Demi Moore hat zwei Zähne verloren, Stephen King fürchtet eine „trumplose Einöde“ und Cristiano Ronaldo wehrt sich gegen den Vorwurf des Steuerbetrugs!

Cristiano Ronaldo; Foto: imago

Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat den Vorwurf der Steuerhinterziehung nun zurückgewiesen. Das Unternehmen seines Managers Jorge Mendes teilte mit, es habe keine Unterschlagung gegeben. Es sei klar, dass der Spieler nicht versucht habe, Steuern zu umgehen. Genau das hatte ihm am Dienstag die spanische Staatsanwaltschaft vorgeworfen. Fast 15 Millionen Euro soll er am Fiskus vorbeigeschleust haben. Sollte er dafür verurteilt werden, drohen Ronaldo bis zu sieben Jahre Haft und eine Geldstrafe von mindestens 28 Millionen Euro.

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