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Die Corona-Pandemie hält an. Mittlerweile sinken die Zahlen wieder – doch wie lange? Alle Infos dazu hier!

Corona-Regeln: Leichtere Einreise nach Deutschland

Für Urlaubsrückkehrer aus dem Ausland wird die Einreise nach Deutschland leichter. Ab morgen sollen vorerst keine Staaten mehr als Hochrisikogebiete mit weitergehenden Auflagen wie Quarantänepflichten bei der Einreise ausgewiesen sein, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Als Hochrisikogebiete sollen künftig nur noch Gebiete eingestuft werden, in denen Varianten mit „besorgniserregenderen Eigenschaften“ grassieren als die hierzulande dominierende Omikron-Variante. Das Bundesgesundheitsministerium betonte, dass für alle Einreisen nach Deutschland aber weiterhin die 3G-Regel gelte: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen negativen Test haben. Die Nachweispflicht gilt künftig ab dem Alter von zwölf statt sechs Jahren.

Drosten: vermutlich kein infektionsfreier Sommer

Der Virologe Christian Drosten geht nicht von einem Sommer gänzlich frei von Corona-Sorgen aus. Auch, wenn sich die Lage derzeit entspanne. Das sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité am Dienstag im Podcast „Coronavirus-Update“ bei NDR-Info. Zum einen sei der jetzige Impffortschritt nicht ausreichend, zum anderen sei die Infektionstätigkeit durch die Omikron-Variante weiter hoch, . „Deshalb gehe ich davon aus, dass es keinen infektionsfreien Sommer geben wird.

Drosten gab zu bedenken, dass beispielsweise in Südafrika die Omikron-Welle mitten im Hochsommer steil gestiegen sei. Er gehe im Sommer in Deutschland zwar nicht davon aus, dass man eine „ungebändigte“ Welle sehen werde, aber „man wird sich auch im Sommer mit diesem Omikron-Virus anstecken können“. Entsprechend halte er es auch im Sommer für ratsam, weiter in Innenräumen Masken zu tragen. Besonders das Tragen von FFP2-Masken in Innenräumen sei auf lange Sicht die effizienteste Maßnahme überhaupt.

RKI: Sieben-Tage-Inzidenz auf 1.171,9 gesunken

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Mittwochmorgen mit 1.171,9 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1.213,0 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1.278,9. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 186.406 Corona-Neuinfektionen.

Kein Boom bei Novavax-Impfungen

Nach Angaben des Hausärzteverbands hat der neue Corona-Impfstoff Novavax bisher keinen Impf-Boom ausgelöst. Der Verbandsvorsitzende Ulrich Weigeldt sagte den Zeitungen der Madsack Mediengruppe, in den Praxen gebe es derzeit nur vereinzelte Nachfragen. Wer sich bisher nicht habe impfen lassen, sei natürlich auch nur schwer zu überzeugen. Es sei offensichtlich, dass es für diese Menschen eine andere Art der Ansprache brauche. Novavax wird ähnlich hergestellt wie bereits bewährte Impfstoffe etwa gegen Grippe. Die Bundesregierung hofft damit vor allem die Menschen zu überzeugen, die die neuartigen Impfstoffe von Biontech und Moderna ablehnen.

Neuer Corona-Impfstoff Novavax wird ausgeliefert

In Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg kann man sich bereits für einen Impftermin registrieren. Wir sagen euch, wie das geht und was ihr über den Impfstoff wissen solltet.  mehr...

Deutschland streicht alle Länder von Hochrisiko-Liste

Deutschland weist ab morgen kein Land mehr als Corona-Hochrisikogebiet aus. Das hat das Robert Koch-Institut (RKI) mitgeteilt. Begründet wird das mit der vorherrschenden Omikron-Variante. Sie rufe – anders als frühere Virusvarianten – kaum bedrohliche Erkrankungen hervor. Zuletzt waren noch 62 Länder als Hochrisikogebiete ausgewiesen.

Wenige Grippefälle in RLP wegen Corona-Maßnahmen

Bereits den zweiten Winter in Folge gibt es kaum Fälle der saisonalen Grippe in Rheinland-Pfalz. Von Anfang Oktober 2021 bis Ende Februar 2022 wurden dem Landesuntersuchungsamt (LUA) insgesamt 93 laborbestätigte Fälle übermittelt. Das sind zwar mehr als im letzten Winter, als es gerade einmal 31 Grippefälle gab – in den Jahren vor der Corona-Pandemie waren im gleichen Zeitraum aber oft mehrere tausend Fälle aufgetreten. Der Grund dafür dürften weiterhin die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sein.

