.

Dichiarazione del Presidente #Mattarella in occasione della Giornata nazionale in memoria delle vittime dell'epidemia da #Coronavirus: https://t.co/5TmiHSH0vD

Damals kursierten Aufnahmen aus der norditalienischen Stadt mit Militärlastwagen, die wegen der hohen Opferzahlen Särge mit Toten aus der Stadt transportierten. Die Bilder gingen um die Welt.

Kretschmann kritisiert Bundesregierung wegen Corona-Maßnahmen

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat seine Kritik an der Bundesregierung wegen des Abbaus der bundesweiten Corona-Maßnahmen erneuert. Das Virus breite sich aus wie ein Flächenbrand, aber statt mit schwerem Gerät und Löschflugzeugen sollen wir das Feuer jetzt mit Wassereimern und Gartenschläuchen bekämpfen, hieß es in einer Erklärung Kretschmanns im Bundesrat. Am Mittag hatte der Bundestag das neue Infektionsschutzgesetz verabschiedet. Damit fallen nach der Übergangsfrist ab dem 2. April die meisten Corona-Schutzmaßnahmen weg.

Baden-Württemberg

Übergangsfrist bis 2. April Neue Corona-Verordnung: Diese Regeln gelten seit Samstag in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hält an der Maskenpflicht und der 3G-Regel fest. Aufgrund einer Übergangsfrist bleiben die meisten Corona-Regeln bis zum 2. April gültig. Was danach geschieht, ist offen.  mehr...

Auch Bundesrat gibt grünes Licht für neues Infektionsschutzgesetz

Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat dem neuen Infektionsschutzgesetz zugestimmt. Für die Vorlage der Ampel-Koalition votierten nach kontroverser Debatte 388 Abgeordnete, 277 waren dagegen. Damit ist der Weg für ein Ende der meisten bundesweiten Corona-Beschränkungen frei.

#Basisschutz: Ab dem 20. März sind im #IfSG nur noch niedrigschwellige #Corona-Schutzmaßnahmen vorgesehen. Erweiterte Maßnahmen sind für #HotSpots zulässig. Dies hat der #Bundesrat heute kurz nach dem #Bundestag gebilligt. Details in #BundesratKOMPAKT https://t.co/DriSZQvSo4

Bundestag stimmt Infektionsschutzgesetz mit neuen Corona-Regeln zu

Der Bundestag hat das neue Infektionsschutzgesetz verabschiedet. Damit fallen die meisten Corona-Schutzmaßnahmen weg – vielerorts auch die Maskenpflicht. Mehrere Bundesländer kritisieren die geplanten Lockerungen und wollen die aktuellen Maßnahmen in der Übergangszeit bis Anfang April verlängern. Bis dahin gilt die Maskenpflicht sowohl in Baden-Württemberg als auch in Rheinland-Pfalz in vielen Bereichen weiter. Am Nachmittag stimmt noch der Bundesrat über die Neuregelungen ab.

Mainz

Keine Hotspot-Regelung In RLP wurden die meisten Corona-Regeln gestrichen

In Rheinland-Pfalz wurden ab 3. April die meisten Corona-Maßnahmen gestrichen. Wer corona-positiv getestet ist, aber keine Symptome hat, soll unter Umständen arbeiten gehen können.  mehr...

BW-Sozialminister Lucha hat Corona

Der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha (Grüne) ist an Corona erkrankt. Das Ministerium teilte mit, ein PCR-Test sei gestern positiv ausgefallen. Der Minister habe sich in häusliche Isolation begeben und habe typische Krankheitssymptome. Auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und sein Stellvertreter, Thomas Strobl (CDU), hatten sich in den vergangenen Wochen mit dem Coronavirus infiziert.

Baden-Württemberg

Erstmal keine öffentlichen Termine Nach Kretschmann und Strobl: BW-Gesundheitsminister Lucha mit Corona infiziert

Landesgesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) ist an Covid-19 erkrankt. Zuvor hatten sich bereits Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) und Innenminister Strobl (CDU) infiziert.  mehr...

RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz schon über 1.700

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 297.845 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das 45.009 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche, als 252.836 positive Tests gemeldet wurden. Insgesamt liegt damit in Deutschland die Zahl der bestätigten Infektionen bei mehr als 18,2 Millionen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 1706,3 von 1651,4 am Vortag. 226 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 126.646.

USA: Moderna beantragt Genehmigung für 2. Booster

Moderna beantragt bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallgenehmigung für eine zweite Auffrischung seines Coronavirus-Impfstoffs für Erwachsene. Das berichtet die New York Times. Anfang dieser Woche hatten schon Pfizer und BioNTech bei den US-Behörden eine Notfallzulassung für eine zweite Boosterimpfung für Menschen ab 65 Jahren beantragt.

Weltweit bisher mehr als 460 Millionen Corona-Infektionen

Weltweit haben sich bislang rund 463,62 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten. Über 6,44 Millionen Menschen starben mit oder an dem Virus, das erstmals im Dezember 2019 im chinesischen Wuhan nachgewiesen wurde. Die meisten Infektions- und Totenzahlen weisen die USA auf. Bei den Ansteckungen folgen Indien und Brasilien.

Bundeskanzler Scholz verteidigt Infektionsschutzgesetz

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat verteidigt, dass am Wochenende viele Corona-Maßnahmen auslaufen. Nach der Bund-Länder-Konferenz sagte er, die Lage in den Krankenhäusern sei nicht so dramatisch wie in früheren Corona-Wellen. In dieser neuen Phase der Pandemie sei das geänderte Infektionsschutzgesetz eine rechtliche Grundlage, auf der für die Zukunft aufgebaut werden könne, so Scholz. Die Länder kritisieren unter anderem, dass in vielen Bereichen des Alltags die Maskenpflicht abgeschafft werden soll. Viele wollen dank einer Übergangsfrist im Gesetz bestehende Corona-Maßnahmen bis zum 2. April beibehalten.

Nach Bund-Länder-Treffen Scholz: Umgang mit Kriegsflüchtlingen „gemeinsame Aufgabe unseres Staates“

Die Ministerpräsident:innen der Länder haben sich am Nachmittag mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammengeschaltet. Dabei standen gleich mehrere Themen auf der Agenda.  mehr...

Habeck wirbt für Impfpflicht

Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat im Bundestag eindringlich für die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht geworben. „Die Menschen in diesem Land haben es satt. Bringen wir diese Pandemie endlich hinter uns, erledigen wir das Virus und kehren wir dann zur Freiheit zurück“, sagte Habeck im Parlament. Mit rein freiwilligen Impfungen „kriegen wir nicht den Grundschutz in der Gesellschaft“. Habeck sagte: „Die Freiheitsinterpretation der wenigen darf nicht zur permanenten Freiheitseinschränkung der vielen führen.

BGH-Urteil: Keine Entschädigung für Lockdown-Verdienstausfälle

Betroffene der Corona-Lockdowns haben nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) keinen Anspruch auf staatliche Entschädigung für ihre Einnahmeausfälle. Die Karlsruher Richter wiesen in einem Pilotverfahren die Klage eines Gastronomen und Hoteliers gegen das Land Brandenburg ab.

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 1.650

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte, liegt der Welt jetzt bei 1.651,4. Am Mittwoch hatte die Inzidenz erstmals die Schwelle von 1.600 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen überschritten. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 1.388,5 gelegen. Innerhalb von 24 Stunden wurden laut RKI 278 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.

Bundeskanzler Scholz berät mit Länderchefs über aktuelle Corona-Lage

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kommt heute zu Beratungen mit den Regierungschefinnen und -chefs der 16 Bundesländer zusammen. Im Februar hatten Bund und Länder verabredet, die aktuelle Corona-Lage und die Belastung der Kliniken noch einmal genau zu analysieren, bevor am 20. März alle einschneidenden Auflagen fallen sollen.

Nach Bund-Länder-Treffen Scholz: Umgang mit Kriegsflüchtlingen „gemeinsame Aufgabe unseres Staates“

Die Ministerpräsident:innen der Länder haben sich am Nachmittag mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammengeschaltet. Dabei standen gleich mehrere Themen auf der Agenda.  mehr...

