Autor
Christian Kreutzer
Christian Kreutzer, SWR3; Foto: SWR3
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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat Brustkrebs. Deswegen gibt sie ihr Amt als kommissarische SPD-Chefin auf. Genesungswünsche kommen von wirklich allen Parteien und vielen Bürgern.

Das gab die 45-Jährige bei einer Kabinettssitzung am Dienstag in Schwerin bekannt, wie die Staatskanzlei mitteilte. bisher führte sie die SPD gemeinsam mit Malu Dreyer und Thorsten Schäfer-Gümbel.

„Bin sehr zuversichtlich“

„Nach intensiven Gesprächen mit meinen behandelnden Ärzten bin ich sehr zuversichtlich, dass ich wieder vollständig gesund werde“, teilte sie mit. „Deshalb habe ich mich entschieden, das Amt der Ministerpräsidentin und auch den Parteivorsitz hier im Land weiter auszuüben.“

Hier Schwesigs Erklärung auf Twitter:

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Schwesig bedankte sich für die Anteilnahme „aus allen politischen Richtungen“. Das mache ihr Mut. Bei der in Mecklenburg-Vorpommern mitregierenden

CDU wurde die Nachricht über die Erkrankung Schwesigs "mit Bestürzung" aufgenommen. Der CDU-Landesvorsitzende Vincent Kokert wünsche Schwesig und ihrer Familie "im Kampf gegen den Krebs viel Kraft, alles erdenklich Gute und Gottes Segen".

Jetzt ergießt sich ein Regen von Genesungswünschen über die Ministerpräsidentin. Darunter sind zunächst einmal die Tweets von Bürgern wie diese beiden hier:

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Aber natürlich sind auch Politiker aller Parteien dabei. Einer der ersten war FDP-Chef Christian Lindner:

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Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) twittert:

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„Tage an denen vieles plötzlich so unwichtig wird“: Das sehen wohl – für manche womöglich überraschend – auch AfD-Politiker so. So twittert beispielsweise ihre Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern:

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