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Vanessa Valkovic (Foto: SWR3)

Der Impfstoff gegen das Coronavirus soll angeblich dafür sorgen, dass der Körper Antikörper gegen ein Protein bildet, das für die Plazenta nötig ist. Stimmt das? Wir haben mit Experten gesprochen.

Die Corona-Impfung führe bei Frauen zur Unfruchtbarkeit, diese These findet sich immer wieder im Netz und in sozialen Netzwerken – bereits vor dem Impfstart in Deutschland. Auch der umstrittene Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi stellte unter anderem diese Behauptung in einem Video auf, hier geht es zum SWR3-Faktencheck dazu.

Auch einige kleinere Internetportale berichten darüber, dass die Impfung Frauen angeblich unfruchtbar mache – darunter das Portal Coronatransition, das immer wieder durch Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus auffällt, wie unter anderem dieser Faktencheck des Rechercheverbandes Correctiv zeigt.

Corona-Impfung macht unfruchtbar – woher kommt dieses Gerücht?

Wieso nehmen Portale wie Coronatransition überhaupt an, dass die Corona-Impfung dazu führen könnte, dass Frauen keine Kinder mehr bekommen können? Wir schauen uns beispielhaft bei Coronatransition an, welche Fakten das Portal anführt. Da wir Falschmeldungen keine Plattform geben möchte, verzichten wir an dieser Stelle auf eine Verlinkung. Mit der Überschrift „EILMELDUNG: Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Michael Yeadon verlangen den sofortigen Stopp aller Corona-Impf-Experimente“ veröffentlichte das Portal Anfang Dezember Aussagen von Dr. Wolfgang Wodarg, der seit Beginn der Pandemie als umstrittener Experte insbesondere auf Youtube seine Thesen formuliert. Diesmal geht es konkret um den Corona-Impfstoff:

Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da sonst Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.

Coronatransition

Klingt kompliziert. Ist es auch. Wir versuchen, das ganze mal in einfachen Worten zusammenzufassen. Zwei Dinge werden angesprochen:

  1. Durch die Corona-Impfung bilden sich Antikörper gegen Proteine, die im weiblichen Körper auch dazu gebraucht werden, die Plazenta auszubilden – also den Mutterkuchen, quasi das „Versorgungswerk“ des Embryo in der Gebärmutter. Dieser ist im Mutterleib über die Nabelschnur mit der Plazenta verbunden und erhält darüber unter anderem Sauerstoff und Nährstoffe. Die Plazenta ist bei einer Schwangerschaft also unerlässlich.
  2. Auf dem Portal wird gefordert, dass der in Punkt 1 beschriebene Effekt „unbedingt ausgeschlossen“ werden müsse.

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Wie funktioniert der Corona-Impfstoff?

Beginnen wir mit dem ersten Punkt. Um zu verstehen, was hier gemeint ist, müssen wir uns erst einmal kurz anschauen, wie der Corona-Impfstoff im Körper wirkt.

Am 16. Februar 2021 sind in Deutschland drei verschiedene Impfstoffe zugelassen: Biontech und Pfizer, Moderna und Astrazeneca. Bei den ersten beiden handelt es sich um sogenannte mRNA-Impfstoffe, der dritte ist ein Vektorimpfstoff. Das Gerücht zur Unfruchtbarkeit kursiert vermutlich im Zusammenhang mit allen Impfstoffen – zumindest wird bei Coronatransition keine Einschränkung genannt.

mRNA- und Vektorimpfstoff – und was heißt das jetzt?

Das Coronavirus ist – wie der Name schon sagt – ein Virus und kein Bakterium. Das bedeutet: Es braucht einen Wirt, um sich zu vermehren – zum Beispiel den menschlichen Körper. Dort infiziert das Virus Körperzellen, was wiederum zu Krankheitssymptomen führt. Diesem Prozess kann der Körper mit Immunabwehr begegnen.