US-Notenbank erhöht erstmals seit Corona-Krise den Leitzins

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie ihren Leitzins wieder erhöht und stemmt sich damit gegen die hohe Inflation. Der wichtige Zinssatz für die weltgrößte Volkswirtschaft steigt um 0,25 Prozentpunkte und liegt damit nun in der Spanne von 0,25 bis 0,5 Prozent, wie die Zentralbank heute mitteilte.

Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg steigt wieder

Nach einer leichten Abnahme am Vortag ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen im Baden-Württemberg am Mittwoch wieder gestiegen. Derzeit liegt die Inzidenz bei 1912,0 – das sind 16,3 mehr als am Vortag.

Binnen eines Tages sind in Rheinland-Pfalz 14.476 neue bestätigte Corona-Fälle gezählt worden. Damit stieg die Sieben-Tage-Inzidenz im Land nach 1389,7 am Vortag auf 1460,1 am Mittwoch (Stand: 14.10 Uhr), wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz mitteilte. Die tatsächliche Sieben-Tage-Inzidenz dürfte jedoch wegen einer nach wie vor hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

3/5 In den letzten 4 Wochen sind mehr als 4.200 Menschen in Zusammenhang mit einer #COVID19-Infektion verstorben. Aktuell werden wieder mehr als 1000 Todesfälle pro Woche an das RKI übermittelt, derzeit mit steigendem Trend. Tabelle zu Todesfälle ➡️https://t.co/j7OJRnEI3f https://t.co/Fo42DcSQMM

WHO: Corona-Maßnahmen nicht zu früh stoppen

Wegen der weltweit wieder steigenden Corona-Zahlen warnt die WHO vor einem zu frühen Ende von Schutzmaßnahmen. Dazu gehören etwa das Tragen von Masken und Abstand halten. Wenn die Maßnahmen aufgehoben würden, habe das Virus mehr Möglichkeiten zu zirkulieren, sagte Maria von Kerkhove, WHO-Covid-19-Spezialistin. Problematisch sei, dass weltweit inzwischen deutlich weniger getestet werde. Damit sei es schwerer, die Ausbreitung von Varianten zu überwachen.

Arbeitsminister für längere Homeoffice-Pflicht

Der rheinland-pfälzische Arbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) hat sich für eine Verlängerung der Homeoffice-Pflicht ausgesprochen. Grund dafür sind die steigenden Corona-Zahlen und Spritpreise. Es sei nach wie vor wichtig, die Menschen am Arbeitsplatz vor Corona-Infektionen zu schützen. Die Homeoffice-Pflicht läuft zum 20. März aus.

Überblick über die aktuelle Akzeptanz der geltenden Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen #Coronavirus in der Bevölkerung: Die Home-Office-Regelung und die #Maskenpflicht werden am stärksten befürwortet. Mehr im aktuellen BfR-Corona-Monitor: https://t.co/hp4m4Hoe61 https://t.co/k1OuMDBNpX

Touristen dürfen wieder nach Neuseeland

Nach mehr als zwei Jahren öffnet Neuseeland seine Grenzen ab dem 12. April erstmals wieder für die Einreise von Touristen. Erstmal gilt die Einreiseerlaubnis für Besucher aus Australien, erklärte Premierministerin Jacinda Ardern. Ab Mai können Touristen aus Deutschland wieder nach Neuseeland einreisen. „Wir sind bereit, ein neues Kapitel im Umgang mit der Pandemie aufzuschlagen“, sagte Ardern.

EU will Afrika 29 Millionen Impfdosen spenden

Auf dem EU-Afrika-Gipfel soll es nach Angaben aus der Bundesregierung die Zusagen für eine Spende von weiteren 29 Millionen Corona-Impfdosen für afrikanische Länder geben. 21 Millionen Impfdosen davon steuere Deutschland bei, sagte ein Regierungsvertreter.

