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Fast 50 prominente Film- und Fernsehschauspieler haben mit „satirischen“ Videos gegen die Corona-Beschränkungen protestiert. Notärztin und Bloggerin „Doc Caro“ gibt ihnen jetzt einen Rat mit auf den Weg.

Mehr als 50 Schauspieler hatten bis Donnerstag mit satirisch oder ironisch gemeinten Videos gegen die Corona-Politik protestiert. Nach Lob von AfD und von sogenannten Querdenkern, aber auch viel Kritik, rücken immer mehr Schauspieler von der Kampagne #allesdichtmachen ab.

Dennoch rechtfertigen sich die Macher, ohne allerdings einen Autor zu nennen, auf ihrer Seite: „Wir lassen uns auch nicht in eine Ecke stellen mit Rechten, Verschwörungstheoretikern und Reichsbürgern. Auch die AfD steht für alles, was wir ablehnen. Wenn man sich nicht traut, Selbstverständlichkeiten anzumahnen, weil man Applaus von der falschen Seite fürchtet, dann zeigt das allenfalls, daß der Diskurs in eine Schieflage geraten ist.“ Sie würden mittlerweile „massiv beschimpft und bedroht“.

Bloggerin „Doc Caro“: Mal ne Schicht auf einer Corona-Station machen

Derweil hat sich die bekannte Notärztin und Bloggerin Carola Holzner – im Netz bekannt als „Doc Caro“ – in die #allesdichtmachen-Debatte eingemischt: „Ihr habt eure Stimme erhoben. Jetzt erheben wir unsere, denn #wirsindmehr!“, schreibt sie auf Facebook und sagt denen, die gegen die Corona-Maßnahmen gelästert haben: #allemalneschichtmachen.

#allemalneschichtmachen statt #allesdichtmachen#allemalneschichtmachen Ihr habt eine Grenze überschritten #allesdichtmachen #lockdownfürimmer Und zwar eine Schmerzgrenze. Und zwar die all jener, die seit über einem Jahr alles tun. Und aller, die, die #mütend sind und trotzdem mitmachen. Ihr habt eure Stimme erhoben. Jetzt erheben wir unsere, denn #wirsindmehr! Zynismus, Sarkasmus und Ironie sind aktuell nicht nur nicht angebracht, sondern ein Schlag ins Gesicht für uns alle. Ich gebe uns eine Stimme. Wer noch? Für uns alle. Denn gemeinsam sind wir mehr. Sind wir stärker als #lockdownfürimmer. Und hey Jan Josef Liefers und alle anderen: ihr seid herzlich eingeladen #allemalneschichtmachen Und danach reden wir nochmal. Und zwar ohne Ironie. In einem konstruktivem Austausch. #allemalneschichtmachen #wirsindmehrPosted by Doc Caro on Saturday, April 24, 2021

Viele Videos sind mittlerweile offline, etwa die von Kostja Ullmann und Ken Duken:

Ulrike Folkerts nennt die Aktion einen Fehler

Tatort-Kommissarin Ulrike Folkerts nannte die Aktion einen Fehler. „Die Videos, die entstanden sind, wurden falsch verstanden, sind vielleicht falsch zu verstehen“, schrieb Folkerts auf Instagram.

Tatort-Kommissar Richy Müller entschuldigte sich dafür, Menschen gekränkt zu haben. „Ich musste feststellen, dass mein Video vielen Menschen wehgetan hat, die ich niemals kränken oder veralbern wollte“, sagte der 65-Jährige dem Nachrichtensender ntv. Er sei blauäugig gewesen. Dabei sei er indirekt sogar selbst betroffen: „Die Tochter meiner Frau ist mit Anfang 20 zu Beginn der Pandemie an Corona erkrankt. Und sie hatte ein halbes Jahr lang Probleme mit der Atmung.

Aktion #allesdichtmachen (Foto: dpa Bildfunk, Internetaktion #allesdichtmachen via Youtube)
Internetaktion #allesdichtmachen via Youtube

Jan Josef Liefers verteidigt Kritik an Corona-Schutzmaßnahmen

Der Schauspieler Jan Josef Liefers gab am Freitag gleich mehrere Statements zur Kritik an den Corona-Schutzmaßnahmen ab und hatte diese verteidigt. In der Talkshow „3nach9“ von Radio Bremen sagte er: „Das sollte ein ironischer Protest sein von Leuten, die sich aktuell nicht gut wieder finden können – auch in den Medien.“ Allerdings stellte er die Art und Weise der Kampagne infrage. Er habe Menschen vertreten wollen, die unter den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung leiden, sagte Liefers. Jedoch sei dafür Ironie vielleicht das falsche Mittel gewesen. „Vielleicht habe ich mich übernommen, das gebe ich gerne zu. Aber diese Art von Stimme wollte ich gerne geben.“ „Rechte Schwurbler und Wirrköpfe“ habe er keinesfalls munitionieren wollen.