Bereits den zweiten Winter in Folge gibt es kaum Fälle der saisonalen #Grippe (Influenza) in Rheinland-Pfalz. Vor der Corona-Pandemie gab es Grippewellen mit mehreren tausend Infektionen. Mehr unter https://t.co/okO20xDlCq https://t.co/wz4uO9mE1x

Corona-Prämie für Personal an Unikliniken

Die nicht-ärztlichen und nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten an den vier Unikliniken in Baden-Württemberg erhalten eine einmalige Corona- Sonderzahlung. Darauf haben sich der Arbeitgeberverband der Universitätskliniken (AGU) und die Gewerkschaft Verdi geeinigt. Laut AGU erhalten die Beschäftigten im März 900 Euro, Auszubildende, Studierende und Praktikanten bekommen 600 Euro. Von der Vereinbarung profitieren rund 30.000 Beschäftigte an den Unikliniken in Ulm, Heidelberg, Tübingen und Freiburg.

Lindner: Weitere 1,4 Milliarden Euro gegen Corona

Deutschland stockt seine Corona-Impfstoffhilfen für ärmere Länder auf. Die globale Covid-19-Pandemie sei nicht überwunden, sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Deutschland werde deshalb weitere umgerechnet rund 1,4 Milliarden Euro bereitstellen. Außerdem würden für die Logistik in Entwicklungsländern zusätzliche 224 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Queen nimmt nach Corona-Infektion wieder erste Termine wahr

Gut eine Woche nach dem Bekanntwerden ihrer Corona-Infektion hat die britische Königin wieder Online-Termine wahrgenommen. Die 95-Jährige empfing per Videoschalte von Schloss Windsor aus in zwei Online-Audienzen Botschafter aus Andorra und dem Tschad, wie der Buckingham-Palast im Anschluss mitteilte. Zuvor hatte sie einige geplante virtuelle Termine abgesagt. Nach Angaben des Palastes hatte sie „milde, erkältungsähnliche Symptome“ gespürt, aber trotzdem weiterhin leichte Aufgaben ausgeführt. Es gilt als sicher, dass die britische Königin Elizabeth II. dreimal gegen Corona geimpft ist. Wegen ihres hohen Alters gilt die Infektion trotzdem nicht als ungefährlich. 

Labore: Trend zu weniger PCR-Tests auf Corona setzt sich fort

Immer weniger PCR-Tests auf das Coronavirus in Deutschland führen nach Verbandsangaben zu einer entspannteren Lage in vielen Laboren. Die Auslastung habe vergangene Woche im bundesweiten Durchschnitt bei 67 Prozent gelegen – „eine signifikante Entlastung“, teilte der Verband Akkreditierter Labore in der Medizin (ALM) mit. Die Angaben stammen von rund 180 Laboren und repräsentieren nach eigenen Angaben den Großteil des aktuellen Corona-Testgeschehens in Deutschland. Die Kapazitäten waren im Januar und Anfang Februar teils mit Werten von mehr als 90 Prozent annähernd ausgeschöpft. Insgesamt sind laut ALM vorige Woche rund 1,8 Millionen PCR-Tests durchgeführt worden – der mit Abstand niedrigste Wert seit Wochen.

Baden-Württemberg startet mit Novavax-Impfungen

Rund 190.000 Dosen Novavax-Corona-Impfstoff hat Baden-Württemberg in einer ersten Lieferung bekommen. Die Hälfte ist zunächst für Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegeberich reserviert, weil für sie ab Mitte März eine Impfpflicht gilt. Alle anderen können auf den Internetseiten der Stadt- und Landkreise gucken, wann und wo sie sich ab heute impfen lassen können. Novavax ist – anders als Biontech und Moderna – kein mRNA-Impfstoff.

Baden-Württemberg

Alternative zu mRNA-Technologie? Corona: Erste Novavax-Impfungen in BW verabreicht

Die ersten Personen sind in Baden-Württemberg mit dem Proteinimpfstoff von Novavax geimpft worden. Priorität hat das Gesundheitswesen.  mehr...

