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Eine berechtigte Frage: Können wir gegen den Klimawandel überhaupt noch etwas tun? Oder geht eh alles den Bach runter – von der Klimaanlagen-Lobby abgesehen? Der Faktencheck überrascht.

Was muss ich über den Klimawandel wissen?

Kürzlich ist der erste Teil des sechsten Sachstandsberichts des IPCC Klimarats erschienen. Dieser Bericht liefert wissenschaftliche Grundlagen und Beweise, dass der Klimawandel menschengemacht ist, schwarz auf weiß. Tipps für den Alltag sind allerdings nicht enthalten. Schauen wir uns an, ob es schon zu spät ist, etwas zu tun, mit Fakten lässt es sich aufarbeiten.

Ziel von Vereinbarungen wie dem des Pariser Klimaabkommens ist es, dass wir die Erderwärmung unter 1,5 Grad halten. Diese Marke wird voraussichtlich schon 2030 erreicht. Aber was heißt das eigentlich? Warum sind es 1,5 und nicht etwa 5 Grad?

Warum entscheiden Kipp-Punkte über das Klima?

Ein entscheidender Begriff sind die „Kipp-Punkte” – Grenzwerte, bei deren Überschreitung ein System instabil wird. Auch bezogen auf die Erderwärmung gibt es solche Kipp-Punkte. Sie gelten für Gebiete überall auf der Welt, die durch die Erderwärmung gefährdet sind. Zu den bekannteren Gebieten gehören der Amazonas-Regenwald oder Korallenriffe, die zum Beispiel CO2 binden.

Faktencheck: Lohnt sich der Kampf um den Klimawandel überhaupt noch? (Foto: SWR, SWR)
Gebiete auf der Erde, die für „Kipp-Punkte“ relevant sind – von der Arktis bis zum Regenwald. SWR

Diese Kipp-Punkte sind quasi Temperaturschwellen. Wenn sie erreicht oder sogar überschritten werden, löst das eine Kettenreaktion an Veränderungen aus, die wir nicht mehr aufhalten können. Und einer dieser ersten Kipp-Punkte ist eben der Wert: 1,5 Grad.

Was die Kipp-Punkte so gefährlich macht

Wenn die Temperatur der Erde immer weiter steigt, schmilzt zum Beispiel das Eis in Grönland. Das führt dazu, dass der Meeresspiegel steigt und das wiederum hat Effekte, die es unmöglich machen, dass das Wasser wieder zu einem Eis-Schild gefriert, selbst dann, wenn die Temperatur wieder sinken würde. Ganze Länder stehen dann wortwörtlich unter Wasser.

Ein internationales Forscherteam hat 2019 herausgefunden, dass der Meeresspiegel um bis zu sieben Meter steigen würde, wenn das Eis in Grönland wegschmilzt – und zwar weltweit. Und 2020 war das Abschmelzen des Grönlandeises bereits viel stärker als berechnet – stärker als jemals zuvor, was in der Forschung Alarm ausgelöst hat, denn: Stimmen die Prognosen dann alle noch, wenn dieser Kipp-Punkt fällt?

Wir werden erleben, dass Küstengebiete überschwemmt werden

Abgesehen von Urlaub an Küsten weltweit, der dann so nicht mehr möglich wäre, bedeutet das auch, dass Millionen Menschen ihr Zuhause verlieren. Das International Displacement Monitoring Center spricht davon, dass rund dreiviertel der geflüchteten Menschen 2020 weltweit durch Naturkatastrophen fliehen mussten – insgesamt über 30 Millionen. Es gibt Schätzungen, nach denen diese Zahl bis 2050 auf bis zu 200 Millionen ansteigen könnte. In Zukunft würde das dann auch für Menschen in Deutschland gelten, die zum Beispiel unmittelbar in Küstennähe leben.

Auch die Flut und Wassermassen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind nachweislich Folgen des Klimawandels, denn sie entstanden, als der Regen auf einer kleinen Fläche runterging. Normalerweise schieben in SWR3Land überwiegend Westwinde diese Regenzellen weiter – in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz blieb das aus: Es regnete dauerhaft und lange auf immer dieselbe Fläche.

