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Russland versucht weiter, die Ukraine einzunehmen: Während die Welt den Einmarsch verurteilt, zerstören russische Truppen Städte und Infrastruktur. Alle Infos dazu.

Lambrecht: Ukraine hat Raketenwerfer und weitere Panzerhaubitzen erhalten

Deutschland hat der Ukraine auch die zugesagten Mehrfachraketenwerfer vom Typ „Mars II“ geliefert. Außerdem wurden weitere drei „Panzerhaubitzen 2000“ überlassen (jetzt sind es insgesamt zehn), wie Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) am Nachmittag erklärte. Auch scheinen nach den dreien vom Montag zwei weitere Flugabwehrpanzer vom Typ „Gepard“ angekommen zu sein. Hier die Details:

„Die zugesagten Mehrfachraketenwerfer vom Typ Mars II und weitere drei Panzerhaubitzen 2000 sind geliefert. Wir halten Wort“, erklärte Lambrecht. Hier Details von der Bundeswehr zum gelieferten Mars-II-System:

Präzision & Distanz – Zwei Raketenwerfer MARS II in Aktion. Kurz nach Abschuss treffen die beiden Raketen punktgenau ihr kilometerweit entferntes Ziel. MARS II ist neben der #PzH2000 das Hauptwaffensystem der Artillerietruppe der #Bundeswehr. Mehr dazu ➡️ https://t.co/c13N82MUVn https://t.co/UvH7jGBFgy

Habeck: EU-Deal zu Gasplan ist starkes Zeichen gegen alle „Verächter“ der EU

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die Einigung auf einen europäischen Notfallplan zur Drosselung des Gaskonsums als ein „starkes Zeichen gegen alle Spötter und gegen alle Verächter“ der EU bezeichnet. Vor der Einigung habe es in der Berichterstattung geheißen, Europa sei zerstritten, es werde nicht gelingen und keiner wolle Gas einsparen, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in einer Sitzung beim EU-Sondertreffens zur Gaskrise in Brüssel.

Dies sei nun aber innerhalb von nur fünf Tagen gedreht worden. Viele seien bereit, einen halben Schritt mehr zu gehen, als es eigentlich die nur nationalen Interessen notwendig machten. Dazu Grünen-Politiker Sven Giegold:

Breaking. Soeben hat der Rat der EU-Mitgliedsländer beschlossen, den Verbrauch fossilen Gases zwischen 1.8.22 und 23.3.23 um 15% zu reduzieren. Riesenmehrheit, nur Ungarn war dagegen! Hier ein Thread mit ein paar Hintergründen.

Baerbock: Panzer-Ringtausch mit Tschechien vor dem Abschluss

Die Verhandlungen zwischen Deutschland und Tschechien über einen Panzer-Ringtausch zur Unterstützung der Ukraine stehen laut Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) vor dem Abschluss. Man sei „in der Finalisierungsphase des gemeinsamen Vertrags,“ so Baerbock nach einem Treffen mit ihrem tschechischen Amtskollegen Jan Lipavsky in Prag.

Deutschland hatte sich bereits im Mai grundsätzlich mit der Regierung in Prag darauf verständigt, den tschechischen Streitkräften für die Lieferung von 20 T-72-Panzern sowjetischer Bauart in die Ukraine 15 deutsche Leopard-2-Panzer bereitzustellen. Die Verhandlungen über die Details laufen aber noch. Baerbock sagte, die Panzer sollten aus Industriebeständen geliefert werden.

Baerbock zu Waffen Ringtausch "mit Tschechien auf gutem Weg"

Außenministerin Baerbock sieht den Waffen-Ringtausch mit Tschechien auf einem guten Weg - nun müsse das auch mit anderen Ländern so passieren. Erneut betonte sie, Europa werde sic…  mehr...

Russland steigt nach 2024 aus ISS-Projekt aus

Russland hat seinen Rückzug von der Internationalen Raumstation ISS nach 2024 bekanntgegeben. Das Land wolle sich darauf konzentrieren, seine eigene Raumstation aufzubauen, wurde am Nachmittag mitgeteilt:

Ankündigung der Raumfahrtbehörde Russland steigt aus ISS-Projekt aus

Russland will nach 2024 die Internationale Raumstation (ISS) verlassen. Das kündigte der neue Chef der Raumfahrtbehörde, Borissow, an. Die Zusammenarbeit mit den USA war im Zuge d…  mehr...

EU-Staaten einigen sich auf Gas-Sparplan

Die EU-Staaten haben sich auf einen Gas-Notfallplan für diesen Winter geeinigt. Die in Brüssel tagenden EU-Energieminister hätten „eine politische Einigung zur Reduzierung der Gasnachfrage“ erzielt, teilte der tschechische EU-Ratsvorsitz am Dienstag auf Twitter mit.

