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AUTOR/IN
Lea Kerpacs
Lea Kerpacs (Foto: SWR3)
REDAKTEUR/IN
David Beck

Bin ich mit einem CT-Wert von über 30 besonders ansteckend? Wie hängen Quarantäne und Isolation damit zusammen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum CT-Wert bei der Omikron-Variante.

Die Skala auf dem PCR-Test

Viele Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus, aber nicht alle sind gleich ansteckend. Es kann sein, dass wir engen Kontakt zu Menschen hatten, die das Virus in sich trugen und uns trotzdem nicht anstecken. Genauso kann es passieren, dass wir uns bei Menschen anstecken, die wir nur kurz und mit Abstand gesehen haben. Das Ansteckungspotenzial ist unterschiedlich und wird im Zuge des PCR-Tests ermittelt: durch den sogenannten CT-Wert (Cycle-threshold-Wert). Was er genau bedeutet und wieso der CT-Wert in der Praxis eher als Richtwert verstanden werden sollte, haben wir die SWR-Wissenschaftsredaktion gefragt.

  1. Was bedeutet der CT-Wert?
  2. Sind Isolation und Quarantäne vom CT-Wert abhängig?
  3. Wie schnell steigt oder sinkt der Wert bei einer Infektion?
  4. Fünf Tage Isolation: Wie lange bin ich nach einer Infektion noch ansteckend?
  5. Wie verlässlich ist der CT-Wert?
  6. Ab welchem CT-Wert schlagen Schnelltests an?
  7. Kommen strengere Corona-Regeln bei einem niedrigeren CT-Wert in Deutschland?
  8. Skala: Kann ich bei einem hohen CT-Wert (>30) niemanden anstecken?
  9. Habe ich automatisch eine niedrigen CT-Wert, wenn ich mich mit Omikron infiziert habe?
  10. Sind CT-Werte miteinander vergleichbar?
  11. Sind meine Symptome bei einem niedrigen CT-Wert stärker?

SWR3-Reporter Josh Kochhann hat im Januar ein Labor besucht, das PCR-Tests auswertet. Leiter Dr. Peter Gohl erklärt, wie der CT-Wert ermittelt wird, und unter welchen Bedingungen das Labor seit dem Aufkommen der Omikron-Variante arbeitet:

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Highlights anhören Reportage: So läuft eine PCR-Analyse im Labor

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1. Was bedeutet der CT-Wert?

Eine Probe wird im Labor nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals untersucht. Der CT-Wert gibt an, wie viele dieser Messzyklen nötig waren, um die Viren nachzuweisen. Je mehr Zyklen nötig sind, desto geringer ist also die Viruslast. Dementsprechend ist die Person weniger ansteckend. Ein niedriger CT-Wert weist im Umkehrschluss darauf hin, dass eine hohe Viruslast festgestellt wurde und die Person ansteckender gilt. Sie wurde schon bei den ersten Messzyklen erkannt. Bei einem CT-Wert größer als 30 wird die Viruslast als sehr gering eingestuft.

Der CT-Wert ist die aktuell einfachste und günstigste Methode, um die Viruslast zu überschlagen, aber er hat eine gewisse Ungenauigkeit.

Ab einem sehr hohen CT-Wert wird das Ergebnis weiter uneindeutig, beispielsweise bei Messwerten wie 50 oder 60. Mehr Messzyklen werden in Laboren deshalb aber auch nicht durchgeführt.

2. Sind Isolation und Quarantäne vom CT-Wert abhängig?

Hier muss zwischen Quarantäne und Isolation unterschieden werden:

  • Eine Quarantäne kommt beim Verdacht auf eine Corona-Infektion infrage. Das betrifft Personen, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten, aber selbst noch nicht wissen, ob sie auch infiziert sind. Die Quarantäne kann behördlich verordnet werden, aber auch freiwillig erfolgen.
  • Wer sich mit dem Corona-Virus infiziert hat, muss in Isolation. Die darf auch nicht freiwillig abgebrochen werden.

CT-Wert unter 30: Wie lange muss ich in Isolation?