Umfrage: Corona-Pandemie hat Deutsche bescheidener gemacht

In der Corona-Krise sind die Bürger in Deutschland laut einer Umfrage mehrheitlich zurückhaltender in ihrem Konsumverhalten geworden. 60 Prozent der Befragten sagten in einer neuen Studie des Opaschowski Instituts für Zukunftsforschung, ihre Lebenseinstellung habe sich nachhaltig verändert. Sie stimmten der Aussage zu: „Beim Konsumieren und Geldausgeben bin ich maßvoller und bescheidener geworden – und vermisse nichts.“ Bei einer ähnlichen Befragung im Juli 2020 hatten sich 57 Prozent so geäußert.

Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 1.213

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 122.111 Positiv-Tests binnen 24 Stunden. Das sind 3.791 Fälle weniger als am Dienstag vor einer Woche, als 125.902 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 1.213,0 von 1.238,2 am Vortag. 235 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 122.937. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 14,96 Millionen Corona-Tests positiv aus.

Mallorca hebt fast alle Corona-Einschränkungen auf

Mallorca hebt die meisten der noch geltenden Corona-Einschränkungen auf. Nach Angaben der Regionalregierung sollen die Regeln für alle Balearen-Inseln schon morgen fallen. Nur die weiterhin in ganz Spanien geltende Maskenpflicht in Innenräumen sowie das Rauchverbot in den Außenbereichen von Gaststätten blieben bestehen. Abgeschafft werden dagegen Beschränkungen von Öffnungszeiten und Besucherzahlen etwa in der Gastronomie, im Nachtleben und bei Veranstaltungen oder in Seniorenheimen. Grund ist die gute Entwicklung der Infektionszahlen.

Mainz: Gegner der Corona-Maßnahmen demonstrieren am Rosenmontag

In der Fastnachts-Hochburg Mainz sind im zweiten Jahr in Folge alle größeren Veranstaltungen zum Rosenmontag ausgefallen. Die örtlichen Vereine hatten aufgrund der Coronavirus-Pandemie bereits im Vorfeld auch alle Saalveranstaltungen abgesagt. Am Nachmittag demonstrierten Gegner der Corona-Maßnahmen und folgten dabei einem Teilstück der traditionellen Wegstrecke des Mainzer Rosenmontagszugs. Dem Aufruf zu ihrem alternativen „Maskenzug für das Grundgesetz“ folgten aber lediglich 300 Menschen.

Frankreich lockert Maskenpflicht

In Kinos, Restaurants und Museen in Frankreich gilt seit heute keine Maskenpflicht mehr. In öffentlichen Verkehrsmitteln und auch Flugzeugen müssen die Masken dagegen weiter getragen werden. Die Lockerungen begründete die Regierung mit der stark gefallenen Sieben-Tage-Inzidenz, die aktuell bei 650 liege. Zudem hatte der Gesundheitsminister bekräftigt, dass der Impfpass von Mitte März an nicht mehr nötig sein werde, falls die Zahlen bis dahin weiter zurückgehen.

Strobl mit Corona-Infektion in Krankenhaus

Der baden-württembergische Innenminister und CDU-Landeschef Thomas Strobl liegt aufgrund seiner Corona-Infektion im Krankenhaus. „Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl hat sich als Vorsichtsmaßnahme im Zusammenhang mit seiner Corona-Infektion ins Krankenhaus begeben“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. „Mit Blick auf die Wahrung seiner Privatsphäre bitten wir, von Nachfragen abzusehen.“ Vor einer Woche hatte ein PCR-Test Strobls Infektion bestätigt. Damals war die Rede von milden Erkältungssymptomen. Eine CDU-Sprecherin hatte vor einer Woche betont, Strobl sei voll arbeitsfähig und gehe seinen Aufgaben aus dem Homeoffice nach.

Corona-Inzidenz bleibt über 1.200

Die bundesweite Corona-Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter zurückgegangen. Das Robert-Koch-Institut gibt sie jetzt mit 1.238 an, nach rund 1.240 gestern. Mehr als 62.000 Neuinfektionen wurden erfasst. 24 weitere Menschen starben mit dem Virus.