Die Wahrscheinlichkeit für solch extreme Regenfälle steigt, je mehr sich das Klima erwärmt und wir nichts dagegen tun. Dann müssen wir uns an solche Unwetter und deren Folgen gewöhnen.

Was können wir gegen den Klimawandel tun?

Ein Hauptgrund für die Erderwärmung sind Treibhausgase, die zum Beispiel durch Produktion, Energiegewinnung oder Verkehr verursacht werden. Der weltweite Ausstoß von Treibhausgas-Emissionen liegt im Jahr 2021 bei schätzungsweise 33,4 Milliarden Tonnen.

In Deutschland verursacht jede Person pro Jahr im Schnitt 8,4 Tonnen CO2 – eine Tonne mehr als der EU-Durchschnitt. Damit produzieren Menschen in Deutschland im Durchschnitt immer noch mehr Emissionen als zum Beispiel die Menschen in China, Indien oder dem Rest von Europa! Spitzenreiter weltweit sind die Menschen in Saudi-Arabien – mit 17,4 Tonnen stoßen sie mehr als das Doppelte der Deutschen aus.

600kg CO2 auf dem Weg nach Mallorca

Um den Klimawandel aufzuhalten, dürften es allerdings nur 0,6 Tonnen sein. Das ist ungefähr ein Flug von Berlin nach Mallorca – oneway. Die Menschen in Deutschland verbrauchen im Schnitt mehr als 12-mal so viel.

Damit der Klimawandel gestoppt werden kann, gibt es im Alltag mehrere Möglichkeiten klimafreundlicher zu leben. Ein Beispiel ist der Verkehr. Unsere PKW verursachen rund 60 Prozent der gesamten CO2-Emissionen vom Straßenverkehrs in Europa. Umweltschonender als mit Verbrenner-Motoren von A nach B zu kommen, wäre zu Fuß, mit dem Fahrrad oder E-Bike, mit der Bahn oder unter den richtigen Umständen auch schon mit dem E-Auto, wie unser Faktencheck zeigt.

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Wie kann ich Lebensmittel klimafreundlich kaufen?

Ein anderer Klimakiller sind die Lebensmittel. Sowohl bei der Produktion als auch beim Transport oder der Verpackung – überall fallen Emissionen an, Wasser und andere Ressourcen werden verbraucht.
Die Landwirtschaft verursacht rund 14 Prozent aller Emissionen weltweit.

Obst und Gemüse, das in Deutschland wächst, muss nicht so weit transportiert werden und spart somit Ressourcen und verursacht weniger Emissionen. Ganz konkretes Beispiel: Ein Kürbis, der regional angebaut wurde, hat nur ein Drittel so viel CO2 verursacht wie eine Avocado aus Südamerika.

Besonders Tierprodukte sind nicht gut für das Klima, weil sie viele Ressourcen verbrauchen und im Fall von Milchprodukten oder Wurst zum Beispiel verarbeitet werden. Die gute Nachricht: Wir können sehr einfach klimabewusst und gesund leben – mehr Gemüse, weniger Fleisch und dazu saisonal und regional. Dazu gibt es ebenfalls einen Faktencheck:

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Der dritte Bereich, den wir im Alltag beeinflussen können, ist der Konsum. Eine Jeans legt unter Umständen fast 50.000 Kilometer zurück, bis sie dann im Laden verkauft wird. Zu dieser CO2-Bilanz kommen noch andere Klimaschäden wie Wasserverbrauch in der Produktion oder auch Wasserverschmutzung durch Transport, Herstellung und zu frühes Wegschmeißen (Stichwort Plastik im Ozean bei Billigmarken). Wie wir unseren Konsum steuern ist hier also ähnlich wichtig wie bei den Lebensmitteln.

Die Möglichkeiten sind oft sehr naheliegend, und dazu muss man gar nicht ökologisch angehaucht sein:

  • „Nichts mehr kaufen“ ist eher was für sehr schlichte Experimentierfreudige, klar.
  • Aber auf nachhaltige Marken setzen, das geht schon recht einfach.
  • Ab und zu Second Hand zu kaufen kann auch eine Alternative zum Konsum immer neuer Produkte sein (oft schließen sich Eltern von Neugeborenen zusammen, um die Klamotten der Kleinen auszutauschen und sie lange zu nutzen. Und es geht eben nicht nur bei Neugeborenen).
  • Sehr wichtig ist aber auch, dass wir die Sachen, die wir haben, viel länger nutzen. Und im Zweifel lieber reparieren als wegschmeißen. Auch dann, wenn es umständlicher ist, und genau das macht aus, was jeder einzelne tun kann.

