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Svenja Maria Hirt
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Wo kann man gut Goldringe oder Goldschmuck verstecken? Richtig, nicht im eigenen Magen. Denn da können die Schmuckstücke freiwillig oder unfreiwillig wieder rausgeholt werden.

Als am Freitagabend gegen 21 Uhr am Stadthafen in Waren in Mecklenburg-Vorpommern zwei polizeibekannte Personen kontrolliert und durchsucht wurden, konnten die Beamten einige Schmuckstücke sicherstellen.

Schmuckdieb steckt Ring in den Mund

Doch dann steckte sich einer der Männer einen Goldring in den Mund und schluckte ihn herunter. Was tun, dachten sich wohl die Beamten und hielten Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg.

Für den verantwortlichen Richter war dann wohl schnell klar: Es braucht einen körperlichen Eingriff. Und so ordnete er eine Endoskopie – also eine Magen- und Darmspiegelung – an.

Nach Drohung mit Darmuntersuchung: Ring wieder rausgewürgt

Nach erfolgter Absprache mit dem Klinikum stand eine Streife dann auch schon bereit. Doch die wurde dann gar nicht mehr gebraucht. Die Drohung reichte bereits. Und so würgte der Mann den Ring wieder hoch und übergab ihn den Beamten.

Schmuck von mutmaßlichen Dieben noch nicht identifiziert

Die Vermutung: Bei den beiden 37- und 39-jährigen Männern aus Berlin handelt es sich um mutmaßliche Einbrecher.

Das Problem: Die sichergestellten Gegenstände konnten noch keinem Tatort zugeordnet werden. Deswegen gibt es hier eine detaillierte Auflistung und Fotos der sichergestellten Schmuckstücke. Wer ein Schmuckstück wiedererkennt, soll sich bei der Polizeiinspektion Neubrandenburg melden.

Raubüberfall gone wrong Räuber scheitert mit Überfall – es ist schließlich schon Kassenschluss

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Unsere Quellen

Transparenz ist uns wichtig! Hier sagen wir dir, woher wir unsere Infos haben!

Die Presseabteilung der Polizei verfasst zu vielen Einsätzen einen kurzen Bericht. Der wird den Medien zur Verfügung gestellt. Sie liefern Informationen zum Beispiel zu Unfällen, Ermittlungen und Festnahmen. Außerdem veröffentlicht die Polizei auch Zeugenaufrufe oder Bilder von vermissten Personen und bittet die Medien darum, die Informationen zu verbreiten.

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