Deutschland streicht fast 40 Länder von Risikoliste

Fast 40 Länder sind heute von der Bundesregierung von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete gestrichen worden, darunter EU-Staaten wie Italien, Polen und Belgien. Für Reisende, die aus Ländern kommen, die nicht mehr als Hochrisikogebiet eingestuft werden, erleichtert sich die Rückkehr nach Deutschland. Neu als Hochrisikogebiete eingestuft wurde kein Land.

Die von der Liste gestrichenen EU-Länder sind: Belgien, Bulgarien, Italien, Kroatien, Luxemburg, Polen, Schweden, Ungarn. Außerdem folgende Überseegebiete Frankreichs: Guadeloupe, St. Barthélemy, St. Martin - sowie folgende Überseegebiete der Niederlande: Aruba, Bonaire, Curaçao, St. Eustatius, Saba, St. Martin. Zudem werden von der Risikoliste gestrichen: Albanien, Antigua und Barbuda, Argentinien, Australien, Bangladesch, Belize, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Ecuador, Grenada, Guyana, Irak, Kolumbien, Kosovo, Madagaskar, Montenegro, Nordmazedonien, Panama, Peru, Philippinen, Moldau, St. Lucia, San Marino, Serbien, Seychellen, Suriname und die Ukraine.

Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft - also in der Regel zwei Mal - oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien. Für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch.

Innenministerium: Coronatest bei ukrainischen Flüchtlingen freiwillig

Die Bundesregierung will Flüchtlingen aus der Ukraine mit verschiedenen Erleichterungen helfen. So sollen Coronatests an der Grenze freiwillig sein, teilte das Innenministerium auf seiner Internetseite mit. Die Bundespolizei werde bei Kriegsflüchtlingen und Vertriebenen „pragmatisch“ mit der Situation umgehen. Eine Quarantänepflicht sei seit Sonntag ohnehin entfallen, da die Ukraine nicht mehr als Hochrisikogebiet eingestuft wird.

Die #Bundespolizei wird bei ankommenden Kriegsflüchtlingen aus der #Ukraine pragmatisch vorgehen: U.a. freiwillige Corona-Tests an der 🇩🇪Grenze, bei Covid-Symptomen Konsultation einer Ärztin/eines Arztes. Mehr in unseren #FAQ ⬇️ https://t.co/IqkPeQzcm3

Positiv getestet: Arbeitsminister Heil in Quarantäne

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich nach eigenen Angaben mit dem Coronavirus infiziert. „Jetzt hat es auch mich erwischt: Ich bin positiv auf Corona getestet und in Quarantäne“, schrieb Heil im Kurzbotschaftendienst Twitter. „Trotz einiger Symptome bin ich verhältnismäßig in Ordnung“, fügte er hinzu.

Jetzt hat es auch mich erwischt: Ich bin positiv auf Corona getestet und in Quarantäne. Trotz einiger Symptome bin ich verhältnismäßig in Ordnung. Ich kann leider an der heutigen Bundestagssitzung nicht teilnehmen und muss in der kommenden Woche Termine absagen.

Erste Corona-Impfungen mit Novavax in Deutschland

Im Saarland, Hamburg und Schleswig-Holstein sind die ersten Dosen des Corona-Impfstoffs Novavax verabreicht worden. Wie der Regionalverband Saarbrücken mitteilte, waren im Saarland rund 250 Termine für Erstimpfungen vergeben worden. Die Bundesregierung hofft, dass der neue Impfstoff der Impfkampagne neuen Schwung verleiht.

Neuer Corona-Impfstoff Novavax wird ausgeliefert

In Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg kann man sich bereits für einen Impftermin registrieren. Wir sagen euch, wie das geht und was ihr über den Impfstoff wissen solltet.  mehr...

RKI meldet 175.833 Neuinfektionen – Inzidenz sinkt auf 1.253,3

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat 175.833 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind 13.272 Fälle weniger als am Samstag vor einer Woche, als 189.105 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz fällt weiter auf 1.253,3 von 1.259,5 am Vortag. 250 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 122.621. Insgesamt wurden in Deutschland bislang mehr als 14,57 Millionen Corona-Infektionen registriert.

Rheinland-Pfalz

Wie wir Kinder besser vor Corona schützen können Hohe Inzidenzen in RLP - Sind unsere Kinder Pandemietreiber?

In keiner Altersgruppe im Land ist die Inzidenz aktuell so hoch wie bei den 10- bis 19-Jährigen, Kitas melden Rekordinfektionen. Sind Kinder und Jugendliche Corona-Virenschleudern?  mehr...