RKI: Bundesweite Inzidenz erstmals über 1.600

Die bundesweite Corona-Sieben-Tage-Inzidenz hat erstmals die Schwelle von 1.600 überstiegen. Der Wert liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) jetzt bei 1.607,1 – nach 1.585,4 gestern. Er beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Laut RKI wurden 262.593 Neuinfektionen erfasst. 269 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

Ab heute einrichtungsbezogene Impfpflicht

In vielen medizinischen und pflegerischen Einrichtungen gilt ab heute für die Beschäftigten eine Corona-Impfpflicht. Ziel ist es, besonders gefährdete Menschen besser vor einer Infektion zu schützen. Das Verfahren ist mehrstufig und sieht eine Einzelfallprüfung vor. Wer nicht nachgewiesen hat, dass er geimpft oder genesen ist, muss mit Bußgeldern und Arbeitsverboten durch die Gesundheitsämter rechnen.

Niederlande heben alle Corona-Maßnahmen auf

Die Niederlande heben wie die meisten EU-Länder alle Corona-Maßnahmen auf. Nach Behördenangaben fällt ab Mittwoch in einer Woche die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Es gebe dann auch keine Einlass-Kontrollen mehr bei Veranstaltungen in Innenräumen. Wer in die Niederlande einreist, müsse keinen digitalen Corona-Pass mehr vorlegen. Auch die Empfehlung zum Homeoffice wird demnach aufgehoben.

Baden-Württemberg: Maskenpflicht in Innenräumen bleibt

Wegen der hohen Infektionszahlen will Baden-Württemberg die Corona-Regeln am 20. März noch nicht vollständig auslaufen lassen. Man werde eine Übergangsfrist bis zum 2. April nutzen, kündigte Vize-Regierungschef Thomas Strobl (CDU) an. Das betreffe vor allem die Maskenpflicht in Innenräumen und an Schulen.

Baden-Württemberg

3G, 2G-Plus und Maskenpflicht bleiben Keine Lockerungen ab 20. März: BW will aktuelle Corona-Regeln verlängern

Eigentlich sollten viele Corona-Maßnahmen ab Sonntag bundesweit wegfallen - BW hat sich aber erst mal dagegen entschieden. Die aktuellen Regeln sollen weitestgehend bestehen bleiben.  mehr...

Viertklässler haben eklatante Leseschwäche

Die Viertklässler in Deutschland haben eklatante Leseschwächen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Uni Dortmund. Getestet wurden fast 4.300 Kinder. Diese hätten eine substanziell geringere Lesekompetenz als Viertklässler im Jahr 2016. Grund seien die Einschränkungen durch die Pandemie. Im Durchschnitt fehle den Kindern ein halbes Schuljahr. Das Ergebnis sei alarmierend, schreiben die Wissenschaftler. Lesekompetenz werde vor allem in der Grundschule erworben. Sie gilt als Schlüsselqualifikation für den Bildungsweg.

Corona-Zahlen schnellen in die Höhe – knapp 200.000 Neuinfektionen

Wenige Tage vor der geplanten Lockerung des Infektionsschutzgesetzes steigen die Corona-Zahlen weiter deutlich an. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Dienstag 198.888 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das sind gut 42.000 Fälle mehr als am Dienstag vor einer Woche. Insgesamt liegt damit in Deutschland die Zahl der bestätigten Infektionen bei mehr als 17,4 Millionen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 1.585,4 von 1.543,0 am Vortag und markierte erneut einen Höchstwert. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich innerhalb einer Woche mit dem Virus auf 100.000 Einwohnern infizieren.

Pflegekräfte müssen bis morgen Impfnachweise vorzeigen

Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen haben noch bis morgen Zeit, Arbeitgebern ihre Corona-Impfung beziehungsweise einen Nachweis ihres Genesenen-Status vorzulegen. Ab Mittwoch gilt für sie dann die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Experten weisen aber darauf hin, dass es eine Weile dauern kann, bis ungeimpfte Beschäftigte mit Konsequenzen wie Bußgeldern oder Betretungsverboten rechnen müssen.

Paul-Ehrlich-Preis für Biontech

Die drei Entwickler des Corona-Impfstoffes des Mainzer Unternehmens Biontech haben in Frankfurt den Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstädter-Preis 2022 erhalten. Die Biontech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin sowie die Biochemikerin Katalin Karikó werden damit für ihre Forschung an der mRNA-Technologie ausgezeichnet. Der Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstädter-Preis gilt als einer der renommiertesten Medizinpreise Deutschlands.

Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird der Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis heute in der Frankfurter Paulskirche doppelt verliehen – für die Entdeckung der interbakteriellen Kommunikation und für die Erforschung von mRNA. @GoetheUni https://t.co/IOVPL9f7vW https://t.co/tfSB1qmtB2

Grüne halten Maskenpflicht im Einzelhandel weiter für nötig

Die Grünen haben davor gewarnt, zu viele Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vorschnell zu beenden. Die Parteivorsitzende Ricarda Lang sagte vor dem Hintergrund der massiv ansteigenden Infektionszahlen, ein zentrales Instrument sei dabei die Maskenpflicht. Diese werde nach der bisherigen Planung sehr stark eingegrenzt. Das Infektionsschutzgesetz soll in dieser Woche im Bundestag geändert werden. In der aktuellen Version sieht es vor, dass die meisten bundesweiten Corona-Auflagen am Sonntag auslaufen.

Berlin

Bund und Länder sind sich einig Bis 20. März sollen fast alle Corona-Schutzmaßnahmen auslaufen

Vertreter von Bund und Ländern haben über die nächsten Schritte in der Corona-Pandemie gesprochen – und sind sich einig: Der Großteil der Corona-Maßnahmen soll bald wegfallen.  mehr...

RLP-Gesundheitsminister Hoch: Corona-Regeln verlängern

Auch der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) ist dafür, die Corona-Regeln zwei Wochen später zu lockern. Hoch sagte, das werde er angesichts der steigenden Zahl von Neuinfektionen morgen dem Kabinett vorschlagen. Nach den Vorstellungen des Bundes sollen die meisten Corona-Regeln zum 20. März fallen. Für die Länder ist aber eine Übergangsfrist von zwei Wochen möglich, die Hoch nutzen möchte.

Rheinland-Pfalz

Wegen steigender Infektionszahlen Corona-Regeln in RLP werden erst in zwei Wochen gelockert

In Rheinland-Pfalz werden die Corona-Regeln erst am 3. April weiter gelockert - zwei Wochen später als zunächst geplant. Das hat die Landesregierung wegen der hohen Infektionszahlen beschlossen.  mehr...

Lucha: Maskenpflicht sollte noch nicht fallen

Wenige Tage vor dem Auslaufen der meisten Corona-Beschränkungen lässt Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) kein gutes Haar an den Plänen des Bundes. „Es ist absurd, dass wir in einer Phase, in der nicht nur die Infektionszahlen, sondern auch die Belegungen in den Krankenhäusern kontinuierlich zunehmen, eines der wichtigsten Instrumente aus der Hand geben, mit dem wir den Infektionsdruck abmildern können“, sagte er der dpa über das geplante weitgehende Ende der Maskenpflicht in Innenräumen. Am Mittwoch sollen erstmals im Bundestag Änderungen am Infektionsschutzgesetz beraten werden; die meisten bundesweiten Corona-Auflagen sollen zum 20. März entfallen.

RLP: Maskenpflicht für ältere Schüler soll verlängert werden

In Rheinland-Pfalz könnte die Maskenpflicht im Unterricht für ältere Schülerinnen und Schüler knapp zwei Wochen später als geplant wegfallen – nämlich am 2. April. Das wolle sie dem Ministerrat wegen der steigenden Corona-Zahlen vorschlagen, sagte die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) dem SWR. Seit heute gilt die Maskenpflicht im Unterricht bereits nicht mehr an Grund- und Förderschulen.

Logo SWR3 (Foto: SWR, SWR)

Nachrichten Hubig: Maskenpflicht an weiterführenden Schulen in RLP verlängern

Dauer
RLP

Corona-Maßnahmen an den Schulen in RLP Maskenpflicht an weiterführenden Schulen verlängert

Während Grundschüler keinen Mundschutz mehr tragen müssen, bleibt die Maskenpflicht an weiterführenden Schulen bis zum 2. April bestehen. Das hat Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) angekündigt.  mehr...

SWR Aktuell SWR Fernsehen

RKI: Bundesweite Inzidenz bei 1.543

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz wieder einen Höchstwert gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 1.543,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1.526,8 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1.259,2 (Vormonat: 1.459,8). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 92.378 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 78.428 Ansteckungen.

