Autor
Hans Liedtke
Hans Liedtke, SWR3; Foto: SWR3
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Schnell den feinen Ausgehzwirn übergeworfen und los geht die wilde Spritztour. Diese Pinguine wohnen im „Shedd Aquarium“ in Chicago. Normalerweise sind auch sie hinter einer Glaswand Zuhause. Doch die Coronavirus-Pandemie sorgt für ungeahnte Freiheit.

Das Aquarium in Chicago (USA) hat derzeit wegen der Coronakrise für Besucher geschlossen. Die Bewohner können sich darüber freuen. Sie dürfen nun ein Teil des Geländes auf eigene Faust (oder Flosse?) erkunden.

Viel „Swag“ im Frack

Pinguine im Amazonas? Ein besonders neugieriger Pinguin hat sich zum Amazonas-Becken aufgemacht. Dort interessiert er sich für Silberlinge:

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Die Felsenpinguine Edward und Annie erkunden die Anlage – stilecht im Partnerlook. Weite Wege für so kleine Füße:

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Offenbar haben Ed und Annie noch nicht genug vom Rundgang. An der Information gibt es bestimmt mehr zu erfahren:

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Wann der Zoo für menschliche Besucher wieder öffnen kann, ist noch nicht sicher. In den USA gibt es in allen Bundesstaaten Corona-Infizierte.

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Hans Liedtke
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SWR3