Ab heute Impfungen mit Novavax in einigen Bundesländern

In mindestens drei Bundesländern können sich Menschen von heute an mit dem neuen Corona-Impfstoff Novavax impfen lassen. Hamburg, Schleswig-Holstein und das Saarland haben angekündigt, das Vakzin in Impfzentren zu verabreichen. Vorrangig sollen Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen immunisiert werden, weil dort ab Mitte März eine einrichtungsbezogene Impfpflicht greift. Das Mittel funktioniert ähnlich wie die klassischen Grippe-Impfstoffe und unterscheidet sich damit von den mRNA-Vakzinen.

Neuer Corona-Impfstoff Novavax wird ausgeliefert

In Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg kann man sich bereits für einen Impftermin registrieren. Wir sagen euch, wie das geht und was ihr über den Impfstoff wissen solltet.  mehr...

Gericht: Auf sechs Monate ausgestellter Genesenenstatus gilt

Bescheinigungen über einen sechsmonatigen Genesenenstatus nach überstandener Corona-Erkrankung gelten nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schwerin sechs Monate. Das Gericht gab drei Eilanträgen statt, wie ein Sprecher mitteilte. Die Kläger sind laut Gericht im Besitz einer Bescheinigung des Landkreises Ludwigslust-Parchim, der ihnen noch einen sechsmonatigen Genesenenstatus zubilligt.

Das Gericht sah es als wahrscheinlich an, dass ihnen die Abänderung des Genesenennachweises droht, wie es zur Begründung für die Entscheidungen hieß. Zudem könnten die Antragsteller von ihrem Genesenennachweis mit Blick auf die "erhebliche Rechtsunsicherheit" infolge der Verkürzung des Genesenenstatus durch das Robert-Koch-Institut im täglichen Rechtsverkehr nicht effektiv Gebrauch machen.

Die Entscheidungen sind dem Verwaltungsgericht Schwerin zufolge noch nicht rechtskräftig. Die Beteiligten könnten Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern einlegen. Der Landkreis Ludwigslust-Parchim will sich in der kommenden Woche mit dem Thema beschäftigen, wie ein Kreissprecher sagte.

Regierung streicht erneut Länder von Corona-Risikoliste

Die Bundesregierung streicht an diesem Sonntag 37 Länder von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete, darunter EU-Staaten wie Italien, Polen und Belgien. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Für Reisende, die aus Ländern kommen, die nicht mehr als Hochrisikogebiet eingestuft werden, erleichtert sich die Rückkehr nach Deutschland. Neu als Hochrisikogebiet eingestuft wird kein Land.

Festnahmen nach Corona-Test-Betrug

Die Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen, die mit Corona-Schnelltests betrogen haben sollen. Ein weiterer Verdächtiger sitzt bereits in Untersuchungshaft. Demnach sollen drei Männer zwischen 32 und 48 Jahren und eine 50-jährige Frau im Kreis Heilbronn, in Baden-Baden, Stuttgart und Leinfelden-Echterdingen rund 30.000 Tests abgerechnet haben. Ein Großteil davon wurde demnach allerdings nicht gemacht. Bei Durchsuchungen wurden unter anderem Bargeld und eine Luxusuhr beschlagnahmt.

Lauterbach warnt vor Freedom Day

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt vor einem vollständigen Ende der Corona-Schutzmaßnahmen. Das Coronavirus lasse sich von einem Freedom Day nicht beeindrucken, sagte Lauterbach in Berlin. Man müsse weiterhin vorsichtig sein und nicht glauben, die Pandemie sei vorbei. Es gebe sehr hohe Fallzahlen, die vielleicht unterschätzt würden. Der SPD-Politiker appelliert daher an die Regierungschefs der Länder, bei Lockerungen nicht über das bereits Beschlossene hinauszugehen.

BW: Sommersemester soll in Präsenz stattfinden

Das Sommersemester an den Universitäten und Hochschulen in Baden-Württemberg soll in Präsenz stattfinden. Das kündigte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in Stuttgart an. Die Landesregierung habe die Corona-Verordnung angepasst und Einschränkungen gelockert. Laut Bauer können die Studierenden im Sommersemester ihre Hochschulen wieder unmittelbar vor Ort erleben. In der Warnstufe gilt dann für Lehrveranstaltungen, Bibliotheken und Mensen die 3G-Regel- außerdem eine FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen.

