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Lena Seiferlin (Foto: SWR3)

Greta Thunberg ist ja gerade in den USA. Und was wäre eine Reise dorthin ohne ein Treffen mit Barack Obama? Ein Video zeigt, wie sich die beiden zum Abschied die Ghettofaust geben. Bam.

Barack Obama ist offensichtlich ein Fan von Greta Thunberg. „Du und ich, wir sind ein Team“, sagte der frühere US-Präsident bei einem Treffen mit Europas berühmtester Klimaaktivistin.

„Du veränderst die Welt“

Die Obama-Stiftung veröffentlichte nach dem Treffen am Dienstagabend ein Video. Darin fragt Obama Thunberg am Ende: „Kennst du Fist Bumping?“ Dann geben sich die beiden die Ghettofaust.

Greta Thunberg bedankt sich bei Obama, dass er sich die Zeit für das Treffen genommen habe. Daraufhin antwortet dieser, das sei selbstverständlich. „Du veränderst die Welt. Deswegen freuen wir uns sehr, dich bei uns zu haben.“

Treffen mit Obama ja, mit Trump nein

In Washington für den Klimaschutz Greta auf USA-Mission

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Später veröffentlichte Barack Obama noch einen Text über Greta Thunberg. Aus ihren Streiks, schreibt er, sei „eine weltweite Bewegung von Millionen von jungen Menschen“ geworden. Sie hätten Macht, weil sie keine Angst hätten zu glauben, dass Veränderung möglich sei.

Ganz anders als Greta-Fan Obama, der sich für eine entschiedene Politik für den Klimaschutz einsetzt, zweifelt der amtierende US-Präsident Donald Trump die menschengemachte Klimakrise häufig an. Thunberg hatte vor ihrer Reise in die Vereinigten Staaten in einem Interview gesagt, sie würde ihre Zeit nicht mit einem Treffen mit US-Präsident Trump „verschwenden“ wollen. Von Trumps Seite stand eine solche Zusammenkunft allerdings auch nie zur Debatte.

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