Nach dem Text für die Rechtsverordnung sieht der Plan vor, den nationalen Konsum im Zeitraum vom 1. August 2022 bis zum 31. März 2023 freiwillig um 15 Prozent zu senken. Zudem soll die Möglichkeit geschaffen werden, bei weitreichenden Versorgungsengpässen einen Unionsalarm auszulösen und verbindliche Einsparziele vorzugeben. Im Vergleich zum ersten Entwurf der Kommission sind dafür allerdings deutlich mehr Ausnahmemöglichkeiten vorgesehen:

Energiekrise EU-Minister einigen sich auf Gas-Sparplan

Die EU-Staaten haben sich auf einen Gas-Notfallplan für diesen Winter geeinigt. Damit soll der Verbrauch um 15 Prozent reduziert werden. Aufgrund zahlreicher Ausnahmen für einzeln…  mehr...

Gaspreis steigt wieder über 190 Euro pro Megawattstunde

Nach der Ankündigung des russischen Gasriesen Gazprom, die Lieferungen nach Europa durch die Pipeline Nord Stream 1 ab Mittwoch weiter zu reduzieren, ist der Gaspreis im europäischen Handel deutlich gestiegen.

Am Dienstagvormittag sprang der als Referenz geltende Terminkontrakt TTF an der Energiebörse in den Niederlanden kurzzeitig über 190 Euro pro Megawattstunde. Diese Höhe hatte er zuletzt im März erreicht, kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.

Habeck: Energiepolitik wird zur Sicherheitspolitik

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) geht davon aus, dass die EU-Staaten in Brüssel ein gemeinsames Vorgehen für den Fall von Gas-Engpässen beschließen. Unterhändler haben sich bereits auf einen Kompromiss geeinigt, der unter anderem freiwillige Gas-Einsparungen von 15 Prozent vorsieht. Habeck sagte vor Beratungen mit seinen EU-Amtskollegen, das Papier werde jetzt final abgestimmt.

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Nachrichten Habeck: „Gehe von Einigung auf Gas-Pläne aus“

Dauer

Vor der außerordentlichen Tagung des Rates der EU-Energieminister sagte er weiter, es sei ein wichtiges Treffen „in einer Zeit, in der Energiepolitik immer deutlicher Sicherheitspolitik ist“.

Deutsche Industrie erwartet länger andauernden Gasmangel

Aus Sicht der deutschen Industrie kommt auf Deutschland und Europa ein langfristig andauernder Gasmangel zu.

Dieser Testfall für europäische Solidarität muss Putin zeigen, dass die EU im Ernstfall zusammensteht.

Das sagte er mit Blick auf das Sondertreffen der Energieministerinnen und -minister in Brüssel.

Der geplante EU-Notfallplan sei ein wichtiger Schritt für europäische Solidarität. Niedermark sagte, die EU-Energieminister sollten dem Plan, der einen Weg durch den Winter aufzeige, unbedingt zustimmen.

Auf Deutschland und Europa kommt ein langfristig andauernder Gasmangel zu.

Die ganze Gesellschaft, Unternehmen, staatliche Institutionen und Privathaushalte, müssten Energie einsparen, wo es nur gehe.

Baden-Württemberg

"Schwarmintelligenz der Bevölkerung" gefragt Sorge vor Gasmangel im Winter in BW: Kretschmann ruft zu Sparsamkeit auf

Um eine Gasmangellage im Winter zu vermeiden, muss laut Kretschmann gespart werden. Es sei die "Schwarmintelligenz der Bevölkerung" gefragt, sagte der BW-Ministerpräsident dem SWR.  mehr...

SWR Extra: Energiekrise im Südwesten SWR Fernsehen

Gas-Notfallplan: EU-Staaten sollen sich geeinigt haben

Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich offenbar auf einen Gas-Notfallplan geeinigt. Die Deutsche Presse-Agentur berichtet, der Plan solle noch im Laufe des Tages bei einem Sondertreffen der Energieminister in Brüssel offiziell bestätigt werden. Laut dem Bericht soll der Rat der Mitgliedsstaaten über einen Sparzwang entscheiden - nicht die EU-Kommission, wie ursprünglich geplant. Demnach müssen 15 Länder mit zusammen 65 Prozent der Gesamtbevölkerung der EU zustimmen. Außerdem soll es mehr Ausnahmen geben - zum Beispiel für die Inselstaaten, die nicht direkt an das Netz eines Nachbarlandes angeschlossen sind. Teil des Gas-Notfallplans soll auch weiter sein, dass die Mitgliedstaaten ihren Verbrauch bis Ende März nächsten Jahres freiwillig um 15 Prozent senken.