Bei vielen herkömmlichen Impfungen wird eine geringe Menge der Erreger geimpft. Darauf reagiert der Körper und kann gegen diesen „schwachen Angriff“ Antikörper bilden. Die Corona-Impfungen funktionieren anders: Vereinfacht gesagt, wird eine genetische Information in den Körper geimpft, im Fall der mRNA-Corona-Impfungen der Bauplan eines Elementes, mit dem das Coronavirus an menschliche Zellen andockt, nämlich das Spike-Protein. Die Körperzellen nehmen diese Information auf und nutzen sie, um ein Protein herzustellen, also ein Makromolekül, das oft die Funktion eines Werkzeugs hat. Die hat es auch – im für uns negativen Sinn – für das Coronavirus. Dieses nutzt Spike-Proteine, um an Körperzellen anzudocken und in sie eindringen zu können.

Auf den Darstellungen des Coronavirus sind die Spike-Proteine die Stacheln, die auf dem kugelförmigen Körper sitzen.

Coronavirus (Foto: Imago, imago images / blickwinkel)
Imago imago images / blickwinkel

Gegen das nach der Impfung entstandene Protein, folgt im Körper – ähnlich wie bei herkömmlichen Impfungen – eine Abwehrreaktion des Immunsystems. Dieses kann sich dann später bei einer Infektion gegen das Coronavirus besser wehren.

Zusammengefasst: Die genetische Information eines Erregers wird in den Körper geimpft, die Zellen machen daraus ein Protein, dagegen wehrt sich das Immunsystem. Diese Abwehrreaktion verhindert später, dass das Spike-Protein des Coronavirus an eine Körperzelle andocken und sie infizieren kann.

Der Impfstoff von Astrazeneca funktioniert etwas anders: Hier wird eine Kopie eines kleinen Teils des Erbguts, also der DNA, des neuartigen Coronavirus in die Körperzelle transportiert. Es handelt sich dabei um die DNA des Spike-Proteins des Coronavirus. Der Prozess, der dadurch im Körper in Gang gesetzt wird, ist aber vergleichbar.

Und was hat das mit der Plazenta zu tun?

Wie kommt jetzt das Gerücht zustande, dass eine solche Impfung Auswirkungen auf die Plazenta haben könnte? Bei Coronatransition heißt es:

Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen.

Coronatransition

Dass Syncytin eine wesentliche Funktion für die Plazenta hat, ist richtig. Das bestätigt auch Professor Udo Markert, Leiter des Placenta-Labors der Klinik für Geburtsmedizin der Univeristätsklinik Jena, gegenüber SWR3: „Syncytin hat eine wichtige Funktion bei der Ausbildung der Grenzschicht zwischen dem Embryo/Fetus und dem mütterlichen Blut.“ Also: Der weibliche Körper braucht bei einer Schwangerschaft unbedingt Syncytin.

Wie bereits aufgeführt, entwickelt der Körper durch die Corona-Impfung von Biontech und Pfizer, Moderna und Astrazenca Antikörper gegen die Spike-Proteine des Coronavirus. Coronatransition wirft die Frage auf, ob der Körper dann auch gegen Bestandteile dieses Syncytin-Proteins Antikörper entwickelt, die für die Ausbildung der Plazenta gebraucht werden.

Kann eine Corona-Impfung bei Frauen zu Unfruchtbarkeit führen?

Bei Coronatransition ist die Rede davon, dass die Spike-Proteine des Coronavirus auch „Syncytin-homologe“ Proteine enthalten. Was ist damit gemeint? Dazu erklärt David Beck aus der SWR-Wissenschaftsredaktion:

„Homologie“ in der Biologie bedeutet, dass zwei Proteine, Gene oder Merkmale den gleichen Ursprung haben. Zum Beispiel sind unsere Hände und die Vorderpfoten von Hunden homolog zueinander. Dabei sind Form und Funktion noch relativ ähnlich. Auch Syncitin-1 und das Spike-Protein besitzen einen gemeinsamen Vorfahr, allerdings ist der sehr alt und die Proteine haben sich unabhängig voneinander so stark verändert, dass Antikörper, die sich gegen das Spike-Protein richten, nicht gleichzeitig auch das Syncitin erkennen können.