Liefers gibt Statement im WDR ab und distanziert sich von „Querdenkern“ und AfD

In seinem #allesdichtmachen-Clip bedankte sich der „Tatort“-Star mit ironischem Unterton „bei allen Medien unseres Landes, die seit über einem Jahr unermüdlich verantwortungsvoll und mit klarer Haltung dafür sorgen, dass der Alarm genau da bleibt, wo er hingehört, nämlich ganz, ganz oben.“

Bereits am Freitagvormittag distanzierte sich Liefers allerdings klar von Verschwörungstheorien und der „Querdenken“-Bewegung. „Eine da hinein orakelte, aufkeimende Nähe zu Querdenkern u.ä. weise ich glasklar zurück“, schrieb der 56-Jährige auf Twitter.

Und weiter: „Es gibt im aktuellen Spektrum des Bundestages auch keine Partei, der ich ferner stehe als der AfD. Weil wir gerade dabei sind, das gilt auch für Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Corona-Ignoranten und Aluhüte. Punkt.

In der „Aktuellen Stunde“ des WDR erklärte Liefers, aus seiner Sicht kämen in den Medien zu wenig Regierungskritiker zu Wort. „Es gibt weltweit umfassende Studien von Leuten, die ihre Hausaufgaben auch gemacht haben und auch studiert haben, die zum Beispiel über einen Lockdown zu ganz anderen Erkenntnissen kommen als wir“, sagte Liefers.

Heike Makatsch auch gegen Corona-Politik – und distanziert sich anschließend

Unter denen, die an der regierungskritischen Aktion #allesdichtmachen teilgenommen haben, war auch Schauspielerin Heike Makatsch. Sie war eine der Ersten, die ihr Video aber wieder löschen ließ.

Der Grund: „Ich erkenne die Gefahr, die von der Corona-Pandemie ausgeht, und will niemals das Leid der Opfer und ihrer Angehörigen schmälern und sie dadurch verletzen“, schrieb sie auf Instagram.

Auch Meret Becker zieht ihr Video zurück

Auch Meret Becker, die als Kriminalhauptkommissarin Nina Rubin im „Tatort“ ermittelt, zog ihr Video zurück. Kunst müsse Fragen stellen können, schrieb sie auf Instagram: „Aber diese Aktion ist nach hinten losgegangen.“ Sie lasse sich impfen, betonte Becker, sie trage Maske, halte Abstand und lasse sich testen, wenn sie mit Menschen in Kontakt trete. Dass die Aktion instrumentalisiert werde von der rechten Seite, sei das Letzte, was sie gewollt habe. „Ich möchte auch nicht mit Aluhütchen oder dergleichen verglichen werden“, so Becker.

#allesdichtmachen vs. #allenichtganzdicht – Schauspielerkollegen ärgern sich

In der Künstlerszene kochte es nach der Aktion ordentlich – und das ganze Land heizte sich mit auf: In den sozialen Medien stieß die Aktion teilweise auf begeisterte Zustimmung, aber vor allem bei Prominenten auch auf sehr heftige Ablehnung:

Die Schauspieler*innen von #allesdichtmachen können sich ihre Ironie gerne mal tief ins Beatmungsgerät schieben“, twittert Moderator Tobias Schlegl, der auch Notfallsanitäter ist.

Die Schauspieler*innen von #allesdichtmachen können sich ihre Ironie gerne mal tief ins Beatmungsgerät schieben.

Christian Ulmen, Nora Tschirner und Co. entsetzt über Corona-Protest

Auf Twitter wurden für die Kritik an der Aktion die Hashtags #allenichtganzdicht und #allesschlichtmachen erfunden. Eine Reihe prominenter Schauspieler mischt sich unter diesem Hashtag auf Twitter und Instagram in die Diskussion ein – wie beispielsweise Christian Ulmen und Nora Tschirner. Tschirner nennt die Aktion „unfuckingfassbar“:

Was Nora Tschirner sagt! 👇 #allesdichtmachen oder doch #allenichtganzdicht!? https://t.co/n7s6u854HM

Kida Khodr Ramadan wurde ebenfalls angefragt, sagte aber nicht zu

Schauspieler Kida Khodr Ramadan („4 Blocks“) reagierte entsetzt. „Ey, ich mag euch Kollegen, immer noch“, sagte er bei Instagram. Aber sie sollten sich genau Gedanken machen. „Es sterben Menschen an dieser fucking Krankheit.“ Er sei ebenfalls angefragt worden, habe aber ein schlechtes Gefühl dabei gehabt. Er sei von den „Erfindern der Aktion“ nie aufgeklärt worden, was das solle.

