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Björn Widmann
Björn Widmann, SWR3; Foto: SWR3
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Verschwörungstheoretiker dieser Welt, spitzt eure Ohren: Am 5. Oktober 2011 soll der Apple-Mitbegründer an Krebs gestorben sein. Aber jetzt gibt es „Beweise“, dass Steve Jobs doch noch leben soll.

Steve Jobs; Foto: picture alliance / dpa

Im Januar 2007 stellte Steve Jobs das iPhone in San Francisco vor

picture alliance / dpa

Vor einigen Tagen ist im Internet ein Foto aufgetaucht, das die Fans von Verschwörungstheorien nicht mehr ruhig schlafen lässt. Angeblich ist darauf Apple-Mitbegründer Steve Jobs zu sehen – beim Kaffeetrinken in der ägyptischen Hauptstadt Kairo.

Was sich nicht überprüfen lässt: Wann das Foto aufgenommen wurde. Trotzdem sind sich viele Verschwörungstheoretiker sicher: Steve Jobs hat seinen Tod nur vorgetäuscht und lebt jetzt zurückgezogen in Ägypten. Und dafür wollen sie auch Beweise haben.

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Theorie 1: Steve Jobs trägt keine Apple-Watch

Auffällig auf dem Foto vom angeblichen Steve Jobs: Der Mann trägt eine ganz normale Armbanduhr. Warum? Apple habe die Apple Watch entwickelt, um die Menschen zu überwachen. Steve Jobs wolle aber nicht gefunden werden, „deswegen trägt er keine Apple Watch“, lautet eine Erklärung.

Theorie 2: Steve Jobs will keinen Unterhalt zahlen

Die zweite Theorie, warum Steve Jobs seinen Tod vorgetäuscht haben soll: Er wolle keinen Unterhalt für seine älteste Tochter zahlen.

Theorie 3: Steve Jobs sitzt barfuß in Kairo

Jobs galt als absolutes Kreativ-Genie bei Apple. In Momenten, in denen er sich das Gehirn zermarterte, lief Jobs gerne barfuß herum – das wissen eingefleischte Fans des Apple-Co-Gründers.

Theorie 4: Ägypten ist nahe an Syrien

Auch eher Insider-Wissen: Steve Jobs kam am 24. Februar 1955 in San Francisco auf die Welt - als Sohn eines syrischen Politikstudenten und einer amerikanischen Mutter. Weil beide zu wenig Geld hatten, um sich um das Baby zu kümmern, gaben sie Steve zur Adoption frei.

Gegenbeweis: Fehlender Rollkragenpulli

Es gibt aber auch Stimmen, die sagen: Das kann unmöglich Steve Jobs sein. Der Mann auf dem Bild trage keinen schwarzen Rollkragenpulli – deswegen müsse es sich um einen Mann handeln, der Jobs zwar ähnlich sieht, aber definitiv nicht um Jobs selbst.

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