Was kann Deutschland für den Klimaschutz tun?

Das sind nur drei Bereiche, in denen wir selbst etwas tun können. Dazu kommen noch viele Kleinigkeiten, die am Ende Energie verbrauchen. Zum Beispiel können wir im Büro überlegen, ob wir die Seite wirklich ausdrucken müssen, ob das Licht in allen Räumen zu Hause an sein muss oder wie viele Folgen Serie wir im Internet streamen wollen – das kostet nämlich (Überraschung) auch ganz schön viel Strom. Vom Umweltbundesamt gibt es einen Co2-Rechner, mit dem ihr schauen könnt, wie euer Fußabdruck so ausfällt.

Die Ziele der Bundesregierung sind Klimaneutralität bis 2045 – einige Parteien wollen dieses Ziel noch früher erreichen. Klimaneutral heißt grob: Es sollen nur so viele klimaschädliche Gase ausgestoßen wie aufgenommen werden. So steht es im Klimaschutzgesetz.

Klappt Klimaschutz ohne Kohleausstieg?

Hier wird hitzig diskutiert, schauen wir auf die Fakten und Studien: In Deutschland kommt fast ein Drittel der Emissionen aus der Energiewirtschaft. Laut einer Studie von 2017 stehen 6 der 7 Braunkohlekraftwerke mit den höchsten Emissionen europaweit in Deutschland. Fakt ist aber auch, dass Kohlekraftwerke für Arbeitsplätze sorgen und Wohnungen heizen. Die Alternative sind erneuerbare Energien.

Faktencheck: Lohnt sich der Kampf um den Klimawandel überhaupt noch? (Foto: SWR, SWR)
Prof. Dr. Claudia Kemfert, Wirtschaftswissenschaftlerin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung SWR

Da sind Solar- und Windenergie an allererster Stelle, aber auch andere erneuerbare Energien. Wasserkraft ist hier noch zu nennen oder auch die Biomasse in gewissem Umfang. Aber das sind ganz klar die Zukunftstechnologien. Die Internationale Energieagentur, die in der Vergangenheit immer sehr stark die fossilen Energien nach vorne geschoben hat, sagt auch in ihrem jüngsten Bericht: In der Zukunft wird 90 Prozent der Energie aus Wind und Solar hergestellt werden, weltweit. Und daran erkennt man, dass sich wirklich was verändert hat. Dass die Welt sich weiterbewegt.

Erneuerbare Energien sind das eine – Verkehrswende ist das andere. Im Bereich Verkehr werden im Alltag zum Beispiel Radwege ausgebaut, E-Busse in der Stadt eingesetzt oder der Kauf von E-Autos subventioniert, um das Klima zu schützen. Und es gibt noch ein Problem:

Der ganze Umbau dauert sehr lange und kostet viel Geld. Laut Bundesregierung wird zum Beispiel allein die Energiewende ca. 550 Milliarden Euro kosten – unter anderem für die Förderung von energetischer Gebäudesanierung, neuen Technologien, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität oder auch den Umstieg auf die erneuerbaren Energien.

Und es bleibt die Frage, was so ein Energiewechsel noch mit sich bringt. Werden Arbeitsplätze geschaffen oder zerstört? Entstehen neue Branchen, mit denen gewirtschaftet werden kann?

Die wirtschaftlichen Chancen der Energiewende sind sehr groß. Wir investieren ja in Zukunftsbereiche, von der Elektromobilität, erneuerbaren Energien, Energie sparen, neue Technologien, Dämmstoffe – also die Liste ist da enorm lang. Das schafft Innovationen, Wertschöpfung und neue Geschäftsfelder, aber auch neue Beschäftigte. Jetzt haben wir einen Strukturwandel, wir gehen ja weg von fossilen Energien, da werden Jobs weggehen, gerade in der Kohleindustrie. Aber es entstehen neue, beispielsweise bei der Elektromobilität. Also in der Summe nützt die Energiewende, nützt der Klimaschutz der deutschen Volkswirtschaft mehr, als es ihr schadet.

