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Sand zwischen den Zehen, eine warme Brise auf der Haut und gemütlich in den sonnigen Tag starten. Viele Urlaubsländer in Europa öffnen wieder ihre Grenzen für Touristen. Hier erfährst du, welche Regeln gelten und was du bei der Ein- und Ausreise beachten musst.

Wie hoch sind die Corona-Neuinfektionen im Ausland?

Hier erfährst du, wie viele Neuinfektionen es in einzelnen Ländern gibt. Gebe für eine Suche den englischen Ländername in die Suchmaske ein.

Wann muss ich nach einer Reise in Quarantäne?

Das Auswärtige Amt unterscheidet zwischen Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet und Virusvarianten-Gebiet. Das Robert Kocht Institut (RKI) stellt dazu eine Einstufung der einzelnen Länder bereit. Grundsätzlich muss sich jede Person über die digitale Einreiseanmeldung registrieren und in Quarantäne begeben, die aus dem Ausland nach Deutschland reist. Die Quarantäne- und Testvorgaben unterscheiden sich wie folgt:

Rückreise aus einem Corona-Risikogebiet

Reisende müssen spätestens 48 Stunden nach der Einreise in Deutschland einen Testnachweis vorlegen können. Die verordneten zehntägigen Quarantäne entfällt, wenn man einen negativen Corona-Test bei der zuständigen Behörde vorlegt. Für Genesene oder Geimpfte entfällt die Testpflicht und damit auch die Quarantänepflicht. Die Änderung zur Quarantänepflicht gilt vorerst bis zum 30. Juni 2021

Rückreise aus einem Corona-Hochinzidenzgebiet

Personen aus einem Hochinzidenzgebiet müssen schon bei der Einreise einen Testnachweis erbringen und sich für zehn Tage in Quarantäne begeben. Hier kann erst nach fünf Tagen durch einen weiteren, negativen Corona-Test die Quarantäne aufgehoben werden. Für Genesene und Geimpfte entfällt die Quarantäne

Rückreise aus einem Corona-Virusvarianten-Gebiet

Egal ob geimpft, genesen oder getestet – wer aus einem Corona-Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland einreist, muss sich für 14 Tage in Quarantäne begeben und kann diese auch nicht verkürzen. Ebenso ist es denjenigen untersagt den Personennahverkehr zu nutzen.

Italien – kommt der EU mit dem Grünen Pass zuvor

Jetzt könnt ihr euren Urlaub in Italien buchen“, mit diesen Worten hat Premierminister Mario Draghi eine klare Einladung ausgesprochen. Touristen müssen bei der Einreise einen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest vorweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist. Personen, die vollständig geimpft oder genesen sind dürfen auch ohne Quarantänebestimmungen einreisen. Italien nennt das den Grünen Pass und kommt der EU zuvor, die einen solchen Pass für Mitte Juni angekündigt hat. Beim italienischen Modell handelt es sich nicht um einen Pass im eigentlichen Sinn, sondern es genügt, eine entsprechende Bescheinigung mitzubringen. Sie gilt bei Geimpften und Genesenen für sechs Monate. Im Fall eines Corona-Tests für zwei Tage. Inwieweit Ausländer ein italienisch- oder englischsprachiges Zertifikat mitführen sollten, ist nicht definiert. Es kann aber sicher nicht schaden, wenn das Dokument nicht nur auf Deutsch vorhanden ist. Passinhaber dürfen auch zwischen orangenen oder roten Zonen auf der italienischen Covid-Ampelskala frei reisen. Bis auf das Aostatal gilt mittlerweile ganz Italien als gelbe Zone. Das heißt, Restaurants und Bars haben bis 22 Uhr offen.

Unterkünfte, Museen und Kinos wieder offen

Hotels empfangen wieder Gäste, Museen viele Theater und Kinos haben wieder offen, genauso der Einzelhandel sowie Strand und Schwimmbäder. Nach wie vor gilt – wohl auch über Pfingsten – eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis fünf Uhr morgens und eine landesweite Maskenpflicht, auch im Freien.

