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Leonie Kalscheuer, SWR-Wissenschaftsredaktion
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Jessica Brandt
Jessica Brandt (Foto: SWR3)

Könnte die Entdeckung des Proteins TGF-beta die Rettung für Männer und Frauen sein, die unter Haarausfall leiden? Mehr Wissenswertes zum Thema haben wir hier zusammengetragen.

Das Haarwachstum unterliegt einem natürlichen Zyklus. Jeder Mensch verliert täglich 70 bis 100 Haare und neue wachsen nach. Das ist völlig normal.  Bei manchen können es jedoch auch plötzlich mehr werden und dann fangen bei vielen die Sorgen an. Das Internet ist voll mit verschiedenen Ansichten zum Thema Haarverlust. Die Dermatologin Dr. Lilian Vourvouli-Rickers hat im Gespräch mit dem SWR die wichtigsten Fragen dazu beantwortet.

Was haben Proteine mit Haarausfall zu tun?

Neben den Haarvitaminen und Mineralstoffen brauchen die Haare ebenfalls ausreichend Proteine, um gut wachsen zu können. Denn unser Haar besteht hauptsächlich aus dem Protein Keratin. Ein gesunder Proteinhaushalt ist folglich von großer Bedeutung für das Haarwachstum. Ein Mangel kann zu Verlust der Mähne beitragen.

Lebensmittel gegen Haarausfall

Für die Keratin-Produktion in den Haaren sind vor allem die Aminosäuren Cystein und Methionin entscheidend. Eiweißreiche Lebensmittel wie Fisch, Eier und Milchprodukte können die Produktion unterstützen. Aber es gibt noch etwas anderes, auf das viele Menschen gerade ihre Hoffnung setzen, wenn es um das Thema Haarverlust geht. Das TGF-beta-Protein.

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Was ist dieses TGF-beta Protein?

Im Juni dieses Jahres sind Forschende auf das Protein TGF-beta gestoßen. Es ist ein Signalprotein, das die Teilung, das Wachstum und den Tod von Zellen reguliert. Forscher der University of California, Riverside haben das Protein als wichtige Komponente des Haarwachstums identifiziert. Katherine Dinh und Qixuan Wang berichten im Fachmagazin Biophysical Journal, dass das TGF-beta Protein das Wachstum der Haarfollikel steuern soll. Also die Strukturen, welche die Haarwurzel umgeben und das Haar in der Kopfhaut verankern.

Frau Dr. Vourvouli-Rickers erklärt, dass dieses Protein mit hormonellen Umstellungen zusammenhängt. Diese wiederum haben mit dem erblichen Haarausfall zu tun. Im Labor hat man zeigen können, dass eine Blockierung des Proteins den Haarausfall hemmt. Die Ärztin betont, dass die Forschung dazu zwar noch sehr am Anfang steht, aber es ein vielversprechender Ansatz ist. Wann ein Medikament auf den Markt kommen könnte, ist noch nicht zu sagen.

Welche Gründe für Haarausfall gibt es?

Die häufigste Form ist der erblich bedingte Haarausfall: die sogenannte androgenetische Alopezie. Diese wird oft durch hormonelle Umstellungen ausgelöst.

Bei Männern macht sich der anlagebedingte Haarausfall meiste als Glatze erkennbar. Von dieser Ursache sind auch schon jüngere Männer betroffen. Aber auch Frauen bleiben nicht verschont. Bei ihnen ist der diffuse Haarausfall die meistverbreitete Form, erläutert die Dermatologin Vourvouli-Rickers. Es kommt zu einer Ausdünnung auf der ganzen Kopfhaut, zusätzlich verlieren die Haare Volumen und Glanz. Auslöser dafür können ernährungsbedingte Faktoren sein, akuter psychischer Stress sowie hormonelle Störungen wie beispielweise durch die Antibabypille.

Auch ein Mangel an Eisen, Zink und Vitaminen, besonders an den Vitaminen E, D und B2, hat Auswirkungen auf unsere Haarpracht. Diäten oder Allergien gelten ebenfalls als mögliche Ursachen. Haarausfall zählt außerdem zu den charakteristischen Merkmalen eines Biotinmangels. Besonders bei Kindern können auch zu wenig Eisen oder Zink das Haarwachstum beeinträchtigen und für Haarausfall bei Kindern sorgen.

Weitere Gründe für den Verlust der Haare sind Entzündungen und chronische Erkrankungen wie Funktionsstörungen der Schilddrüse. Auch durch eine Störung des Immunsystems kann es so zu kreisrundem Haarausfall, Alopecia areata genannt, kommen. Die körpereigenen Abwehrzellen greifen dann fälschlicherweise die Haarwurzeln an und somit wird das Wachstum gestoppt.

Auch unser Alter beeinflusst die Haarpracht natürlich. So verändert sich neben der Farbe auch die Struktur und häufig auch die Dichte der Haare. Einige Prozesse im Körper laufen mit dem vorschreitenden Alter deutlich langsamer ab. Das liegt auch daran, dass die Produktionen des körpereigenen Wachstumshormons zurückgeht. Während die Haare also langsamer nachwachsen, sterben sie genauso schnell ab wie zuvor. Die Folgen werden sichtbar: schütteres Haar. Es handelt sich hier also vielmehr um ein verlangsamtes Haarwachstum als um klassischen Haarausfall.

Zu welchem Arzt kann man gehen, wenn man Haarausfall hat?