Corona-Impfziel wird wohl erst im April erreicht

Das von der Bundesregierung ursprünglich für Ende Januar angepeilte Ziel von 30 Millionen weiteren Corona-Impfungen wird wohl erst Anfang April erreicht. Davon sei auszugehen, wenn der Impffortschritt so weitergehe wie bisher, sagte der Leiter des Corona-Krisenstabs, Generalmajor Carsten Breuer, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Vor Weihnachten seien an einem Tag mit 1,6 Millionen noch viel mehr Menschen geimpft worden als im Moment. Am Dienstag wurden in Deutschland nur 148.000 Dosen verabreicht.

Anteil von Omikron-Subtyp BA.2 steigt weiter

Der Anteil der wohl noch leichter übertragbaren Omikron-Untervariante BA.2 wächst in Deutschland weiter kontinuierlich. Nach den aktuellsten verfügbaren Daten für die Woche bis zum 13. Februar lag ihr Anteil in einer Stichprobe positiver Befunde bei knapp 24 Prozent. Das geht aus dem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor.

Novavax-Impstoff wohl ab kommender Woche in Baden-Württemberg verfügbar

Der neue Corona-Impfstoff Novavax steht voraussichtlich ab kommendem Dienstag in Baden-Württemberg zur Verfügung. Das gab das Landesgesundheitsministerium bekannt. Demnach erhält der Bund in dieser Woche die ersten Lieferungen von Novavax, die dann an die Länder weiterverteilt werden. Politiker und Experten erhoffen sich von dem neuen Impfstoff, dass er von bisher impfskeptischen Menschen eher akzeptiert wird.

Neuer Corona-Impfstoff Novavax wird ausgeliefert

In Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg kann man sich bereits für einen Impftermin registrieren. Wir sagen euch, wie das geht und was ihr über den Impfstoff wissen solltet.  mehr...

Trucker-Proteste in Kanada: nationaler Notstand beendet

Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat den nationalen Notstand in seinem Land beendet. Es gebe jetzt keine Notsituation mehr, sagte Trudeau. Er hatte den Notstand – erstmals in der Geschichte Kanadas – vor knapp zwei Wochen wegen der anhaltenden Trucker-Proteste verhängt. Dadurch konnte die Polizei die Lastwagen abschleppen lassen, Fahrer festnehmen sowie deren Bankkonten einfrieren. Die Proteste hatten sich unter anderem gegen Corona-Impfvorschriften für LKW-Fahrer gerichtet.

Keine Corona-Regeln mehr in England

In England gelten seit Mitternacht keinerlei gesetzliche Corona-Beschränkungen mehr. Die meisten Vorschriften hatte die Regierung von Premierminister Boris Johnson bereits Ende Januar aufgehoben. Jetzt gibt es auch keine Quarantäne-Pflicht mehr.

Intensivstation: Lage vergleichsweise entspannt

Die Corona-Lage auf deutschen Intensivstationen ist aktuell vergleichsweise entspannt. Das hat der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Gernot Marx, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gesagt. Man nehme zwar täglich etwa 250 Covid-Patienten neu auf den Intensivstationen auf, verlege aber auch viele zurück auf die Normalstationen.

Wie gut arbeiten Schnelltest-Zentren? – Neue Recherchen werfen Fragen auf

An der Qualität der Corona-Schnelltest-Zentren in Deutschland gibt es neue Zweifel. Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung haben ergeben, dass bei einigen Teststellen unter tausenden Tests kein einziger positiver Fall festgestellt worden ist. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern wie dem Virologen Christian Drosten sei das in der derzeitigen Omikron-Welle nicht plausibel.

Die Recherchen haben außerdem ergeben, dass die Abrechnungen der Testzentren offenbar lückenhaft kontrolliert werden. Nach Milliarden-Auszahlungen an die Betreiber sei nach Kontrollen nur ein verschwindend geringer Betrag zurückgefordert worden.