Schauspieler Liefers als Corona-Experte – Drosten bald im Tatort?

Schauspieler Florian Hacke macht sich über den Duktus der Gegner der Corona-Politik lustig und fragt: „Wenn Jan Josef Liefers öffentlich die Corona-Maßnahmen kommentiert, muss dann nicht auch Christian Drosten im Tatort mitspielen?“

#allesschlichtmachen #alleszumachen #allesaufmachen #lockdownfuerimmer #allenichtganzdicht https://t.co/2mEc2L5uHj

Und Pegah Ferydonis („Türkisch für Anfänger“) erklärt:

Pegah Ferydonis Instastory zu #allesdichtmachen bringt es auf den Punkt 🤌🏻 @pepepito1983 https://t.co/hMyASmsCuB

Niggemeier zum Protest der Schauspieler: „größter Erfolg der Querdenkerszene bisher“

Schauspieler Marcus Mittermeier kommentierte: „Niemand hat mich gefragt, ob ich bei #allesdichtmachen mitmachen will. Gott sei Dank!“ Und er dankt denen, die #allesdichtmachen bloßstellen:

Das komplette Spektrum rechter, verschwörungsideologischer bis extrem rechter Akteur*innen hat seit heute offenbar neue Held*innen. Demnächst auf Leinwänden bei #Coronaleugner-Demonstrationen? Die Tragweite dessen ist noch kaum auszumessen #allesdichtmachen https://t.co/TjETtLrZ4U

Medienjournalist Stefan Niggemeier vom Onlinemagazin uebermedien.de schrieb von „ekliger Ironie“ und einem „Dammbruch“, der zugleich der „größte Erfolg der Querdenkerszene bisher“ sei.

Bekannte, geschätzte Schauspielerinnen und Schauspieler kämpfen mit ekliger Ironie gegen #Corona-Maßnahmen. Ich kann das gar nicht glauben. Das ist grauenhaft. Nicht nur von der Zielrichtung her, sondern vor allem in der Form. #allesdichtmachen https://t.co/g95K7UgG22

Böhmermann empfiehlt Kollegen Charité-Doku der ARD

Elyas M'Barek schrieb: „Mit Zynismus ist doch keinem geholfen.“ Jeder wolle zur Normalität zurückkehren, und das werde auch passieren.

Satiriker Jan Böhmermann hielt der Aktion bei Twitter entgegen, das einzige Video, das man sich ansehen solle, „wenn man Probleme mit Corona-Eindämmungsmaßnahmen hat“, sei die ARD-Doku aus der Berliner Charité mit dem Titel „Station 43 - Sterben“.

Das ist das einzige Video, das man sich ansehen sollte, wenn man Probleme mit Corona-Eindämmungsmaßnahmen hat: Charité Intensiv: Station 43 – Sterben https://t.co/EQaMNJzJuh #allenichtganzdicht 😢

Hier seht ihr den Trailer zur Doku:

Laschet: „Man darf das sagen in einem freien Land“

Ebenfalls in der Sendung „3nach9“ stärkte Kanzlerkandidat der Union Armin Laschet (CDU) dem Schauspieler Jan Josef Liefers den Rücken. Man dürfe das in einem freien Land sagen, erklärte Laschet. Von diesen 50 sei keiner rechts, sagte Laschet.

Spahn bietet #allesdichtmachen-Machern Gesprächsangebot

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat den Initiatoren ein Dialogangebot gemacht. Er könne sich gut vorstellen, das Gespräch miteinander zu führen, sagte Spahn in Berlin. „Dass es Kritik und Fragen gibt an den Maßnahmen und den Hintergründen, das finde ich nicht nur normal, das finde ich in einer freiheitlichen Demokratie wünschenswert.“ Er habe sich noch nicht selbst alles anschauen können, sagte der Minister. Er fände es aber schade, „wenn der Eindruck da wäre, dass es nicht auch kontroverse, abwägende Diskussionen gibt.“ 

Bundesregierung: „Aktion zur Kenntnis genommen“

Die Bundesregierung hielt sich mit Bewertungen zu den viel diskutierten Videos prominenter Schauspielerinnen und Schauspieler über die Corona-Politik zurück. „Die Bundesregierung hat diese Aktion zur Kenntnis genommen und unsere Haltung ist bekannt: Wir arbeiten daran, dass Deutschland die Pandemie schnell überwinden kann. Darauf sind unsere Entscheidungen ausgerichtet“, sagte eine Regierungssprecherin. Es gelte natürlich auch in diesem Fall die Meinungsfreiheit.