David Beck, SWR-Wissenschaftsredaktion

Wie stark haben sich die beiden Proteine verändert? Und wie groß ist die Ähnlichkeit tatsächlich noch? Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat sich näher mit diesem Thema auseinandergesetzt. Das sogenannte Syncytin-1-Protein ist für die Ausbildung der Plazenta notwendig. Die Universität erklärt hier: Das Corona-Spike-Protein hat eine „ähnliche, aber nicht identische Sequenz“ wie das Protein, das Bestandteil der Plazenta ist. Auf ihrer Homepage schreibt sie:

Syncytin-1 ist ein Protein (...), das in der menschlichen Plazenta gebildet wird, und somit eine Strukturähnlichkeit von etwa 0,75 Prozent mit dem Corona-Spike-Protein aufweist. Hier dürfte also der Mythos seinen Ursprung haben. 

Friedrich-Schiller-Universität Jena

SWR3 hat bei Professor Markert vom Platzenta-Labor in Jena nachgefragt. Er erklärt:

Jedes Protein setzt sich aus vielen einzelnen Peptiden zusammen. Syncytin besteht aus 538. Von diesen 538 Peptiden sind 4 Peptide (nur 4!) in derselben Reihenfolge angeordnet wie in dem Spike-Protein. In der Mitte zwischen diesen 4 Peptiden ist jedoch noch ein weiteres, das anders ist. Wenn man sagt, es gäbe eine große Ähnlichkeit, wäre sie so, als wenn man sich 2 Texte mit 538 Buchstaben vorstellen würde und in dem einen käme das Wort „Boden“ in dem anderen „Boxen“ vor, aber der Rest wäre komplett verschieden.  

Prof. Dr. med. Udo Markert, Placenta-Labor in Jena

Also: Es gibt eine Ähnlichkeit zwischen dem Spike-Protein des Coronavirus und dem Syncitin, das für die Ausbildung der Plazenta gebraucht wird. Aber die ist eben äußerst gering.

Es kann weitestgehend ausgeschlossen werden, dass die Impfung zu Unfruchtbarkeit führt, da die Ähnlichkeit zwischen Spike-Protein und Syncytin sehr gering ist.

Prof. Dr. med. Udo Markert, Placenta-Labor in Jena

Unfruchtbarkeit durch Corona-Impfung? Das müsste dann auch bereits Infizierte betreffen

Markert spricht auch einen weiteren Aspekt an: Wenn die Corona-Impfung unfruchtbar machen würden, dann müssten jetzt auch Frauen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, unfruchtbar sein – aber das ist nicht der Fall.

Denn: Dem Gerücht zufolge schadet die Impfung der Ausbildung der Plazenta, da sie Antikörper gegen das Spike-Protein des Coronavirus bildet, das wiederum eine (äußerst geringe) Ähnlichkeit mit einem Protein hat, das auch für die Ausbildung der Plazenta wichtig ist. Auch bei einer Corona-Infektion werden Antikörper gegen das Spike-Protein gebildet, erklärt Markert. „Somit müssten Frauen nach einer Covid-19 Erkrankung auch unfruchtbar werden. Das ist aber bisher nicht beobachtet worden.“ Dasselbe Ergebnis zeige sich auch mit dem Blick auf eine andere Pandemie, so Markert.

Auch das Sars-CoV-1-Virus, durch das 2002/03 eine Pandemie ausgelöst wurde besitzt ein sehr ähnliches Spike-Protein mit der selben fraglichen Peptidsequenz (die oben erwähnten 4 Peptide). Es wurde jedoch nicht über Unfruchtbarkeit nach dieser Infektion berichtet, obwohl der Beobachtungszeitraum jetzt schon fast 20 Jahre beträgt. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass die Antikörper, die bei einer Impfung wie bei einer Covid-19-Infektion gebildet werden, unfruchtbar machen.

