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Dreistündiges Kino-Epos über die Entstehung von New York. Mitte des 19. Jahrhunderts wird der Alltag in Lower Manhattan von brutalen Kämpfen rivalisierender Gangs beherrscht. Die Geschichte handelt von dem brutalen Schlachtermeister und Herrscher des New Yorker Viertels Five Points, Bill The Butcher, dem jungen Amsterdam Vallon, der sich für den Tod seines Vaters an ihm rächen will und der schönen Diebin Jenny, die mit beiden ein Verhältnis hat.
Leonardo DiCaprio spielt den Guten, Daniel Day-Lewis den Bösen und Camerion Diaz die Schöne vom Dienst. Gedreht wurde dieses opulente Historiendrama von Star-Regisseur Martin Scorsese. Für ihn sollte der Film eine Art endgültiges Meisterstück werden, schließlich spukt ihm das Projekt schon seit dreißig Jahren im Kopf rum. Ganz so perfekt ist der Film aber trotz vieler packender Szenen, guter Darsteller und toller Kulissen und Kostüme nicht geworden. Erzählweise und Handlung wirken etwas langatmig, die Charakere nicht sonderlich sympathisch. Immerhin: Die Bilder vom deutschen Kameramann Michael Ballhaus sind oscar-verdächtig - Gangs of New York

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