Rückreise von Italien nach Deutschland

Bei der Rückreise am Ende der Ferien ist nach neuesten Bestimmungen von deutscher Seite nun auch keine Quarantäne mehr nötig, weil Italien als Risiko-, aber nicht als Hochinzidenzgebiet gilt. Allerdings braucht es bei der Rückreise immer noch einen negativen Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 48 Stunden ist beziehungsweise einen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Deutschland

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Österreich – keine Quarantäne, Gastronomie und Unterkünfte geöffnet

Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen haben ihren Betrieb in Österreich wieder aufgenommen und auch Touristen aus dem Ausland dürfen wieder ins Land reisen. Dafür müssen sich Urlauber*innen vor der Einreise elektronisch Registrieren und das Formular für mögliche Kontrollen vorlegen können.

In Österreich gilt bei der Einreise die 3-G-Regel

Für Reisende aus einem Land mit geringer Inzidenz entfällt die Quarantäne, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind. Deutschland gilt als Land mit geringer Inzidenz.

In Österreich gilt man als getestet, wenn ...

... der Antigen-Schnelltest nicht älter als 48 Stunden und der PCR-Test nicht älter als 72 Stunden ist. Kinder ab zehn Jahren müssen sich auch testen lassen. Selbsttests sind ungültig.

In Österreich gilt man als geimpft, wenn ...

... die erste Impfung mindestens 22 Tage und maximal drei Monate zurückliegt. Nach einer vollständigen Impfung gilt man für sechs Monate als geimpft.

In Österreich gilt man als genesen, wenn ...

... ein behördliches oder ärztliches Genesungszertifikat vorliegt, das nicht älter als sechs Monate ist. Kann ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorgelegt werden, gilt man ab dem Testzeitpunkt für drei Monate als genesen.

Regelmäßige Eintrittstests während des Österreich-Urlaubs

Wer in Österreich unter anderem Restaurants oder Veranstaltungen besuchen möchte, benötigt einen aktuellen Eintrittstest. Darunter fallen PCR-Tests und Antigen-Schnelltest, die von einer offiziellen Stelle oder selbst durchgeführt wurden. Ein negativer PCR-Test gilt 72 Stunden als Eintrittstest, ein negatives Antigen-Testergebnis aus einer Apotheke 48 Stunden und ein selbst durchgeführter Antigen-Schnelltest 24 Stunden. Für Geimpfte und Genesene gilt der jeweilige Nachweis als Eintrittstest.

Rückreise von Österreich nach Deutschland

Österreich gilt als Risikogebiet. Die Quarantäne fällt weg, wenn man bei der Einreise einen negativen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest vorlegen kann.

Griechenland – stichprobenartige Schnelltest an der Grenze

Für die Einreise braucht man entweder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist oder einen Nachweis, dass man geimpft ist. Hier ist wichtig zu wissen, dass die zweite Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegt. Dann kann man einreisen, ohne in Quarantäne zu müssen. Die griechische Regierung hat angekündigt, dass sie stichprobenartige Schnelltests durchführen wollen. Diese könnten an den Flughäfen oder an der Landesgrenze stattfinden. Sollte dort jemand positiv getestet werden, muss er in ein Quarantäne-Hotel. Die Unterbringung dort wird von der Regierung bezahlt.

Ist die Einreise geschafft, wird es entspannter

Wenn die Einreise geschafft ist, kann man sich relativ frei bewegen. Es gibt Hygiene- und Abstandsregeln, die nach wie vor ihre Gültigkeit haben. In Griechenland gilt offiziell im öffentlichen Raum, also auch draußen, eine Maskenpflicht. Es gibt nach wie vor noch eine Sperrstunde. Diese gilt erst ab 00:30 Uhr.

Rückreise von Griechenland nach Deutschland

Auch Griechenland gilt als Risikogebiet. Deshalb fällt die Quarantäne weg, wenn man bei der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen kann.

