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Gelegentlich einen Joint rauchen oder das tägliche Feierabendbier – was davon schadet uns mehr? Lässt sich das überhaupt vergleichen? Wir machen den Faktencheck.

Harmloses Kraut oder Einstiegsdroge: Wie gefährlich ist Cannabis?

Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) äußerte sich 2020 bei einer Bundespressekonferenz zum Thema Entkriminalisierung und Legalisierung von Cannabis. Dabei fiel folgender Satz:

Nur weil Alkohol gefährlich ist – unbestritten – ist Cannabis kein Brokkoli.

Man kann erfassen, worauf die Bundesdrogenbeauftragte hinauswill: Alkohol ist gefährlich, Cannabis aber auch und nur, weil das eine erlaubt ist, muss das andere nicht auch erlaubt werden.

Im August 2021 plädierte Ludwig allerdings dafür, den Besitz von bis zu sechs Gramm Cannabis für den Eigenbedarf zukünftig als Ordnungswidrigkeit anzusehen. Bisher wird der Besitz als Straftat geahndet. Viele Bundesländer verzichten bei sechs Gramm schon jetzt auf eine Strafverfolgung, in Berlin sogar bei bis zu 15 Gramm! Diese Menge hält Daniela Ludwig aber für „eindeutig zu hoch“. Das sei mit dem Einfluss von Grenzwerten auf das Konsumverhalten eine falsche Signalwirkung, so Ludwig gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Aber wie gefährlich ist Cannabis – auch im Vergleich zu Alkohol? Welchen Schaden kann der Konsum von Cannabis anrichten? Und warum genau ist Cannabis verboten?

Hanf, Cannabis & Co. – Was ist eigentlich was?

Hanf, Cannabis, Hasch, Marihuana, Weed, Gras – es gibt eine Menge Wörter, die auch mal durcheinander geraten. Das hier sind die Unterschiede:

Hanf: Der Name der Pflanzengattung. Übrigens: Auch Hopfen gehört zu den Hanfpflanzen. Die Gattung hat nicht zwangsläufig etwas mit Drogen zu tun. Es gibt beispielsweise auch Seile, Papier oder Kleidung aus Hanf.

Cannabis: Der lateinische Name für Hanf. Cannabis wird wissenschaftlich verwendet. Für diesen Artikel bleiben wir ebenfalls bei diesem Begriff, da er sich mittlerweile im Sprachgebrauch eingebürgert hat.

Marihuana, Weed, Gras oder Pot: Damit werden die getrockneten Blüten und Blätter in der Nähe der Blüten bezeichnet, aber nur von der weiblichen Hanfpflanze, denn da ist das Harz enthalten, das die berauschende Wirkung hat.

Haschisch oder Hasch: Das gepresste Harz der Hanfpflanze, ohne Blätter und Blüten.

Cannabinoide: Die Wirkstoffe, die in Hanf vorkommen. Die wichtigsten: Tetrahydrogencannabinol oder kurz THC, und das Cannabidiol (CBD). THC ist der Wirkstoff, der high macht, also berauschend wirkt und die Wahrnehmung verändert. CBD beruhigt, wirkt gegen Entzündungen und kann Krämpfe lindern.

Faktencheck: Ist Alkohol gefährlicher als Cannabis? (Foto: SWR3)

Wie wirkt Cannabis?

Im menschlichen Körper gibt es Cannabinoid-Rezeptoren, hauptsächlich im Gehirn und im Rückenmark. An denen können die Wirkstoffe aus der Pflanze andocken. Diese Cannabinoid-Rezeptoren sind gedacht für Endo-Cannabinoide, einem Botenstoff, den unser Körper selbst herstellt. Diese körpereigenen Endo-Cannabinoide halten das Nervensystem im Gleichgewicht, zum Beispiel bei Bewegungsabläufen, Emotionen und Wahrnehmung, im Gedächtnis und bei Denkabläufen oder bei der Verarbeitung von Reizen.

Konsumiert man Cannabis, dann docken anstatt der Wirkstoffe des eigenen Körpers die Wirkstoffe der Pflanze an diesen Rezeptoren an. Dort ahmen sie die natürlichen Abläufe des Körpers nach, wirken aber stärker. So wird der Rausch ausgelöst.