Darum geht's bei #allesdichtmachen #lockdownfürimmer

Manche TV-Promis machen sich um den Kampf gegen die Corona-Pandemie verdient – andere haben eher andere Sorgen. Sie stört, dass die Kultur in Deutschland seit einem Jahr fast komplett stillsteht – keine Konzerte, kein Kino, keine Kunst.

So geht's nicht weiter, glauben prominente Film- und Fernsehschauspieler, darunter Ulrich Tukur, Volker Bruch, Meret Becker, Ulrike Folkerts, Richy Müller, Jan Josef Liefers und viele weitere. Sie und knapp 50 andere hatten sich zu der Aktion #allesdichtmachen zusammengefunden.

Auf Instagram und Youtube hatten sie ironisch-satirische – viele sagen: zynische – Videos gegen die Corona-Politik der Bundesregierung veröffentlicht. Mit Hashtags wie #allesdichtmachen, #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer ziehen sie deren Maßnahmen ins Lächerliche (siehe weiter unten).

Wer steckt hinter der Aktion auf Youtube?

Insgesamt sind 51 Videos von verschiedenen Schauspieler*innen auf dem Youtube-Kanal „allesdichtmachen“ veröffentlicht worden.

Der Kanal besteht seit dem 16. April. Warum die Videos dort gepostet wurden, ist nicht klar – erklärt wurde das nicht. Laut Impressum geht das Projekt auf den Münchner Filmproduzenten Bernd K. Wunder zurück. Der Journalist Matthias Meisner vom Berliner Tagesspiegel schreibt dazu auf Twitter:

Verantwortlich für die Webseite #allesdichtmachen zeichnet Bernd K. Wunder. Er äußerte sich seit 2020 auf seinem Instagram-Account mehrfach sehr kritisch über Corona-Maßnahmen. Befürworter eines Teil-Lockdowns nannte er im Mai 2020 „Mundschutzknappen“.

Künstler Tukur versucht es bei #allesdichtmachen mit Schöngeistigem

Schließen Sie ausnahmslos jede menschliche Wirkungsstätte und jeden Handelsplatz“, fordert etwa Ulrich Tukur die Bundesregierung auf. „Nicht nur Theater, Cafés, Schulen, Fabriken, Buchhandlungen, Knopfläden, nein, auch alle Lebensmittelläden, Wochenmärkte und vor allem auch all die Supermärkte.“

Und er fügt hinzu: „Sind wir erst am Leibe und nicht nur an der Seele verhungert und allesamt mausetot, entziehen wir auch dem Virus und seiner hinterhältigen Mutantenbagage die Lebensgrundlage.“

Babylon-Berlin-Star Bruch mit zynischem Humor

Babylon-Berlin-Star Volker Bruch spricht von Angst, die nachlässt. Er fordert die Regierung auf, ihm wieder mehr Angst zu machen:

Richy Müller atmet in seinem Clip abwechselnd in zwei Tüten und kommentiert ironisch: „Wenn jeder die Zwei-Tüten-Atmung benutzen würde, hätten wir schon längst keinen Lockdown mehr. Also bleiben Sie gesund und unterstützen Sie die Corona-Maßnahmen. Ich geh jetzt mal Luft holen.“

Unterstützung von AfD, „Querdenkern“ und Ex-Verfassungsschutz-Chef

Beifall gab es vom früheren Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der die Aktion auf Twitter „großartig“ nannte.

Großartig. Künster gegen die Coronapolitik: Jan Josef Liefers: „Danke an alle Medien unseres Landes ...“ #allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownfürimmer https://t.co/A6L37ZIWti

Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit sprach von einem „Meisterwerk“, das „uns sehr nachdenklich machen“ sollte. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Joana Cotar twitterte: „Das ist intelligenter Protest.“ Sie feiere Jan Josef Liefers. Zustimmung erhielten die Schauspieler für ihre Aktion auch von vielen sogenannten Querdenkern.

Viele Schauspieler derzeit ohne Einkommen

Die Kunst- und Kulturszene leidet seit mehr als einem Jahr schwer unter den Corona-Maßnahmen. Laut dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) etwa haben viele der Schauspielerinnen und Schauspieler in Deutschland seit März 2020 kaum Einkommen. Zwei Drittel bis drei Viertel aller Schauspielerinnen und Schauspieler lebten von Gastverpflichtungen an Theatern und können aktuell kaum arbeiten. In Deutschland gibt es insgesamt etwa 15.000 bis 20.000 Schauspieler.

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