Prof. Dr. med. Udo Markert, Placenta-Labor in Jena

Auch das Paul-Ehrlich Institut, das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, weist auf seiner Homepage das Gerücht zurück, dass eine Impfung gegen das Coronavirus zu Unfruchtbarkeit führen könne – allerdings bezieht sich das Institut nur auf die Impfstoffe von Biontech und Pfizer (Comirnaty) und Moderna.

Es gibt keine Hinweise aus den nichtklinischen Untersuchungen der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe Comirnaty und COVID-19 Vaccine Moderna, dass eine Impfung zu einer Beeinträchtigung der weiblichen oder männlichen Fruchtbarkeit (Fertilität) führen könnte.

Paul-Ehrlich Institut

Gibt es schon genug Forschung zum Impfstoff und Unfruchtbarkeit?

Der zweite Aspekt, den Coronatransition anspricht ist, dass „unbedingt ausgeschlossen“ werden muss, dass die Corona-Impfung bei Frauen zu Unfruchtbarkeit führt. Dabei bleibt aber offen, was damit gemeint ist. Denn: Rein biologisch kann eine Unfruchtbarkeit durch eine Corona-Impfung „weitestgehend ausgeschlossen werden“, so Markert. Warum „weitestgehend“? Besteht dann doch die Möglichkeit? Diese Eingrenzung ist in der Wissenschaft eine gängige Formulierung, erklärt die SWR-Wissenschaftsredaktion.

Wissenschaftler:innen sind sich immer bewusst, dass es praktisch unmöglich ist zu beweisen, dass etwas nicht passiert. Etwas kann eben in 50 Billiarden Fällen nicht passieren, aber dann – warum auch immer – doch einmal passieren und schon steht man blöd da.

David Beck, SWR-Wissenschaftsredaktion

Wie extrem gering die Ähnlichkeit des Spike-Proteins mit Syncytin ist, zeigt auch ein Beispiel aus der Vergangenheit.

Es gibt ein Medikament (Antikörper) gegen ein Protein, das bei Multipler Sklerose auftritt. Es hat über 80% Ähnlichkeit mit Syncytin. Trotzdem wurden durch dieses Medikament bisher keine Störungen der Fruchtbarkeit beobachtet.

Prof. Dr. med. Udo Markert, Placenta-Labor in Jena

Zusammenfassung: Die Ähnlichkeit zwischen Syncitin und dem Spike-Protein des Coronavirus liegt, wie im Artikel beschrieben, bei weniger als einem Prozent – also deutlich (!) weniger. Trotzdem wurde bei der Gabe des Medikaments keine Unfruchtbarkeit bei Frauen beobachtet.

Fazit: Unfruchtbarkeit durch Corona-Impfung? „Sehr unwahrscheinlich“

Das Gerücht, dass die Corona-Impfung bei Frauen zu Unfruchtbarkeit führen könne, ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit falsch. Es entstand wahrscheinlich dadurch, dass es eine minimale Ähnlichkeit gibt zwischen dem Spike-Protein des Coronavirus, gegen das durch die Impfung Antikörper gebildet wurden, und einem Protein, dass zur Ausbildung der Plazenta benötigt wird. Andere Medikamente mit einer deutlich größeren Ähnlichkeit führten zum Beispiel nicht zu Unfruchtbarkeit bei Frauen. Außerdem werden auch bei einer Infektion mit dem Coronavirus Antikörper gegen dieses Protein gebildet, daher müssten auch Frauen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren, unfruchtbar sein – das wurde laut Experten bisher aber nicht beobachtet.

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Vanessa Valkovic (Foto: SWR3)

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