Wie bei jeder Droge gibt es angenehme und unangenehme Wirkungen. Auf der einen Seite wirkt Cannabis unter anderem entspannend, es macht gesellig und gesprächig oder löst ein Glücksgefühl aus, also macht high. Auf der anderen Seite kann es aber beispielsweise Angst und Panik auslösen, rastlos und unruhig machen oder zu Sinnestäuschungen führen.

Auch der Körper reagiert auf Cannabis – etwa mit geröteten Augen, Schwindel, gesteigertem Appetit, Übelkeit oder Herzrasen. Wie man genau auf Cannabis reagiert, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum Beispiel wie hoch der THC-Gehalt in den Blüten, beziehungsweise im Harz ist. Das schwankt je nach Pflanze. Das ist grob vergleichbar mit Bier, das je nach Sorte auch einen unterschiedlich hohen Alkoholanteil enthält. Ein Faktor ist auch, wie viel Cannabis wir konsumieren– genau wie bei Alkohol. Und die Art und Weise, wie es eingenommen wird, beispielsweise geraucht, inhaliert oder gegessen.

Ein wichtiger Punkt ist die eigene Verfassung, denn Cannabis kann die momentane Stimmung verstärken. Ist man gelöst und entspannt? Oder gestresst, traurig, vielleicht sogar ängstlich? Je nachdem kann die Droge beflügeln und high machen oder aber Angst auslösen und sehr unangenehm sein. Auch wenn man bereits sehr träge und unmotiviert ist, kann Cannabis das verstärken. Im ersten Moment klingt das nicht so schlimm, aber bei einigen Menschen kann dazu führen, dass sie sich zu nichts mehr aufraffen können und es nicht mehr schaffen, alltägliche Aufgaben zu erledigen. Das kann fatale Auswirkungen auf das eigene Leben haben. Diese Verstärkung der eigenen Verfassung ist besonders kritisch, wenn eine Person Cannabis konsumiert, die bestimmte Erkrankungen hat – besonders psychische.

Wie schädlich ist Cannabis?

Wer Cannabis konsumiert, geht Risiken ein. Die Hirnleistung kann beeinträchtigt werden, vor allem das Gedächtnis, aber auch Aufmerksamkeit oder Denkleistung. Zum Teil erholt sich das wieder, wenn kein Cannabis mehr konsumiert wird, aber wie lange das dauert und ob diese Symptome vollständig verschwinden, ist noch nicht ausreichend erforscht.

Belegt ist, dass Cannabis ein Risikofaktor für psychische Krankheiten ist. Unter anderem Depressionen oder Angststörungen. Je nachdem wie viel und wie häufig jemand Cannabis konsumiert, steigt das Risiko für eine Depression um 30 bis 60 Prozent. Ähnlich sieht es auch bei Angststörungen aus. „Risikofaktor“ heißt aber, dass das nicht der einzige relevante Aspekt ist, sondern auch andere Faktoren eine Rolle spielen. Cannabis erhöht also das Risiko krank zu werden.

Zu den körperlichen Folgen zählt zum Beispiel, dass die Fruchtbarkeit negativ beeinflusst werden kann. Männliche Studienteilnehmer, die angegeben haben, dass sie ein Mal pro Woche Cannabis rauchen, hatten eine geringere Spermienkonzentration als die Nicht-Konsumenten, um 30 Prozent. Und eine Studie zeigt, dass für Frauen nach dem Konsum von Cannabis die Chancen, im nächsten Zyklus schwanger zu werden, deutlich gesenkt sind.

Im Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis werden oft Psychosen erwähnt. Das ist eine reale Gefahr, auch schon bei gelegentlichem Konsum. Das Risiko erhöht sich dann um das 1,4- bis zweifache. Bei hohem Konsum sogar um das zwei- bis 3,4-fache. Meistens ist eine Psychose eine Folge von langem Cannabis-Konsum und die Betroffenen hatten vorher schon eine entsprechende Veranlagung. Cannabis kann in solchen Fällen beispielsweise Schizophrenie auslösen. Die Krankheit bricht dann statistisch gesehen früher aus und der Verlauf ist schwerer. Aber: Sobald die Patienten aufhören zu konsumieren, entspricht ihre Prognose denen von Nicht-Konsumenten.