Corona-Regeln: Frankreich lockert

Obwohl die Corona-Infektionszahlen in einigen Regionen steigen, greifen ab heute die lang erwarteten Lockerungen: Die Maskenpflicht wird überall außer in den öffentlichen Transportmitteln und in Gesundheitseinrichtungen aufgehoben. Für Restaurantbesuche, Sport- oder Kulturveranstaltungen wird kein Impfnachweis mehr verlangt.

Deutschland hat höchste Corona-Inzidenz in Europa

Zum ersten Mal seit Pandemiebeginn liegt die Corona-Inzidenz bundesweit über 1.500. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat getwittert, das sei der höchste Wert in Europa. Wer noch nicht geimpft sei, solle das jetzt nachholen – sonst sei man schutzlos. Trotzdem will die Bundesregierung mehrere Schutzmaßnahmen ab dem 20. März fallen lassen. Die Einzelheiten müssen noch beschlossen werden.

Deutschland hat jetzt höchste Corona Inzidenz in Europa. Tendenz steigt, viele Tote. Ungeimpfte sollten sich dringend impfen lassen. Geimpfte sind jetzt oft unvorsichtig. Sie wissen, dass sie sich infizieren können, aber meist nicht schwer erkranken. Ungeimpfte jetzt schutzlos https://t.co/bDgNK5H2LX

Bremer Virologe warnt vor „Corona-ist-vorbei-Gefühl“

Mit Blick auf die für Ende kommender Woche geplanten weitreichenden Lockerungen der Corona-Auflagen warnt der Bremer Virologe Andreas Dotzauer vor allzu großer Leichtfertigkeit im Umgang mit dem Covid-Erreger. Der Bund-Länder-Beschluss, der strenge Maßnahmen etwa mit Zugangs- und Kontaktbeschränkungen ab 20. März nur noch für sogenannte Hotspots vorsieht, sei „realitätsfremd und viel zu früh gefallen“, sagte der Virologe der Universität Bremen der Nordsee-Zeitung. Dotzauer kritisierte, dass die Lockerungen zu einem „Corona-ist-vorbei-Gefühl“ führen könnten und das Corona-Virus seine besseren Verbreitungschancen nutzen werde.

Deutschland befinde sich bereits in einer zweiten Omikron-Welle. Der aktuell besonders verbreitete Erreger-Subtyp BA.2 sei ansteckender als die Omikron-Ursprungsvariante – und das auch im Freien. Umso wichtiger sei es, das Maskentragen sowie die Abstands- und Hygieneregeln weiterhin ernst zu nehmen. Dies seinen keine Maßnahmen, die „die persönliche Freiheit wirklich einschränken“.

Arbeitgeber entscheiden selbst über Corona-Regeln

Die Arbeitgeber in Deutschland sollen ab dem 20. März selbst über Corona-Regeln in ihren Firmen entscheiden. Das sieht eine Verordnung des Bundesarbeitsministeriums vor. Demnach sollen die Firmen die regionalen Infektionszahlen berücksichtigen und dann in Eigenverantwortung die Regeln festlegen. Dazu zählen Abstands- und Hygieneregeln, Maskenpflicht und Homeoffice. Ob und wie viele Tests und Masken der Betrieb zur Verfügung stellt, auch das ist den Arbeitgebern überlassen.

Über eine halbe Million PCR-Tests bei den Paralympics

Die Paralympischen Winterspiele in Peking sind nahezu coronafrei geblieben. Nach einer offiziellen Erhebung, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, wurden bis einschließlich Samstag während der Spiele 519.486 Tests entnommen. Davon waren sechs positiv, davon fünf Athleten oder Offizielle. Etwas höher war noch die Zahl der Tests am Flughafen bei der Einreise. Von 2.331 getesteten Personen waren 18 positiv, 16 davon waren Sportler und Personen aus dem offiziellen Stab. Die deutsche Delegation hatte bis zum Samstag keinen positiven Test zu beklagen.

Inzidenz übersteigt erstmals 1.500

Die bundesweite Corona-Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt der Wert jetzt bei 1526,8 – nach 1.496 am Vortag. Demnach wurden 146.607 Neuinfektionen binnen 24 Stunden erfasst. 50 weitere Menschen starben mit dem Virus.