Lauterbach gegen Ende aller größeren Corona-Maßnahmen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht ein Ende aller größeren Corona-Beschränkungen wie in anderen Ländern vorerst nicht als Option für Deutschland. In einer Gesprächsrunde der Zeitung Die Zeit sagte er, Deutschland habe eine Sonderstellung. Es gebe hierzulande noch immer eine große Gruppe ungeimpfter Älterer ab 60 Jahren mit einem hohen Risiko für schwere Corona-Verläufe. Lauterbach hält einen Kurs mit vorsichtigen Öffnungen und Lockerungen für sinnvoll.

Millionenschaden durch Betrügereien mit Schnelltests

Wegen mutmaßlicher Betrügereien mit Corona-Schnelltests sind im Raum Karlsruhe und in Südbaden sechs Personen im Alter zwischen 25 und 33 Jahren festgenommen worden. Vier von ihnen kamen in Untersuchungshaft, wie die Polizei mitteilte. Zwei weitere sollten noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt werden. Es sei ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Mehr als 50 Teststationen wurden dicht gemacht.

Karlsruhe

Wohl Schaden in Millionenhöhe Festnahmen nach Betrug bei Abrechnung von Corona-Tests in Karlsruhe

In Karlsruhe haben Sonderermittler bei einem Großeinsatz sechs Männer festgenommen. Sie sollen bei der Abrechnung von Corona-Bürgertests in großem Stil betrogen haben.  mehr...

Ab heute: Viele Lockerungen in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg gilt seit Mitternacht die Corona-Warnstufe – es gibt viele Lockerungen der strengeren Regeln aus der Alarmstufe I. Weil die Hospitalisierungsinzidenz – also die Zahl der mit Corona-Patienten belegten Intensivbetten – immer weiter sinkt, sind diese Lockerungen möglich. Diese Regeln gelten jetzt:

Baden-Württemberg

Corona-Regeln ab 3. April Maskenpflicht in BW gefallen – Kretschmann setzt auf Freiwilligkeit

Seit dem 3. April sind die meisten Corona-Maßnahmen in Baden-Württemberg weggefallen – wie Maskenpflicht und 3G-Regel. Auch die Hotspot-Regeln des Bundes kommen nicht zum Zug.  mehr...

RKI: Inzidenz fällt weiter – auf 1278,9

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter gesunken. Der Wert liegt jetzt bei knapp 1.278,9 (gestern 1306,8). Das Robert Koch-Institut hat gut 209.052 Neuinfektionen gemeldet – 10.920 weniger als vor einer Woche. Den Angaben zufolge sind 299 weitere Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

Studie: Zwei Omikron-Infektionen nacheinander möglich

Dänischen Erkenntnissen zufolge ist es in seltenen Fällen möglich, sich nacheinander mit zwei unterschiedlichen Untervarianten der Omikron-Variante des Coronavirus anzustecken. Eine Infektion mit dem BA.2-Subtyp könne kurz nach einer ursprünglichen BA.1-Infektion vorkommen, schrieb das dänische Gesundheitsinstitut SSI in einer Studie. Im Allgemeinen werde aber davon ausgegangen, dass dies nur relativ selten auftrete und dann vor allem bei jüngeren, ungeimpften Menschen.

Baden-Württemberg lockert Regeln für Ungeimpfte

Ungeimpfte dürfen mit einem negativen Corona-Test ab Mittwoch wieder an vielen Bereichen des öffentlichen Lebens teilnehmen. Das grün-schwarze Kabinett beschloss mit der neuen Corona-Verordnung deutliche Lockerungen, die wohl am Mittwoch in Kraft treten sollen. Ungeimpfte haben demnach mit negativen Test wieder Zutritt zu Gastronomie, Veranstaltungen, Kultur, Freizeit und Messen. Bislang musste man hierfür geimpft oder genesen sein. Die Regeln für private Zusammenkünfte unter Ungeimpften werden gelockert – ein Haushalt darf nun mit zehn weiteren Personen zusammentreffen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprach von „erheblichen Lockerungen“.

Corona-Pandemie belastet junge Menschen immer mehr

Die psychischen Belastungen und Zukunftsängste junger Menschen verschärfen sich einer Online-Befragung zufolge. Gleichzeitig fühlen sich Jugendliche politisch inzwischen zwar mehr gehört, haben aber noch immer den Eindruck, politische Entscheidungen nicht beeinflussen zu können, wie erste Ergebnisse der dritten Befragung „JuCo III“ von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Corona-Zeit zeigen. 6.159 junge Menschen beteiligten sich im Dezember 2021 an der Online-Befragung der Universität Hildesheim und der Frankfurter Goethe-Universität.