Mögliche Lieferdrosselung EU einigt sich offenbar auf Gas-Notfallplan

Angesichts Russlands Ankündigung, die Gaslieferungen über Nord Stream 1 weiter zu reduzieren, haben sich die EU-Staaten offenbar auf einen Notfallplan geeinigt. Nach dpa-Informati…  mehr...

Selenskyj: Russland führt Gaskrieg

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, den Europäern die Vorbereitung auf den Winter so schwer wie möglich machen zu wollen. "Und das ist ein offener Gaskrieg, den Russland gegen ein geeintes Europa führt", erklärt er in seiner nächtlichen Fernsehansprache. "Und es ist ihnen egal, was mit den Menschen passiert, wie sie leiden werden, unter dem Hunger durch die Blockade der Häfen oder durch die Winterkälte und Armut. Oder durch die Besatzung." Selenskyj spricht sich für eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland aus.

Habeck mit Aufruf zum Gas–Sparen

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat noch einmal zum Gas-Sparen aufgerufen. Hintergrund ist, dass der russische Staatskonzern Gazprom angekündigt hat, die Liefermenge ab morgen weiter zu drosseln. Habeck sagte in den ARD-Tagesthemen, die Ankündigung sei nicht überraschend. Gazprom begründet die Drosselung damit, dass eine weitere Turbine repariert werden müsse. Wirtschaftsminister Habeck wies das zurück. Er sprach von einer Farce–Geschichte, die nicht stimme.

Bericht: Schröder für „Urlaub“ nach Moskau abgereist

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist einem Bericht zufolge erneut nach Moskau gereist. Er sei einem Hotel in der Innenstadt der russischen Hauptstadt abgestiegen, berichteten die Sender RTL und ntv am Montag.

Auf die Frage, was er dort mache, sagte der Kanzler demnach: „Ich mache hier ein paar Tage Urlaub. Moskau ist eine schöne Stadt.“ Den Angaben zufolge ist Schröders Hotel nicht weit entfernt von der Zentrale des russischen Ölkonzerns Rosneft. Der Altkanzler hatte im Mai entschieden, seinen dortigen Aufsichtsratsposten aufzugeben und ebenfalls erklärt, auf einen angebotenen Aufsichtsratsposten beim russischen Gaskonzern Gazprom zu verzichten.

Gazprom-Ankündigung lässt Gaspreis in Europa steigen

Die Ankündigung von niedrigeren Lieferungen durch Russland hat den Erdgas-Preis deutlich steigen lassen. Am Montag stieg der als richtungweisend geltende Terminkontrakt TTF an der Energiebörse in den Niederlanden bis auf 175 Euro je Megawattstunde. Das ist ein Plus von 7,7 Prozent im Vergleich zu Freitag.

Russland drosselt Gaslieferung nach Deutschland noch weiter

Der russische Gaskonzern Gazprom senkt die Lieferungen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 weiter. Von diesem Mittwoch an würden noch 20 Prozent oder 33 Millionen Kubikmeter Gas täglich durch die wichtigste Versorgungsleitung nach Deutschland fließen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Bei voller Kapazität fließen täglich 160 Millionen Kubikmeter durch die Leitung, zurzeit sind es 40 Prozent davon. 

Grund sei die Reparatur einer weiteren Turbine, hieß es aus Russland. Das Bundeswirtschaftsministerium widersprach und teilte mit, es gebe „keinen technischen Grund“ für die Lieferreduzierung über Nord Stream 1. Man werde die Lage „im engen Austausch mit der Bundesnetzagentur und dem Krisenteam Gas“ beobachten.

Nord-Stream-1-Pipeline Gazprom halbiert Gaslieferung

Ab Mittwoch fließen durch Nord Stream 1 nur noch 20 Prozent der möglichen Gasmenge - laut Gazprom, weil noch eine Turbine repariert werden muss. Russlands Präsident Putin spiele e…  mehr...

Lawrow: Ausfuhr von Getreide aus der Ukraine wird nicht behindert

Getreide-Exporte werden auch nach einem Raketenangriff auf den Hafen der ukrainischen Stadt Odessa nach Worten des russischen Außenministers Sergej Lawrow in keiner Hinsicht beeinträchtigt. Das von Russland unterzeichnete Getreideabkommen hindere das Land nicht daran, militärische Infrastruktur in der Ukraine anzugreifen.