Wer sich nachweislich infiziert hat und in Isolation ist, kann nach fünf Tagen einen PCR-Test machen. Sollte der negativ sein, darf man die Isolation beenden. Aber: Auch wenn der PCR-Test wieder positiv ausfällt, kann ein Isolations-Ende drin sein. Das ist nämlich bei einem CT-Wert von über 30 der Fall. Dann gilt die Viruslast als so gering, dass man als nicht mehr ansteckend gilt. Der CT-Wert hat also durchaus einen Einfluss auf die Dauer der Isolation.

Quarantäneregel bei hohem CT-Wert

Bei der Quarantäne ist das nicht der Fall: Kontaktpersonen dürfen die Quarantänezeit nicht aufgrund eines hohen CT-Wertes verkürzen. Das liegt daran, dass sich die Viruslast in den ersten Tagen nach dem Kontakt stetig erhöht und sich noch nicht vollständig entwickelt habe, wenn schon zu früh getestet wird. Die Ansteckungsgefahr wäre dann weiter hoch.

Achtung: Kein CT-Wert bei „PoC-NAT“-Tests!

Sogenannte PoC-NAT-Tests scheinen für viele eine schnelle Alternative zum PCR-Test zu sein: Schon nach 15 Minuten liefern sie das Ergebnis und sind dabei zuverlässiger als Schnelltests. Die Probe muss nicht erst in ein Labor geschickt werden, sondern kann mithilfe eines speziellen Geräts direkt in der Teststelle analysiert werden. David Beck erklärt, was das für Tests genau sind:

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Highlights anhören Was können PoC-NAT-Tests?

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Das klingt prinzipiell gut, hat aber einen Haken: Über PoC-NAT-Tests kann keine Viruslast ermittelt werden. Über ein positiv-negativ Ergebnis geht der Test also nicht hinaus. Ein PCR-Test kann damit nicht ersetzt werden. Außerdem wird der Test nicht in allen Ländern anerkannt. SWR Aktuell geht in einem Beitrag ausführlich auf die Unterschiede zwischen PCR und NAT ein:

Stuttgart

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3. Wie schnell steigt oder sinkt der Wert bei einer Infektion?

Direkt nach einer Infektion ist die Viruslast meistens noch ein paar Tage sehr niedrig und steigt dann sehr schnell an. Deshalb werden Infektionen in den ersten Tagen meist gar nicht erkannt. Wer sich am Folgetag noch einmal testet, kann schon ein ganz anderes Ergebnis bekommen. In ein paar Stunden könne sich die Viruslast deutlich erhöhen, erklärt David Beck. Die Viruslast sinkt nach diesem schnellen Anstieg nur langsam. Bis ein Test wieder negativ ist, kann es also dauern. Wie schnell sich die Viruslast ändert, ist von Person zu Person aber unterschiedlich und kann nicht allgemeingültig gesagt werden.

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4. Fünf Tage Isolation: Wie lange bin ich nach einer Infektion noch ansteckend?

Fakt ist: Nur weil die vorgeschriebene Isolationszeit um ist, heißt das nicht, dass auch das Virus nicht mehr weitergegeben werden kann. Bis keine infektiösen Viren mehr weitergegeben werden, vergeht einige Zeit – und die ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Verschiedene Faktoren können das beeinflussen:

  1. Die Virenlast: Ist jemand stark erkrankt und trägt viele Viren in sich, ist der Körper länger beschäftigt als bei einer sehr geringen Virenlast.
  2. Außerdem spielt das Immunsystem eine Rolle: Wie schnell kann es die Viren bekämpfen? Wer ein eher schwaches Immunsystem hat, trägt länger Viren in sich und kann die dann auch länger weitergeben.
  3. Auch die jeweilige Corona-Variante beeinflusst die Ansteckungsdauer. Die Omikron-Varianten sitzen beispielsweise eher im oberen Rachenraum, bei anderen Varianten ist dagegen die Lunge stärker belastet. Je höher die Viren im Rachenraum sitzen, desto leichter können sie auch bei einer geringen Viruslast an andere Menschen übertragen werden.

Eine Impfung sorgt übrigens auch nicht dafür, dass das Virus nicht weitergegeben werden kann. Hier wird zwischen „klinischer Immunität“ und „steriler Immunität“ unterschieden:

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Highlights anhören Kann ich andere nach meiner Impfung noch anstecken?