Lauterbach: „Der Pflegebonus kommt!“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Pläne für einen Pflegebonus vorgelegt. Der Bonus komme in naher Zukunft und das Geld solle je zur Hälfte an die Pflegenden in Kliniken und Heimen gehen, sagte Lauterbach im Morgenmagazin von ARD und ZDF. Die Regierung hat eine Milliarde Euro für den Pflegebonus vorgesehen. Nach einem Bericht der Funke Mediengruppe soll er gestaffelt ausgezahlt werden. In einem Eckpunkte-Papier stehe, dass Vollzeitkräfte in der Altenpflege mit bis zu 550 Euro einmalig rechnen könnten.

Iran lehnt 820.000 gespendete Impfdosen ab

Der Iran hat 820.000 von Polen gespendete Corona-Impfdosen zurückgegeben – weil sie in den USA hergestellt worden sind. Polen habe insgesamt eine Millionen Dosen des Vakzins von Astrazeneca gespendet, sagte ein Beamter des Gesundheitsministeriums im Staatsfernsehen. Davon seien 820.000 in den USA produziert worden. „Nach Abstimmung mit dem polnischen Botschafter im Iran wurde entschieden, dass die Impfstoffe zurückgegeben werden“, sagte der Beamte. Der Oberste Führer des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, hatte 2020 alle Impfstoffe aus den USA und Großbritannien für verboten erklärt. Der Iran importierte daher nur westliche Impfstoffe, die nicht in diesen beiden Ländern hergestellt worden sind.

Amtsärzte warnen vor Ende der Isolierung von Infizierten

Das Aufheben der verbliebenen Corona-Regeln in Großbritannien stößt auch in Deutschland auf Kritik. „Ich halte es für falsch, die Isolation für Infizierte aufzugeben, wie es Großbritannien plant“, sagte Elke Bruns-Philipps, Vize-Chefin des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst, der Rheinischen Post. „Wer sich infiziert hat, muss sich isolieren, bis er nicht mehr infektiös ist, das sind bei Covid-19 mindestens fünf Tage.“ Das gelte auch für Geimpfte, die sich infizieren. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte zuvor angekündigt, dass sich vom 24. Februar an Menschen nach einem positiven Corona-Test nicht mehr isolieren müssen.

RKI meldet knapp 126.000 Corona-Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat knapp 126.000 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet – mehr als 33.000 weniger als vor einer Woche. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist gesunken – auf jetzt rund 1.307. Zudem sind 306 weitere Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

Medienbericht: In den Kliniken steigt die Zahl der Covid-Patienten

Obwohl die Zahl der Corona-Neuinfektionen bundesweit zurückgeht, wächst die Krankenhaus-Belegung mit Covid-Patienten aktuell noch an. Das hat der stellvertretende Vorstandschef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Andreas Wagener, der Rheinischen Post gesagt. Die Belegung der Intensivbetten sei zwar stabil. Auf den normalen Stationen würden aber wachsende Fallzahlen registriert. Für die Kliniken sei der Scheitelpunkt der Omikron-Welle also noch nicht erreicht.

Corona-Bonus für Pflegekräfte steht fest

Das Geld für den nächsten Corona-Bonus für Pflegekräfte soll offenbar zu gleichen Teilen an Mitarbeiter in der Altenpflege und in Kliniken gehen. Nach Informationen der Funke-Zeitungen sind bis zu 550 Euro für Vollzeitkräfte vorgesehen – insgesamt geht es um eine Milliarde Euro. Der Bonus soll demnach Ende Juni ausgezahlt werden.

Ungeimpfte dürfen wieder nach Österreich einreisen

Wer nicht gegen Corona geimpft ist, darf seit Mitternacht wieder nach Österreich einreisen – allerdings nur mit negativem Testergebnis. Denn beim Grenzübertritt gilt wieder die 3G-Regel. Die Änderung bei den Einreisebestimmungen ist Teil einer umfassenden Lockerungsstrategie. Österreich will ab dem 5. März fast alle Corona-Beschränkungen abschaffen. Dann gilt nur noch eine FFP2-Maskenpflicht in bestimmten Teilen des öffentlichen Lebens. Nur in Wien soll es teilweise noch strengere Regeln geben.

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