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Ab dem 1. Juli werden in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz weitere Corona-Einschränkungen gelockert. Viele Vereine freuen sich, außerdem die Veranstalter und auch, wer Angehörige in Pflegeheimen hat.

In den Bundesländern gibt es schon seit Wochen viele Lockerungen. Ab 1. Juli dürfen wir in vielen Bereichen wieder ein bisschen mehr:

Kontaktbeschränkungen

Baden-Württemberg: Ab 1. Juli dürfen sich in der Öffentlichkeit 20 Menschen aus mehreren Haushalten treffen – statt bisher 10. Für private Feiern im privaten Raum gilt: Sind alle miteinander verwandt, gelten keine zahlenmäßige Beschränkungen.

Bei privaten Feiern im öffentlichen Raum sieht das anders aus: Private Feiern in öffentlich angemieteten Räumen sind mit bis zu 99 Menschen erlaubt. Personal wird dabei nicht mitgezählt. Wo immer möglich, soll auf Abstand und Hygieneregeln geachtet werden. Der Veranstalter muss die Kontaktdaten der Teilnehmer aufheben.

Rheinland-Pfalz: Im öffentlichen Raum dürfen sich bis zu 10 Menschen unabhängig von der Zahl der Haushalte treffen. Für den privaten Raum gibt es dagegen keine offizielle Beschränkung.

Familienfeste oder Hochzeiten in öffentlichen Raum sind unter anderem dann möglich, wenn der Personenkreis vorher festgelegt wird und höchstens 75 Gäste kommen.

Pflege- und Altenheime

Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: Bisher durften Bewohner von Alten- oder Behindertenheimen pro Tag nur von einer Person für eine Stunde besucht werden. Ab 1. Juli sind pro Tag zwei nahe Angehörige als Besucher erlaubt und sie dürfen auch mehrere Stunden bleiben - die Zeitbegrenzung fällt weg. Und es ist für Bewohner auch möglich, das Heim zum Einkaufen oder Essengehen zu verlassen – ob allein oder mit Angehörigen.

Auch Quarantänepflichten fallen weg. Neue Heimbewohner oder solche, die aus dem Krankenhaus zurück ins Heim wollten, mussten bei ihrer Ankunft bisher für 14 Tage in Quarantäne. Das ist jetzt nicht mehr erforderlich. In Baden-Württemberg kommt noch dazu, dass man sich nicht mehr 24 Stunden vor einem Besuch anmelden und die Anmeldung bestätigen lassen muss.

Feste und Veranstaltungen

Baden-Württemberg: Öffentliche Tagungen, Kongresse, Messen und kleinere Sportevents mit bis zu 100 Menschen sind ab 1. Juli wieder möglich – sogar mit bis zu 250 Menschen, wenn es fest zugewiesene Sitzplätze und ein festes Programm gibt. Ab dem 1. August ist auch eine Teilnehmerzahl von bis zu 500 Menschen erlaubt. Ab dem 1. September sollen auch Messen mit mehr als 500 Personen wieder öffnen dürfen. Großveranstaltungen wie Volksfeste, auf denen kaum Hygienemaßnahmen durchsetzbar sind, bleiben bis Ende Oktober verboten.

Rheinland-Pfalz: Innen dürfen sich bei Veranstaltungen, darunter auch Messen oder Märkte, bis zu 150 Menschen versammeln. Im Freien sind Veranstaltungen mit bis zu 350 Menschen möglich, wenn der Abstand gewahrt bleibt und Kontaktdaten erfasst werden.

Restaurants, Kneipen und Cafés

Baden-Württemberg: Restaurants dürfen wieder Gäste bewirten. Der Verwaltungsgerichtshof hatte beschlossen, dass Kneipen und Bars ihre Gäste seit Pfingstsamstag im Freien bewirten dürfen, seit Anfang Juni dürfen auch die Innenbereiche in Kneipen und Bars wieder öffnen. Tische sollen im Abstand von mindestens 1,5 Metern angeordnet werden.