Wieder Corona-Demos in BW

In mehreren Städten in Baden-Württemberg haben wieder Tausende Menschen gegen die Corona-Regeln demonstriert. In Reutlingen zogen bis zu 7.500 Menschen durch die Straßen, in Freiburg waren es 1.500, in Kehl etwa 1.100. Das Motto der Kundgebung dort lautete „Freiheit oder Sklaverei“. Die Protestzüge verliefen meist friedlich.

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf fast 1500

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat bei der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz einen Höchstwert gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Morgen mit 1496,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1439,0 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1220,8 (Vormonat: 1474,3). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 237.086 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.03 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 192.210 Ansteckungen.

Kultusminister: Corona-Maßnahmen an Schulen bis Mai beenden

Die Kultusminister der Länder haben sich auf ihrer Konferenz darauf verständigt, die Corona-Schutzmaßnahmen an Schulen bis spätestens Mai in Stufen auslaufen zu lassen. Dann sollten Maskenpflicht und anlasslose regelmäßige Corona-Tests – wenn möglich – wegfallen, sagte die Vorsitzende Karin Prien (CDU). Das Land Nordrhein-Westfalen hat heute bereits angekündigt, die anlasslosen Corona-Tests in Kitas nach den Osterferien zu beenden.

Lauterbach zu Corona: Die Lage ist schlechter als die Stimmung

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht Deutschland in einer „kritischen Situation“ in der Pandemie und hat deutlich gemacht, dass es auch weiter Corona-Einschränkungen geben wird. Die Bundesländer würden schon bald Hotspot-Regelungen treffen müssen, sagte Lauterbach am Freitag in Berlin. Er rief die Länder auf, die von der Ampel-Koalition vereinbarten Änderungen am Infektionsschutzgesetz nicht länger zu kritisieren, sondern sich rasch auf die Umsetzung vorzubereiten. Die Maßnahmen reichten aus, aber das Gesetz sei nur so gut wie die Landtage, die es anwenden, erklärte Lauterbach.

Mainz

Keine Hotspot-Regelung In RLP wurden die meisten Corona-Regeln gestrichen

In Rheinland-Pfalz wurden ab 3. April die meisten Corona-Maßnahmen gestrichen. Wer corona-positiv getestet ist, aber keine Symptome hat, soll unter Umständen arbeiten gehen können.  mehr...

Die gesetzlichen Änderungen sollen in der kommenden Woche vom Bundestag beraten und beschlossen werden. Sie sehen vor, dass es normalerweise außer Masken- und Testpflichten für bestimmte Bereiche kaum noch Corona-Einschränkungen geben soll. Die Landtage der Bundesländer können aber für regionale Hotspots schärfere Regeln beschließen. Lauterbach betonte, ein Hotspot könne auch ein ganzes Bundesland sein.

Hälfte der Covid-Intensivpatienten über 70 Jahre alt

Die Hälfte der derzeitigen Covid-Patienten auf Intensivstationen sind über 70 Jahre alt. Das sagt RKI-Chef Lothar Wieler in Berlin. Die noch ansteckendere Omikron-Subvariante BA.2 setze sich immer stärker durch und mache bereits die Hälfte der Infektionsfälle aus.

Informationen zum Coronavirus Hier findest du die Hospitalisierungsrate für dein Bundesland

Wie hoch ist die Belegung der Intensivbetten und die Inzidenz in deinem Bundesland? Hier findest du Karten, die ständig aktualisiert werden.  mehr...

Shanghai schließt Schulen und Kindergärten

Die chinesische Finanzmetropole Shanghai schließt wegen eines Corona-Ausbruchs die Schulen. Bis auf weiteres müssten die Schüler in den Online-Unterricht wechseln, teilt die Stadt mit. Auch Kindergärten und Vorschulen würden geschlossen.

Erneut mehr als 250.000 Neuinfektionen – Inzidenz wieder über 1.400

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 252.836 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das sind 35.243 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche, als 217.593 positive Tests gemeldet wurden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 1.439,0 von 1.388,5 am Vortag. 249 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 125.272.

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