Wenn man Haarausfall zu kämpfen hat, ist es sinnvoll, zuerst einen Allgemeinmediziner aufzusuchen, um die Blutwerte untersuchen zu lassen. Als weiteren Schritt kann man sich dann an einen Facharzt bzw. eine Fachärztin für Dermatologie wenden. Einige davon haben sich auf die gesundheitlichen Fragen bezüglich der Haare fokussiert. Da die Wurzeln der Haare in der Haut verankert sind Dermatologen bzw. Hautärzte oft die Spezialisten für Haarausfall.

Kann man Haarausfall vererben?

Wie schon zuvor erwähnt, spielt die erbliche Veranlagung von Haarverlust, die Androgenetische Alopezie, eine große Rolle. Frei übersetzt bedeutet das: Haarausfall durch männliche Hormone. Die Haarwurzeln entwickeln dabei eine Überempfindlichkeit gegenüber DHT (Dehydrotestosteron), das aus dem körpereigenen Hormon Testosteron stammt. Dies führt zur Verkleinerung der Haarfollikel, die dadurch eingeschränkt produziert werden. Die Männer mütterlicherseits können demnach einen Hinweis darauf geben, wie es um die Erbanlagerung steht.

Sowohl bei Männern als auch bei Frauen sind etwa 95% aller Fälle von Haarausfall erblich bedingt. Der anlagebedingte Haarausfall beginnt meist mit Geheimratsecken. Langsam verschieben sich die Grenzen des Haaransatzes an den Schläfen nach hinten. Nach einem gewissen Zeitraum beginnt dann der Hinterkopf Haare zu verlieren und dünner zu werden. Stück für Stück breitet sich der Haarverlust dann weiter aus, bis am Ende eine kreisförmige Glatze entsteht. Zurück bleiben die Haare im Nacken. Diese optische Erscheinung wird auch als Tonsur bezeichnet. Auch Frauen leiden darunter, jedoch meist in einer leichteren Form.

Ab wann ist der Haarausfall bedenklich?

Ab wann Haarausfall wirklich eine gesundheitliche Bedrohung darstellt, ist schwer zu sagen. Krankenkassen sehen es meistens als Beauty-Frage und beziehen es nicht als medizinisches Problem mit ein, so die Ärztin Lilian Vourvouli-Rickers. Es kann eine weitreichendere Problematik haben.  Sie erklärt, dass es Menschen, die aufgrund des Haarausfalls in eine Depression rutschen oder Männer, die durch eine Glatze an Hautkrebs erkranken. Denn durch den starken, flächendeckenden Verlust der Haare kann es zu einem höheren Krebsrisiko kommen. Auch als Zeichen für eine Krankheit wie beispielsweise Rheuma, könnte der Haarausfall ein bedenklicher Hinweis sein, betont die Dermatologin.

Haarausfall nach der Schwangerschaft – gibt es dafür einen Grund?

Der Haarausfall nach einer Schwangerschaft kommt durch eine hormonelle Umstellung zu Stande, erklärt die Dermatologin. Es hängt in der Regel mit dem Östrogenspiegel zusammen. Während der Schwangerschaft bildet der Körper mehr Östrogen, welches das Haarwachstum anregt. Wurde das Baby geboren, sinkt der Östrogenspiegel wieder deutlich ab. Das führt wiederum zu Haarausfall. Die gute Nachricht ist: Dieser Haarverlust geht meist vorüber.

Generell wächst das Haar in einem dreiphasigen Zyklus aus Wachstum, Ruhe und Ausfallen. Durch den erhöhten Hormongehalt sind die Östrogene in der Lage die Haarfollikel während der Schwangerschaft in der Wachstumsphase zu halten. Es fallen nach der Geburt also lediglich die Haare aus, welche die werdenden Mütter während der vergangenen neun Monate ohnehin verloren hätten.

Gibt es Hausmittel gegen Haarausfall?

Von Shampoos, Haarkuren aus Lebensmittel wie Bier oder Öl, es gibt viele Tricks und Tipps gegen Haarausfall. Die schlechte Nachricht:  Auch wenn es vielversprechend klingen mag, kann hier kaum etwas wirklich helfen, mahnt Frau Dr. Vourvouli-Rickers. Sie erklärt, dass Kokosöl und andere solcher Produkte das Haar teilweise sogar negativ beeinfluss würden, indem sie beispielsweise Fett produzieren oder den Pilzwachstum fördern können.

Was man jedoch tun sollte: sich gut und ausgewogen ernähren. Nahrungsmittel, die viel Vitamin E, B12 und Eisen enthalten, können gegen Haarverlust helfen. Dazu zählen Lebensmittel wie Eier, Nüsse, Fisch oder Haferflocken. Aber auch Eiweißquellen wie Joghurt, Quark oder Linsen schaden nicht.

Eine gesunde Ernährung mit dem richtigen Mix aus Proteinen, Eisen und weiteren Nährstoffen, kann also ein Schlüssel zu kräftigerem, schönerem und vollerem Haar sein. Studien zeigen das auch Schlafmangel durch eine Senkung der Melatonin Produktion zu einer Störung der Durchblutung der Haarfollikel führen und als Folge den Haarausfall hervorrufen kann, erklärt die Dermatologin. Mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, ausreichend Vitaminen und Schlaf, sowie einer Kopfmassage gegen Stress wehen die Haare vielleicht schon bald wieder etwas voller im warmen Sommerwind.

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