Rheinland-Pfalz: Restaurants und Bars dürfen seit Ende Mai wieder öffnen – drinnen und draußen, aber nur unter Einhaltung der Hygieneschutz- und Abstandsregeln. Seit dem 10. Juni wurden die möglichen Öffnungszeiten auf 6 bis 24 Uhr erweitert. Die Lockerung gilt auch für die Pfälzerwaldhütten. Gäste müssen in allen Lokalen vorausbuchen und Namen und Adresse hinterlassen. Die Wirte müssen die Daten einen Monat aufbewahren, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können. Bis die Gäste am Tisch sitzen, müssen sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Hotels, Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze

Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: Ferienwohnungen, Hotels, Jugendherbergen und Campingplätze können wieder öffnen. Grundsätzlich müssen alle ein Hygienekonzept vorlegen.

Besonderheit zum Umgang mit Reisenden aus Risikogebieten – Bund und Länder auf diese gemeinsame Linie verständigt: Reisende aus Landkreisen mit hohem Infektionszahlen dürfen nur dann in einem Hotel aufgenommen werden, wenn ihnen ein ärztliches Zeugnis bestätigt, dass sie nicht infiziert sind. Der Test darf bei der Anreise nicht länger als zwei Tage zurückliegen.

Eine Ausnahme bildet Thüringen: Der Freistaat verhängte kein Einreise- und kein Beherbergungsverbot.

Busreisen

Reisebusfahrten sind in Rheinland-Pfalz seit dem 10. Juni wieder erlaubt. Das gilt das auch für Schiffsreisen. In Baden-Württemberg ist der touristische Verkehr für Reisebusse seit dem 15. Juni wieder erlaubt.

Sportvereine

Baden-Württemberg: Alle Wettkämpfe bis zu maximal 100 Teilnehmern und maximal 100 Zuschauern sind ab dem 1. Juli wieder erlaubt. Die Trainingsgruppen sollten aber nicht größer als 20 Personen sein. In Sportarten mit ständigem Körperkontakt, zum Beispiel beim Kampfsport, soll es feste Trainingspartner geben. Beim Handball, Fußball oder auch in der Leichtathletik muss man keinen Mindestabstand von 1,50 Meter mehr einhalten. Beim Duschen und in der Umkleide gilt der Mindestabstand aber noch.

Rheinland-Pfalz: Es gilt im Sport – wie bei den Kontakten im öffentlichen Raum – die 10-Personen-Regelung. Bei Sportarten, in denen es Körperkontakt geben kann wie im Fußball, Handball, Basketball, darf maximal 5 gegen 5 gespielt werden.

Schwimmen und Fitness

Baden-Württemberg: Freibäder, Hallenbäder, Saunen und Kur- und Heilbäder dürfen seit dem 6. Juni wieder öffnen. Voraussetzung ist, dass strenge Hygieneregeln eingehalten werden. Es wird auch festgelegt, wie viele Menschen sich in einem Bad aufhalten dürfen. Beispielsweise gilt ein Limit von einer Person je 10 Quadratmeter Wasserfläche. Innerhalb von Schwimmerbahnen soll möglichst ein Einbahnstraßensystem gelten. Auch an Badeseen mit Zugangskontrollen kann man wieder schwimmen.
Schwimmkurse und -unterricht sowie Trainingseinheiten von Sportvereinen dürfen in Schwimmbäder ebenfalls wieder stattfinden.

Fitnessstudios dürfen seit dem 2. Juni wieder öffnen. Auch Sportvereine dürfen wieder in Hallen trainieren.

Rheinland-Pfalz: Seit dem 27. Mai haben Bäder und Fitnessstudios wieder offen – wenn sie die Hygienevorschriften einhalten können. Auch beim Schwimmen müssen 1,5 Meter Mindestabstand eingehalten werden. Im Becken und außerhalb müssen Markierungen die vorgeschriebene Schwimm- bzw. Gehrichtung weisen. Auch in Freibädern müssen Gäste ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Freizeitparks

Baden-Württemberg: Freizeitparks sind seit dem 30. Mai wieder geöffnet – dürfen aber nicht so viele Menschen hineinlassen wie üblich. Besucher sollten unbedingt online Tickets kaufen, damit sie wissen, ob noch Platz ist oder nicht. Offen sind unter anderem der Europa-Park in Rust, der Erlebnispark Tripsdrill, der Schwabenpark in Kaisersbach und das Ravensburger Spieleland in Meckenbeuren.