Macht Cannabis abhängig?

Dass Cannabis nicht abhängig macht, ist so nicht richtig. Der Körper kann sich an den Konsum gewöhnen. Hört man auf, Cannabis zu rauchen, kann es zu Entzugserscheinungen kommen, ähnlich wie beim Rauchen. Aber zur Einordnung: Die Entzugserscheinungen sind im Vergleich zu Alkohol schwächer und auch seltener.

Was macht Alkohol mit unserer Gesundheit?

Ganz grundsätzlich: Ein einziges Glas Alkohol während der Schwangerschaft kann einen Fötus dauerhaft schädigen. Und ein Joint kann bei einem Mensch Schizophrenie auslösen. Kann! Bei so ziemlich allem, was wir zu uns nehmen, gilt: Die Dosis macht das Gift. Je höher unser Konsum, desto höher die Gefahr, dass es uns schadet. Wenn ich zum Beispiel jeden Tag richtig viel Brokkoli esse, dann ist das auch nicht gesund – natürlich wollen wir hier nicht das Gemüse mit Drogen gleichsetzen.

Trotzdem sagen einige Studien, dass Alkohol deutlich schädigender wirkt als Cannabis. Alkohol kann beispielsweise Krebs auslösen, das ist belegt. Für Cannabis gibt es Indizien, dass es bestimmte Tumore begünstigen kann. Im Gegenzug gibt es aber auch Untersuchungen, die zeigen, dass Cannabinoide das Tumorwachstum verringern können. Eine kürzlich veröffentlichte Studie sagt:

Es konnte keine unbedenkliche Menge Alkohol für das Gehirn ermittelt werden. Mäßiger Konsum wird mit weitreichenderen negativen Auswirkungen auf das Gehirn in Verbindung gebracht als bisher erkannt. (...) Die aktuellen Richtlinien für „risikoarmen“ Alkoholkonsum sollten überarbeitet werden, um die Auswirkungen auf das Gehirn zu berücksichtigen.

Das heißt: Auch kleine Mengen Alkohol wirken schädigend auf das Gehirn.

Und dann gibt es noch diese Statistik: Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 74.000 Menschen an den Folgen von Alkoholkonsum. Dagegen aufgrund von Cannabis-Konsum: 0.

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Ist Cannabis schädlicher als Alkohol?

Das heißt aber nicht, dass Cannabis harmlos ist. Nur weil Alkohol schlimm ist, ist Cannabis kein Brokkoli – so hat es ja die deutsche Drogenbeauftragte gesagt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den USA haben herausgefunden, dass Menschen, die oft und viel Cannabis konsumieren, häufiger soziale und wirtschaftliche Probleme haben. Junge Konsumenten brechen statistisch gesehen häufiger die Schule ab und besuchen seltener eine Universität als ihre nicht-konsumierenden Freundinnen und Freunde. Daraus ziehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Schlussfolgerung, dass Alkohol schlechter für die Gesundheit ist. Cannabis ist dagegen, vereinfacht gesagt, aber schlechter für den eigenen Geldbeutel und den sozialen Status.

Ein zentraler Unterschied zwischen Alkohol und Cannabis ist, dass die Wirkstoffe von Cannabis, also die Cannabinoide, als Botenstoff im menschlichen Körper vorkommen. Deswegen wird Cannabis auch als Medikament benutzt. Es soll zum Beispiel gegen Übelkeit wirken oder den Appetit steigern, zum Beispiel bei einer Chemotherapie oder bei AIDS-Patienten. Es wird auch als Schmerzmittel eingesetzt oder um bei Verkrampfungen und Spastiken zu helfen. Bei Alkohol wiederum handelt es sich um ein Zellgift, es schädigt also Zellen und Gewebe. Wirklich vergleichen kann man die beiden Substanzen eigentlich nicht. Das ist wie mit Äpfeln und Birnen. Oder Brokkoli und Melonen.

