Völlig betrunken und auf Droge haben zwei Arbeiter die Produktion des BMW-Werks in München lahmgelegt. BMW sagt: Sowas gab's bei uns noch nie.

Die beiden Männer hatten nach Angaben des Autobauers reichlich Alkohol getrunken - und zudem einen Joint mit einer synthetischen Kräutermischung geraucht. Vor Ende ihrer Spätschicht brachen die beiden zusammen. Kollegen riefen einen Notarzt.

Logo der BMW Zentrale in München; Foto: dpa picture-alliance

Die BMW-Zentrale in München.

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BMW: Erster Fließband-Stopp wegen Drogen

Das Fließband in der BMW-Produktion stand für 40 Minuten still. Es sei das erste Mal gewesen, dass die Produktion aufgrund von Alkohol oder Drogen gestoppt werden musste. „Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag“, sagte ein BMW-Sprecher.