Rheinland-Pfalz: Freizeitparks, wie der Holiday Park Hassloch, sind seit dem 10. Juni wieder offen.

Veranstaltungen, Feiern und Versammlungen

Baden-Württemberg: Konzerte, Theater, kleinere Festivals, Vortragsveranstaltungen oder Kinovorstellungen dürfen seit dem 1. Juni mit maximal 100 Teilnehmenden wieder stattfinden. Voraussetzung sind feste Sitzplätze und die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Auch Vereine, Parteien, Behörden und Unternehmen können wieder Versammlungen abhalten. Ministerpräsident Winfried Kretschmann kündigte am 9. Juni zudem an, dass ab 1. Juli auch Tagungen, Kongresse und Messen oder kleinere Sportveranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern erlaubt sein sollen. Ab 1. August könne es wieder Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmern geben, so Kretschmann.

Großveranstaltungen mit mehr als 500 Menschen bleiben auf jeden Fall bis zum 31. August verboten.

Rheinland-Pfalz: Das Gesundheitsministerium teilte mit, bei privaten Veranstaltungen, wie Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern, würden künftig erleichterte Schutzmaßnahmen gelten – vorausgesetzt der Personenkreis sei zuvor eindeutig festgelegt worden und es gebe nicht mehr als 75 Teilnehmer. Die Änderung gilt ab kommendem Mittwoch (24. Juni), wenn die zehnte Corona-Verordnung in Kraft tritt.

Neu ist auch, dass ab dann Veranstaltungen im Freien mit bis zu 350 Menschen erlaubt sein werden. Das sind 100 Menschen mehr als bisher. Bei Veranstaltungen in Innenräumen bleibt es bei der schon länger angekündigten Steigerung der Personenzahl: Statt wie bisher 75 Menschen dürfen ab kommendem Mittwoch 150 Menschen an einer Veranstaltung innen teilnehmen. Dabei sind unter anderem Hygieneregeln einzuhalten.

Volks- oder Weinfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern oder auch größere Konzerte bleiben voraussichtlich bis mindestens 31. August verboten.

Demonstrationen

Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: Versammlungen sind erlaubt, aber nur mit Auflagen zur Sicherstellung des Infektionsschutzes – etwa in Bezug auf Abstände oder Höchstteilnehmerzahlen.

Kitas und Schulen

Baden-Württemberg: Alle Schüler sollen zumindest zeitweise wieder Präsenzunterricht erhalten. Ab 30. Juli sind Sommerferien. Die Kitas können seit Ende Juni wieder vollständig öffnen.

Rheinland-Pfalz: Der Unterricht hat stufenweise wieder begonnen, alle Schüler gehen zeitweise wieder zur Schule. Ab dem 6. Juli sind Sommerferien. Danach soll wieder alles normal laufen. Kitas sind bereits seit Anfang Juni für alle offen, wenn auch mit Einschränkungen.

Das sind die Aussichten im Detail für Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien:

Für Hunderttausende Schüler in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz kehrt nach den Sommerferien wieder Normalität in die Klassenzimmer ein. Die Kultusminister der Länder wollen dann – soweit es geht – die Schulen wieder vollständig öffnen und in den Regelbetrieb zurückkehren.

Dabei soll auch die Abstandsregel von 1,50 Meter aufgehoben werden, steht in einem Beschluss, den die Kultusminister gefasst haben. Anders sei ein Präsenzunterricht in regulären Klassen nicht machbar: „Die Länder stimmen dabei überein, dass hierfür die Abstandsregelung von 1,5 Metern entfallen muss, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt“, heißt es darin weiter.

Kultusminister wollen umfassendes Schutz- und Hygienekonzept vorlegen

Um den Regelunterricht wieder möglich zu machen, wollen die Kultusminister noch vor dem Ende der Sommerferien ein Schutz- und Hygienekonzept für die geplante Rückkehr in den Schulbetrieb vorlegen.

