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Wegen des Streiks des Sicherheitspersonals an den Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf und Stuttgart müssen sich Flugpassagiere in Deutschland den ganzen Tag auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Insgesamt sind bis zum Mittag bundesweit schon rund 620 Flüge ausgefallen.

Streikende am Stuttgarter Flughafen; Foto: dpa

Neben dem Flughafen Stuttgart wurden auch die Flughäfen in Köln-Bonn und Düsseldorf.

dpa

„Allein am Stuttgarter Flughafen sind seit dem frühen Morgen 142 von 275 geplanten Flügen ausgefallen, und damit mehr als die Hälfte. Bei den anderen kommt es zu teils moderaten Verspätungen von zirka einer halben Stunde“, sagte eine Flughafensprecherin. Allerdings sei die Lage in den Terminals trotz des Streiks nach wie vor „erstaunlich ruhig“.

Passagieren, die ab Stuttgart, Köln-Bonn oder Düsseldorf fliegen wird empfohlen, längere Wartezeiten einzuplanen. Sie sollten mindestens zwei Stunden vor Abflug da sein. Zudem sollten sie möglichst wenig Handgepäck mitnehmen. Passagiere sollten sich unbedingt vorab bei der Fluggesellschaft oder dem Reiseveranstalter informieren, ob der Flug tatsächlich geht und – wenn er er denn geht – wann.

Verspätungen und Ausfälle auch an anderen Flughäfen

Bundesweit sind von der ganztägigen Arbeitsniederlegung des Sicherheitspersonal an den drei Airports bis zum Mittag rund 110.000 Passagiere betroffen gewesen – denn auch an anderen Flughäfen (etwa in Frankfurt) kam es deswegen zu Verspätungen und Flugausfällen.

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