Eine wissenschaftliche Begründung, dass Cannabis schädlicher ist als Alkohol oder vergleichbar gefährlich für die Gesundheit und es deswegen verboten sein muss, liegt uns nicht vor. Wenn man auf die gesundheitlichen Folgen und die Studien schaut, ist vielleicht eher die Frage, warum Alkohol erlaubt und so einfach zugänglich ist.

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Warum ist Cannabis verboten?

Das Verbot von Cannabis war in den 1920er Jahren im Rahmen der Internationalen Opiumkonferenzen beschlossen worden, in einem Cannabis-Ausschuss. Umgesetzt wurde das in Deutschland 1929. Deutschland selbst war übrigens nicht in diesem Cannabis-Ausschuss vertreten, war aber verpflichtet, das Verbot mitzutragen.

Das ist nur ein Teil der Geschichte, denn zur gleichen Zeit war in den USA die Prohibition in vollem Gang, also: Alkohol war komplett illegal. Um das durchzusetzen, wurde das Drogendezernat, das spätere „Federal Bureau of Narcotics“ eingerichtet. 1933 war Alkohol zwar wieder erlaubt, aber dafür wurde dann Cannabis in den USA verboten. Das hängt zusammen, denn durch das Ende der Prohibition wären tausende Leute arbeitslos gewesen, die bei der Behörde gearbeitet haben. Statt auf Alkohol hat sich die Behörde dann unter anderem auf Cannabis konzentriert. Der Hauptverantwortliche dafür war Harry Anslinger, der Leiter der Behörde.

Bei dem Verbot hat aber nicht nur Eigennutz eine Rolle gespielt, sondern auch Rassismus. Cannabis, so hieß es, sei die Droge der Schwarzen und Latinos, es mache gewalttätig, verändere die Persönlichkeit oder führe zu unkontrolliertem sexuellem Verhalten. Das haben schon damals die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler widerlegt. Verboten wurde Cannabis trotzdem und das wurde ein Grund, gegen Schwarze vorzugehen. Viele andere Länder haben das nachgemacht, teilweise auch nach Druck der USA.

Anslinger wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Vereinten Nationen versetzt. Dort hat er 1961 die „Single Convention on Narcotic Drugs“ durchgesetzt, also das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel. Das gilt bis heute und in diesem Abkommen wird Cannabis als eine der gefährlichsten Drogen der Menschheit klassifiziert. Dass Cannabis verboten ist, wird heute auch oft damit begründet, dass es eine Einstiegsdroge sei. Richtig ist, dass die große Mehrheit der Menschen, die zum Beispiel Heroin einnimmt, früher auch Cannabis konsumiert hat. Aber nur ein Bruchteil der Menschen, die Cannabis konsumieren, nimmt später Heroin.

Fazit: Cannabis ist kein Brokkoli

Wie jede Droge hat Cannabis hat eine Reihe angenehmer Effekte, aber auch ebenso viele unangenehme. Für Menschen mit einer ungünstigen Veranlagung kann Cannabis ernste gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, die nicht verharmlost werden sollten. Die Risiken von Alkohol sind deutlich drastischer, das belegen viele Studien und das wird durch den viel zitierten Fakt unterstrichen, dass noch nie ein Mensch an den Folgen von Cannabis gestorben ist. Dafür aber weltweit Millionen an den Folgen von Alkohol.

Das Verbot von Cannabis kommt durch die Gegenüberstellung mit Alkohol vielleicht willkürlich daher. Historisch betrachtet sind die Gründe allerdings eher politisch als wissenschaftlich motiviert. Und ja: Cannabis ist kein Brokkoli. Cannabis ist ein Hanfgewächs, Brokkoli ein Kreuzblütengewächs. Und Brokkoli beinhaltet keine psychoaktiven Wirkstoffe und ist nicht nur nicht schädlich, sondern sogar sehr gesund. Wenn man sich also entscheiden muss, zwischen Alkohol, Cannabis und Brokkoli, dann ist der Brokkoli sicherlich die beste Wahl.

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