Autor
Svenja Maria Hirt
Svenja Maria Hirt, SWR3; Foto: SWR3/Alexander Winkler
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In Aachen haben sich mehrere tausend Schüler zu einer Fridays-for-Future-Demo für Klimaschutz versammelt – darunter Teilnehmer aus 16 Nationen.

Die Protestbewegung „Fridays for Future“ will bei ihrem Klimastreik in Aachen unterstreichen, dass Klimaschutz eine globale Aufgabe ist. Die Veranstalter sagen, dass rund 40.000 Schüler aus 16 Ländern dabei sind.

„Fridays for Future“ in Aachen

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Mehrere Hundert Schüler trafen bereits am Morgen in Aachen ein. Sie wurde von einem großen Aufgebot der Polizei begleitet. Ein Sonderzug aus Basel, der fast ausschließlich mit Schülern gefüllt war, wurde von zahlreichen Polizisten schon auf dem Bahnsteig empfangen.

Fridays for Future - Aachen; Foto: dpa/picture alliance
dpa/picture alliance

Großeinsatz für Aachener Polizei

Die Aachener Polizei hatte im Vorfeld mit einem Brief an die Schulen in der Region für Schlagzeilen gesorgt. Darin rief sie die Schülerinnen und Schüler auf, sich von gewaltbereiten Gruppierungen wie „Ende Gelände“ fernzuhalten. Sie sollten nicht in eine „Strafbarkeitsfalle“ tappen. Gegebenenfalls müsse man dann auch Maßnahmen gegen Jugendliche und Kinder treffen, so die Polizei.

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Greta Thunberg: Vorbild für eine ganze Generation

Das Vorbild für die Demonstranten ist Greta Thunberg. Die 16-jährige Schwedin hatte 2018 begonnen, jeden Freitag vor dem schwedischen Reichstag zu demonstrieren statt in den Unterricht zu gehen. Ihre Forderung: Die schwedische Regierung müsse die Treibhausgasemission reduzieren und sich deutlich mehr im Klimaschutz engagieren.

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Svenja Maria Hirt
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SWR3