Es scheint als würden wir in Deutschland mit der Umstellung der Energieversorgung und der Mobilität unseren Beitrag als Nation leisten, dass die Erderwärmung unter 1,5 Grad bleibt. Aber einfach wird es nicht:

Also das 1,5 Grad Ziel ist enorm schwer zu schaffen, aber nicht unmachbar. Deswegen muss man jetzt sehr schnell werden, was den Ausbau der erneuerbaren Energien angeht. Es dürfen keine Investitionen mehr in fossile Energien fließen, sondern nur noch in erneuerbare Energien. Ob wir dann das Ziel tatsächlich global schaffen, ist natürlich fraglich. Ich bin da aber immer noch optimistisch, dass uns das gelingen kann.

Ist Deutschland zu klein für den Klimawandel?

Wenn über große Länder mit viel Industrie geredet wird, denken viele direkt an China, Russland oder die USA. Und tatsächlich sind auch diese Länder große „Verschmutzer“ und haben damit ihren Anteil an der Erderwärmung. Eine Studie von 2014 zeigt, dass die Länder USA, China und Russland die Top-3 Plätze belegen. Die USA sorgen sogar für eine doppelt so hohe Erwärmung – wichtig ist hier Erderwärmung, nicht CO2 Ausstoß – wie China auf dem zweiten Platz.

Faktencheck: Lohnt sich der Kampf um den Klimawandel überhaupt noch? (Foto: SWR, SWR)
Die USA, China und Russland belegen die Top-3 mit ihrem Anteil an der Erderwärmung. SWR

Aber Deutschland ist auf dieser Liste auf Platz sechs, europaweit sogar auf Platz eins. Das zeigt, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, wie sich Deutschland zum Klimawandel stellt. Und dass ein erheblicher Teil des Klimawandels eben doch auf unsere Kappe geht.

Faktencheck: Lohnt sich der Kampf um den Klimawandel überhaupt noch? (Foto: SWR, SWR)
SWR

Wenn wir uns die Erderwärmung pro Kopf angucken, dann liegen wir sogar noch vor Indien, Brasilien und sogar China. Das müssen wir immer im Verhältnis sehen. In China leben fast 1,4 Milliarden Menschen – das ist fast 17-Mal die Bevölkerung von uns in Deutschland. Damit sorgen sie insgesamt für eine höhere Erderwärmung – pro Kopf ist es dann aber wieder geringer.

In diesen Top 20 finden sich Länder von allen Kontinenten. Das zeigt, dass die Erderwärmung ein globales Problem ist, und alle die Vereinbarungen wie das Pariser Klimaabkommen einhalten müssen, wenn wir es uns mit dem Klima nicht verscherzen wollen und die Begrenzung auf 1,5 Grad erreichen wollen. Bislang haben 189 Staaten diesem Abkommen zugestimmt. Wer sich am Ende dran hält, wird sich zeigen.

Fazit: Wir haben Einfluss auf den Klimawandel

  • Der Klimawandel ist menschengemacht und es sieht nicht gut aus. Wir haben ihn verursacht und spüren durch Extremwetterereignisse und Naturkatastrophen die Folgen.
  • Prognosen sind unsicher, triggern wir Kipp-Punkte wie das Grönlandeis nimmt der Klimawandel dramatisch an Fahrt auf
  • Aber jeder und jede kann im Alltag einen Beitrag leisten – egal, ob mehr Fahrrad fahren, einen Urlaub ohne Flugzeug machen oder nicht fünf neue Jeans pro Jahr kaufen.
  • Dafür muss die Politik aber auch etwas tun: Es braucht Gesetze und verbindliche Beschlüsse. Die Energiewende und die Verkehrswende sind nur zwei Schritte auf einem langen Weg.
  • Mit Know-how und den finanziellen Möglichkeiten könnte Deutschland sogar Vorreiter für weltweite Klimapolitik sein kann.
  • Das Pariser Klimaabkommen will die globale Erderwärmung unter 1,5 Grad halten – dafür müssen aber alle Beteiligten global an einem Strang ziehen.

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