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5. Genauigkeit des CT-Werts: (kein) berechtigter Zweifel am Labor-Ergebnis?

PCR-Tests werden in Laboren unter den bestmöglichen Bedingungen durchgeführt – kein Vergleich zur Analyse zuhause auf dem Küchentisch. Das liegt nicht nur an den Geräten, die dabei zum Einsatz kommen, sondern auch an der sterilen Testumgebung. Was das Labor aber nicht ändern kann, ist die Durchführung des Tests. Hier lauern also trotzdem Fehlerquellen. PCR-Tests werden von geschultem Personal durchgeführt – auch das können die meisten Haushalte vor der Arbeit oder Schule zuhause nicht leisten. Das Restrisiko besteht aber: Sollte der PCR-Test falsch durchgeführt werden, kann am Ende auch ein falscher CT-Wert auf dem Papier stehen.

So oder so muss man sich aber in Erinnerung rufen, was der CT-Wert bedeutet: Er gibt lediglich die gemessene Virenlast an. Auf dieser Basis Schlüsse auf das Pandemiegeschehen zu ziehen, ist laut eines Forscherteams der Universität Duisburg Essen nicht ratsam. In einer Studie haben sie nämlich festgestellt, dass eine durchschnittlich höhere Virenlast nicht unbedingt heißt, dass wieder Geschäftsschließungen oder Lockdowns bedeuten müssen.

6. Ab welchem CT-Wert schlägt ein Schnelltest an?

Zunächst ist wichtig, zu unterscheiden, um welche Art von Test es sich handelt. Das Paul-Ehrlich-Institut unterscheidet zwischen PCR-Tests und Antigen-Tests, den sogenannten Schnelltests.

PCR-Test: Dabei kann ein sensitiver Nachweis einer Infektion, auch bei niedriger Viruslast im Nasen- oder Rachenraum, erfolgen. Ab einem CT-Wert von 25, das entspricht 106 Viruspartikel pro Milliliter in der Probe, kann eine Infektion nachgewiesen werden. Das Ergebnis des Tests liegt nach etwa 24 Stunden vor.

Antigentest oder Schnelltest: Bei diesem Test muss die Viruslast höher sein und einen CT-Wert von über 25 aufweisen. Das Ergebnis liegt nach etwa 30 Minuten vor.

7. Strengere Corona-Regeln, wenn viele Menschen einen niedrigen CT-Wert haben?

Das könnte man meinen! Wenn viele Menschen in der Gesellschaft eine hohe Virenlast in sich tragen, müssten doch auch Regeln zur Pandemiebekämpfung wiederkommen! Dass es so einfach nicht ist, zeigt eine Studie der Universität Duisburg Essen. Fachleute haben rund 190.000 Proben untersucht und kamen zu einem überraschenden Ergebnis: Unter den positiv getesteten Personen waren fast 78 Prozent wahrscheinlich nicht mehr ansteckend. Trotzdem steigt mit diesen positiv getesteten Menschen aber die 7-Tage-Inzidenz. Diese Inzident reiche deshalb nicht als Maßstab, um Maßnahmen zu beschließen, findet Epidemiologe Andreas Stang:

Geeigneter wären zum Beispiel verlässliche Angaben zur Intensivbetten-Belegung sowie zur Mortalität, also zu der jeweiligen Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19.

Das Robert Koch-Institut (RKI) widerspricht auf diese Aussage nicht und weist auf Anfrage der Tagesschau darauf hin, dass zur „Bewertung der Lage – neben der Inzidenz – schon immer verschiedene weitere Faktoren mit einbezogen“ würden. Das Institut verweist unter anderem auf Situationsberichte zur pandemischen Lage.

Das Bundesgesundheitsministerium stellte allerdings klar, dass die 7-Tage-Inzidenz trotzdem eine zentrale Rolle habe, weil „zwischen der Sieben-Tage-Inzidenz und anderen für die Beurteilung des Pandemiegeschehens relevanten Faktoren eine Korrelation besteht, so dass der Inzidenzwert auch diese Faktoren mit abbildet.“

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8. Skala: Kann ich bei einem hohen CT-Wert (>30) überhaupt noch jemanden anstecken?

