SWR3 Kurzmeldungen

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23. September 2017

21 Flüchtlinge vor Türkei ertrunken

Vor der türkischen Küste ist ein Fischerboot mit Flüchtlingen untergegangen, 21 Menschen sind im Schwarzen Meer ertrunken. Neun werden noch vermisst, 40 wurden gerettet. Wohin das Boot wollte ist noch nicht klar, aber in letzter Zeit haben viele Flüchtlinge versucht, von der Türkei übers Schwarze Meer nach Rumänien zu kommen.

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23. September 2017

Neue Sammelklage gegen VW

In den USA läuft eine neue Sammelklage gegen VW. Dieses Mal geht es um die Kunden, die ihre Autos vor Bekanntwerden des Skandals ge- und wieder verkauft haben. Sie seien von dem Vergleich nicht erfasst, den VW mit der US-Justiz geschlossen hat. Gerade Neuwagenkunden seien aber von enormem Wertverlust gleich nach dem Kauf betroffen.

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23. September 2017

Bundesrat beschließt WLAN-Gesetz

Der Bundesrat hat das sogenannte WLAN-Gesetz verabschiedet. Es regelt, wer bei öffentlichem WLAN für illegale Aktivitäten im Netz haftet. Bisher liefen Hotels, Kneipen und andere Anbieter Gefahr, für illegale Aktionen ihrer WLAN-Gäste bestraft zu werden. Mit dem neuen Gesetz wird das jetzt ausgeschlossen.

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23. September 2017

Kriegsszenen in Rio de Janeiro

In der größten Favela von Rio de Janeiro sind heftige Kämpfe zwischen Drogenbanden und Sicherheitskräften ausgebrochen. Die Regierung hat nun Soldaten in das Elendsviertel geschickt, Hubschrauber kreisen über dem Gebiet, in dem rund 70.000 Menschen leben. Erst im Juli waren 8.500 Soldaten nach Rio geschickt worden, um gegen die immer mächtiger werdenden Drogenbanden vorzugehen.

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23. September 2017

Parteien werben nochmals um Wählerstimmen

Einen Tag vor der Bundestagswahl werben die Parteien heute noch einmal um Stimmen. Kanzlerin Angela Merkel wird in ihrem Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern auftreten und für die CDU werben. SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz will am Mittag eine Rede im nordrhein-westfälischen Aachen halten. Letzte Umfragen zeigen, dass die Menschen die Große Koalition klar kritisieren.

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23. September 2017

Staudamm in Puerto Rico droht zu brechen

Nach Hurrikan Maria droht auf Puerto Rico ein Staudamm zu brechen. Etwa 70.000 Menschen müssen sich in Sicherheit zu bringen. Die Situation sei extrem gefährlich, wenn der Damm nachgebe und das Wasser ins Tal schieße, so ein Mitarbeiter des Nationalen Wetterdienstes. Am Mittwoch hat der Hurrikan die Karibikinsel stark verwüstet, große Teile der Insel sind immer noch ohne Strom.

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23. September 2017

Trump will neues Einreiseverbot

US-Präsident Donald Trump will das umstrittene Einreiseverbot durch ein neues Modell ersetzen. Mitarbeiter der Regierung haben entsprechende Medienberichte bestätigt. Danach soll es mehr Kontrollen bei der Einreise von Menschen aus Ländern geben, die als Sicherheitsrisiko gelten. Bisher galt ein allgemeiner Einreisestopp für Menschen aus bestimmten Ländern.