Schweiz – leichte Einreise mit dem Auto

Lediglich die Bundesländer Thüringen und Sachsen stehen noch auf der Risikoliste der Schweiz. Reisende aus den anderen Bundesländern dürfen ohne Einschränkungen mit dem Auto über die Grenzen fahren. Wer aus Thüringen oder Sachsen einreisen möchte, muss vorher das passende Einreiseformular ausfüllen, einen negativen Corona-Test vorweisen und sich anschließend für zehn Tage in Quarantäne begeben. Aus der Quarantäne kann man sich nach sieben Tagen freitesten. Genesene können sich innerhalb von sechs Monaten von der Quarantäne befreien lassen. Geimpfte nicht.

Einreise mit Bus, Bahn, Schiff oder Flugzeug in die Schweiz

Wer nicht im Auto einreist und nicht aus einem Risikoland kommt, muss sich vorher über das Einreiseformular online registrieren. Ein negatives Corona-Testergebnis müssen Flugreisende vorweisen können.

Aufenthalt in der Schweiz

Unterkünfte, Freizeitbetriebe und der Gastronomiebereich haben geöffnet. Veranstaltungen sind im Innenbereich mit bis zu 50 Gästen erlaubt, im Freien mit bis zu 100 Gästen. Im öffentlichen Personennahverkehr, in Restaurants, Geschäften, Museen und überall dort, wo im öffentlichen Raum kein Mindestabstand eingehalten werden kann, gilt eine Maskenpflicht.

Rückreise aus der Schweiz nach Deutschland

Die Schweiz gilt als Risikogebiet. Die Quarantäne fällt weg, wenn man bei der Einreise einen negativen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest vorlegen kann. Für Geimpfte und Genesene entfällt die Quarantänepflicht.

Spanien – Testpflicht vor der Einreise

Grundsätzlich dürfen Touristen aus dem Schengen-Raum nach Spanien einreisen. Jedoch gilt Deutschland als Risikogebiet. Deswegen braucht man einen negativen PCR-Test. Der darf zum Zeitpunkt der Einreise in Spanien nicht älter als 72 Stunden sein. Häufig wollen die Fluggesellschaften den Testnachweis schon beim Einchecken sehen. Außerdem muss man sich beim spanischen Gesundheitsportal entweder online oder mit einem Papierformular anmelden.

Kaum Ausgangssperren in Spanien, wenige Unterkünfte geöffnet

Der landesweite Alarmzustand ist in Spanien ausgelaufen. Seitdem gibt es nur noch in wenigen Regionen nächtliche Ausgangssperren. Dazu gehören auch die Balearen und die Region Valencia. Da sich das Geschäft mit den bisherigen Gästen für viele nicht lohnt, bleiben trotz Lockerungen viele Hotels weiter geschlossen. Auch hier gilt: bei der Unterkunft vorher nachfragen. Auf Mallorca beispielsweise sind nur etwa 15 Prozent der Hotels offen, wie lange Restaurants geöffnet haben, ob man nur auf der Terrasse oder auch innen sitzen darf und wie viele Plätze belegt werden dürfen, ist von Region zu Region unterschiedlich. Während beispielsweise die Party-Lokale am Ballermann weiter geschlossen sind, dürfen Diskotheken in Andalusien bis zwei Uhr nachts öffnen.

Rückreise von Spanien nach Deutschland – Schnelltest reicht aus

Wer mit dem Flieger zurück nach Deutschland will, muss auch dafür grundsätzlich ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden ist. Für die Rückreise reichen Schnelltests aus. Seit Mittwoch gilt sogar: Wer nachweisen kann, dass er schon eine Corona-Infektion hinter sich hat oder vollständig geimpft ist, der braucht keinen Test mehr.