Das Prinzip hinter dem CT-Wert: Je kleiner der Wert, desto höher die Virenlast im Körper. Eigentlich klingt es logisch, dass Menschen mit nur wenigen Viren im Körper auch mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit ansteckend sind. Grundsätzlich gilt aber auch: Wer Viren in sich trägt, kann sie auch weitergeben. Ein Wert über 30 heißt deshalb nicht automatisch, dass man andere Menschen nicht mehr anstecken kann.

Beim Norovirus können zehn Viren ausreichen, um eine Infektion auszulösen. Solange ich noch Viren ausstoße, kann ich auch andere anstecken, wenn es schlecht läuft. Es wird aber immer unwahrscheinlicher.

Man sollte sich deshalb des Risikos bewusst sein. Masken und Abstand zwischen den Personen verringern die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung. Grundsätzlich gibt es aber die Möglichkeit einer Ansteckung. Gerade wer mit Risikopatienten zu tun hat, sollte sich dessen nochmal mehr bewusst sein.

Sicher, aber teuer Wie komme ich an einen kostenlosen PCR-Test?

Ein PCR-Test ist der sicherste Test, um eine Corona-Infektion nachzuweisen, aber eben auch der teuerste. In einigen Fällen gibt es ihn aber auch kostenlos.  mehr...

9. Habe ich mit Omikron automatisch einen niedrigen CT-Wert?

Die Omikron-Variante ist ansteckender, das heißt, es kann schneller zu einer Infektion kommen. Sie setzen vor allem an den oberen Atemwegen an und müssen nicht erst tief in die Lunge eingeatmet werden. Und genau dort, in den oberen Atemwegen, wird die Probe genommen. Weil sich hier mehr Viren befinden, kann es durchaus zu einem niedrigeren CT-Wert führen.

Was auf dem PCR-Test nicht unbedingt steht, ist die Corona-Variante. Das liegt daran, dass Labore nicht alle Proben auch auf Varianten testen. Was hier Vorgaben sind und warum Labore so vorgehen, erklärt Dr. Peter Gohl:

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Highlights anhören PCR-Tests im Labor: Was wird alles getestet?

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10. Sind CT-Werte miteinander vergleichbar?

Die CT-Werte, die auf den PCR-Testergebnissen stehen, wurden in Laboren mit wissenschaftlichen Methoden ermittelt. Das bedeutet: Die Messungen entstehen unter den besten Bedingungen, die eben machbar sind. Unter klinischen Bedinungen werden so viele Fehlerquellen wie möglich ausgeschlossen und die Testungen finden unter ähnlichen Bedingungen statt. David Beck sagt dazu:

Sie sind aktuell das beste Mittel für uns, um Viruslasten zu vergleichen.

Er weist im gleichen Atemzug aber auch darauf hin, dass dieser Vergleich eher grob sei. Für einen genaueren Vergleich müsse man exakt gleiche Bedingungen schaffen. Das geht über die Standards im Labor hinaus: Zum Beispiel, die zu vergleichenden Proben gleichzeitig und in der selben Maschine untersuchen. Da diese Bedingungen aber nicht geleistet werden können, müssen die Ungenauigkeiten in Kauf genommen und bei Vergleichen berücksichtigt werden.

11. Sind meine Symptome bei einem niedrigen CT-Wert stärker?

Omikron sitzt eher in den oberen Atemwegen. Das kann bedeuten, dass ich einen niedrigen CT-Wert habe, weil ich im Rachen und der Nase mehr Viren habe, aber kaum welche in der Lunge. Das ist dann vergleichsweise ungefährlich. Erkältungssymptome können zwar sehr stark sein, die Lunge selbst wird aber weniger angegriffen.

Die Delta-Variante saß eher in der Lunge. Mit wenig Viren im Rachen war also ein hoher CT-Wert möglich. Aber die vielen Viren in der Lunge werden im Test nicht erkannt und können starke Symptome hervorrufen, beispielsweise Atemnot und Lungenentzündung. Wenn die Viren bis zum Herzmuskel kommen, kann es sein, dass der Test schon lange negativ ist, und es trotzdem zu einer Herzmuskelentzündung kommt. Stark können die Symptome also in beiden Fällen sein, aber eben anders.

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