„Wir haben in der Kultusministerkonferenz vereinbart, dass dieses Konzept sehr schnell erstellt werden muss“, sagte die amtierende Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) im ZDF-„Morgenmagazin“.

Schule in Coronazeiten (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/Arne Dedert/dpa)
Vorsitzende der Kultusministerkonferenz: Stefanie Hubig (SPD) picture alliance/Arne Dedert/dpa

Vor allem in Ländern wie Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sei es wichtig, dass diese ausreichend Zeit hätten, die entsprechenden Maßnahmen vorzubereiten.

Präsenzunterricht in Corona-Pandemie ist Herausforderung

Bund und Länder hatten grünes Licht für eine Rückkehr in den Schulregelbetrieb gegeben. Hubig hatte davor mehrfach gefordert, dass auch die Abstandsregel fallen müsse, wenn die Schulen wieder ganz öffnen.

So sieht das auch Christiane Naas, die Schulleiterin der Gemeinschaftsschule in Waghäusel im Kreis Karlsruhe. Wenn alle Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien wieder Präsenz-Unterricht bekommen, stehen die Schulen vor vielen Herausforderungen.

Schule in Coronazeiten (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/Arne Dedert/dpa)

Nachrichten Schule nach den Sommerferien

Dauer

Lehrerverband fordert Wissenstests für alle Schüler

Wenn nach den Sommerferien wieder alle Schüler im Präsenzunterricht sind, sollte es auch verpflichtende Wissenstests für alle Schüler geben, fordert der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger: „Ich bin dafür, dass nach den Sommerferien bei jedem Schüler der Leistungsstand erhoben wird“, sagte Meidinger der Augsburger Allgemeinen.

Gebe es dann große Wissenslücken, schlägt Meidinger zusätzlichen Förderunterricht vor. „Für Schüler mit starken Defiziten muss es verpflichtende Förderangebote geben, die zum Beispiel am Nachmittag stattfinden können.“ Dafür bräuchten die Schulen aber zusätzliches Personal.

Als Mitte März die Schulen wegen der Corona-Pandemie schlossen, hatten Bildungsforscher schon davor gewarnt, dass die Leistungen gerade von sozial schwachen Schülern weiter abfallen könnten.

Schule in Coronazeiten (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance / Armin Weigel/dpa)
Heinz-Peter Meidinger, Bundesvorsitzender des Deutschen Philologenverbandes und Schulleiter des Robert-Koch-Gymnasiums in Deggendorf. picture alliance / Armin Weigel/dpa

Meidinger: Regelunterricht kommt zu schnell

Dass der Regelunterricht ohne Abstand nach den Sommerferien schon wieder starten soll, kommt Meidinger zu schnell: „Es war voreilig, die Rückkehr zum schulischen Regelbetrieb ab Herbst in dieser Absolutheit anzukündigen“, kritisierte er.

„Da machen die Kultusminister den zweiten Schritt vor dem ersten.“ Man hätte erst „ganz klar verantwortbare Bedingungen schaffen“ und danach erst die Rückkehr zum Regelbetrieb ankündigen müssen, sagte Meidinger.

Abstandregeln im normalen Leben bleiben bestehen

Ganz anders geht es mit den Abstandsregeln außerhalb der Schulen weiter. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder haben eine gemeinsame Strategie beschlossen. Den Mindestabstand von 1,50 Metern und auch das Tragen von Mund-Nasen-Masken wird es bundesweit weiter geben.

Wochenlang gab es Streit zwischen Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder. Die Kanzlerin war schließlich von den vielen Alleingängen verschiedener Landeschefs genervt und gab den Bundesländern die Verantwortung für einzelne Corona-Maßnahmen.

Schulen sollen nach den Sommerferien wieder in den Regelbetrieb gehen

Der Kompromiss sieht aber auch vor, dass Großveranstaltungen zum Teil wieder stattfinden dürfen – unter bestimmten Voraussetzungen. „Das ist der Kern“, sagte Merkel. Vor allem dort, wo der Abstand nicht eingehalten werde, seien wieder mehr Infektionen nachgewiesen worden. „So lange es kein Medikament gibt, so lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir mit der Pandemie leben.“

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