Urlaub in Frankreich – schrittweise Lockerung der Ausgangssperre

Frankreich ist im schrittweisen Lockerungs-Modus. Seitdem Reisen innerhalb des Landes wieder möglich ist, sind viele Züge rund um die Wochenenden ausgebucht. EU-Bürgerinnen und Bürger, darunter auch Kinder ab elf Jahren, brauchen für die Einreise einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Egal, ob man mit dem Auto, der Bahn oder mit dem Flugzeug reist. Außerdem sollen Reisende, auch Kleinkinder ein Papier mit sich führen, indem sie bestätigen, dass sie keine Corona-Symptome wie Fieber oder Ähnliches haben.

Viele Unterkünfte haben noch nicht geöffnet

Übernachtungen in Ferienwohnungen, Hotels und Campingplätze können gebucht werden, aber noch haben nicht alle geöffnet. Es ist besser, den aktuellen Stand bei der Unterkunft anzufragen.

Reisen nur mit Einschränkungen

Im Land müssen sich Frankreich-Reisende in den kommenden Monaten auf Einschränkungen einstellen: Restaurants und Geschäfte sind derzeit geschlossen, es gilt eine Ausgangssperre ab 19 Uhr. Der mehrstufige Lockerungsplan sieht vor, dass am 19. Mai die Außengastronomie und Geschäfte öffnen. Auch Museen, Theater und Kinos dürfen mit geringer Besucherzahl und mit Abstand- und Hygienemaßnahmen öffnen. Die Ausgangssperre gilt dann ab 21 Uhr. Ab dem 9. Juni wird sie auf 23 Uhr verschoben. Auch die Innenbereiche von Cafés und Restaurants sollen zu diesem Zeitpunkt unter Auflagen öffnen dürfen. Der 30. Juni ist für Einheimische und Gäste das wichtigste Datum, das Ende der Ausgangssperre. Vorausgesetzt, die Corona-Zahlen schnellen nicht nach oben und die Lage auf den Intensivstationen spitzt sich nicht zu. Der französische Tourismusverband scheint optimistisch und rechnet in diesem Jahr mit 20 bis 40 Prozent mehr ausländischen Urlaubern als im vergangenen Jahr.

Rückreise von Frankreich nach Deutschland

Im Moment gilt Frankreich noch als Hochinzidenzgebiet. Deshalb muss gleich bei der Einreise ein negativer Corona-Test vorgelegt werden. Ebenso muss man sich in Quarantäne begeben. Nach fünf Tagen kann man sich mit einem weiteren Negativ-Test freitesten. Für Geimpfte und Genesene entfällt die Quarantäne.

Skandinavien – lassen Urlauber selten ins Land

Urlaub in Skandinavien ist im Moment nur sehr eingeschränkt möglich. Nach Dänemark dürfen nur Menschen reisen, die bereits vollständig geimpft sind. Alle anderen brauchen einen wichtigen Grund. Ansonsten kommt man nicht rein. Noch strenger ist Norwegen. Hier sind die Grenzen für Touristen derzeit geschlossen. Es sei denn, sie können einen Wohnsitz im Land nachweisen. Die einzige Ausnahme im Norden ist Schweden. Wer aus Deutschland einreist, braucht einen Negativ-Test und sollte sich für sieben Tage in Quarantäne begeben. Schweden ist jedoch derzeit Hochinzidenzgebiet, weil die Infektionsrate weiterhin zu den höchsten in Europa gehört.

Rückreise von Schweden nach Deutschland

Weil Schweden ein Hochinzidenzgebiet ist, müssen Rückreisende sich in Quarantäne begeben. Diese kann nach fünf Tagen, bei einem negativen Testergebnis aufgehoben werden.

Du möchtest lieber in Deutschland Urlaub machen?

Auch in Deutschland sinkt der Inzidenz-Wert. Viele Corona-Regeln werden deshalb beispielsweise in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wieder aufgehoben. In welche Bundesländern auch wieder Touristen reisen dürfen, kannst du hier nachlesen:

Viele Öffnungen im Monat Mai Urlaub an Pfingsten – Was geht wo? Und was nicht?

Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern starten Ende Mai in die Pfingstferien. Wir erklären, wo Urlaub möglich ist und wie. Ein Überblick.  mehr...

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