Autor
Laura Bisch
Laura Bisch, SWR3; Foto: SWR3
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Am Dienstag gibt es wieder ein sogenanntes Twitter-Gewitter. Heißt: Feuerwehren twittern über ihre Einsätze, um einen Einblick in ihre Arbeit zu geben. Mit dabei sind auch Stationen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Beim sogenannten Twitter-Gewitter wird live von aktuellen Einsätzen berichtet. Daneben haben Feuerwehren Beiträge vorbereitet, die einen Einblick in den Berufsalltag geben. „Die Feuerwehr ist bekannt als Retter in der Not“, sagte Georg Belge, der Leiter der Stuttgarter Branddirektion. „Wenig bekannt ist, was hinter den Kulissen geschieht“. Das soll sich durch die Aktion ändern.

Auch Feuerwehr Stuttgart dabei

Unter anderem nutzt die Feuerwehr Stuttgart am Dienstag die Gelegenheit zum Zwitschern, wie das Senden der Nachrichten bei Twitter auf Deutsch übersetzt werden könnte. Feuerwehrsprecher Christopher Haigis sagte dazu, man wolle für den Beruf werben. Geplant sei dazu, die Bandbreite der Arbeit zu präsentieren – vom Höhenretter zum Taucher.

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Auch pfälzische Feuerwehren dabei

In Rheinland-Pfalz will unter anderem die Feuerwehr Koblenz die Gelegenheit nutzen – und zwar mit einem eigens dafür erstellten Account, wie eine Sprecherin erklärte.

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Am Dienstagabend soll damit aber nicht Schluss sein: Insbesondere bei größeren Einsätzen wollen die Helfer aus Koblenz die Bevölkerung künftig über Twitter informieren.

Auch die Feuerwehr Trier beteiligt sich einem Stadtsprecher zufolge an der Internet-Aktion. Denn auch hier sitze man ja nicht nur rum, bis es zum Einsatz komme, hieß es von einem Sprecher der Stadt.

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Deutschlandweite Aktion geht den ganzen Tag

Das deutschlandweite Twitter-Gewitter begann um 8 Uhr am Dienstagmorgen und soll bis zum Abend gehen. Der Anlass für die Aktion: Am 11. Februar ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Die Beträge der Feuerwehren sind besonders leicht mit den Begriffen #112live oder #twittergewitter beim Kurznachrichtendienst zu finden.

Im vergangenen Jahr hatten sich nach Angaben des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rund 40 Feuerwehren aus Deutschland an der Aktion beteiligt.

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Laura Bisch
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