Autor
Katha Jansen
SWR3-Redakteurin Katha Jansen; Foto: SWR3 – Stephanie Schweigert
Stand:

Buckelwale, Meeresschildkröten und Teufelsrochen hautnah. Überwältigende Bilder, die mit sehr viel Aufwand entstanden sind, zeigt die neue ARD-Doku Der Blaue Planet.

Aufwändige Dokumentation unter Wasser

6.000 Stunden haben die Doku-Macher unter Wasser verbracht, um aufregendes Material zu sammeln. Das Ergebnis der Dreharbeiten von BBC und ARD läuft jetzt in sechs Folgen im Fernsehen. In den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler jede Menge neue spannenden Dinge im Meer entdeckt und genau die will die Doku-Reihe zeigen. Die bisherigen Teile von Der Blaue Planet könnt ihr in der ARD Mediathek anschauen.

Der blaue Planet: Das haben wir so noch nie gesehen

Die Idee des Filmteams war von Beginn an ehrgeizig: Nur zeigen, was es noch nie zu sehen gab. Dafür waren sie fast 4 Jahre lang rund um die Welt in den Meeren unterwegs. Das passende Filmequipment für die Dreharbeiten musste zum Teil erst noch erfunden und gebaut werden. Die Mühe hat sich gelohnt. Gefilmt haben die Teams richtig außergewöhnliche Momente, die so tatsächlich noch nie im Fernsehen waren. Das Making-Of von Der Blaue Planet könnt ihr euch hier anschauen.

Besondere Momente unter Wasser

Ein Krake sammelt Muscheln und Steinchen, um sich daraus einen Schutzpanzer zu bauen und zu tarnen. Ein Großzahn-Lippfisch schlägt Muscheln auf einen Korallen-Amboss, um sie zu knacken. Und eine Dickkopf-Stachelmakrele katapultiert sich hoch hinaus aus dem Wasser, um eine junge Seeschwalbe aus dem Flug zu fangen.

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Musik wie in Hollywoodfilmen von Hans Zimmer

Wer sich beim Schauen von der Hintergrund-Musik irgendwie an Hollywood erinnert fühlt, hat recht. Die Filmmusik kommt von Starkomponist Hans Zimmer. Für über 120 international bekannte Filme hat er den Soundtrack geliefert, für den zum König der Löwen sogar einen Oscar bekommen. Und auch den Sprecher der Doku-Reihe kennen viele. Tatortkommissar Axel Milberg erklärt und beschreibt, was in den Ozeanen passiert.