Kretschmann: Gasmangel-Lage kann mit Einsparungen vermieden werden

Wenn Verbraucher, Wirtschaft und Kommunen ihren Gasverbrauch um ein Fünftel senken, kann das Land Baden-Württemberg im besten Fall eine Mangel-Lage im Winter vermeiden. Das ist das Ergebnis des Gasgipfels der Landesregierung, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Montag in Stuttgart erklärte.

„Wir haben es alle selbst in der Hand“, sagte Kretschmann. Man sei auf den „Verstand und die Weitsicht der Bürgerinnen und Bürger angewiesen“.

Baden-Württemberg

Ministerpräsident will Energiekrise verhindern Gasgipfel: In Baden-Württemberg sollen 20 Prozent Gas gespart werden

20 Prozent Gas soll in BW eingespart werden - dann lässt sich laut Ministerpräsident Kretschmann die Gasmangellage verhindern. Das Land hat einen Fünf-Punkte-Plan aufgelegt.  mehr...

Ukraine rechnet mit Beginn der Getreideexporte noch für diese Woche

Trotz der jüngsten russischen Angriffe auf die ukrainische Hafenstadt Odessa rechnet die Ukraine schon für die nächsten Tage mit den ersten Getreideexporten auf dem Seeweg.

„Wir gehen davon aus, dass das Abkommen noch in dieser Woche umgesetzt wird“, sagte der ukrainische Infrastrukturminister Alexander Kubrakow am Montag. Er bezog sich auf die am Freitag in der Türkei unterzeichneten Vereinbarungen zur Wiederaufnahme der durch den Krieg blockierten Lieferungen ukrainischem Getreides. Diese Aufnahmen sollen einen der Angriffe auf Odessa vom Samstag zeigen:

Video of today's missile attack on the port of Odesa. https://t.co/VkhtOOBTzq

Ukraine: 50 russische Munitionsdepots mit US-Raketen zerstört

Ukrainische Truppen haben nach Angaben von Verteidigungsminister Olexij Resnikow mit US-Präzisionsraketen 50 russische Munitionsdepots zerstört. „Das unterbricht deren Nachschub-Ketten und nimmt ihnen die Fähigkeit, Kämpfe aktiv zu führen und unsere Kräfte unter schweres Artillerie-Feuer zu nehmen“, sagt Resnikow im Fernsehen.

Das belege den wachsenden Einfluss der aus den USA gelieferten mobilen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars auf die Kämpfe. Hier die Gesamtlage nach Darstellung des britischen Verteidigungsministeriums von Montagvormittag:

The illegal and unprovoked invasion of Ukraine is continuing. The map below is the latest Defence Intelligence update on the situation in Ukraine - 25 July 2022 Find out more about the UK government's response: https://t.co/StgG1zAxeA 🇺🇦 #StandWithUkraine 🇺🇦 https://t.co/7NkX1Pzt9A

Kiew hat erste drei Gepard-Luftabwehrpanzer erhalten

Die Ukraine hat die ersten Luftabwehrpanzer des Typs Gepard aus Deutschland erhalten. „Heute sind offiziell die ersten drei Geparde eingetroffen“, sagte Verteidigungsminister Olexij Resnikow am Montag im ukrainischen Fernsehen. Dazu seien auch mehrere Zehntausend Schuss übergeben worden.

Erwartet werden zwölf weitere Gepard-Panzer. Die Lieferung beruht auf einer Übereinkunft mit Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) vom Mai. Es ist die zweite Lieferung von schweren Waffen, die Deutschland an die Ukraine übergibt. Im Juni hatte die Bundesregierung sieben Panzerhaubitzen 2000 an die Ukraine geliefert.

Krieg gegen die Ukraine Kiew erhält die ersten drei Gepard-Panzer

Die Ukraine hat bestätigt, dass drei deutsche Gepard-Panzer geliefert worden seien - zwölf sollen nach folgen. Wegen der Probleme beim Ringtausch mehren sich die Stimmen, die dire…  mehr...

Kreml: Russische Raketenangriffe in Odessa kein Hindernis für Getreideexport

Die russischen Raketenangriffe in der südukrainischen Hafenstadt Odessa sind nach Ansicht der Moskauer Führung kein Hindernis für die Wiederaufnahme der Getreideexporte über das Schwarze Meer. „Dies kann und sollte den Start des Verschiffens nicht beeinträchtigen“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Er betonte, dass sich die Raketenangriffe „ausschließlich“ gegen militärische Infrastruktur gerichtet hätten. Sie „stehen nicht im Zusammenhang mit dem Abkommen über den Getreideexport“.

Der Hafen war am Samstag beschossen worden - nur einen Tag, nachdem Vertreter Kiews und Moskaus in Istanbul zwei getrennte, aber inhaltlich identische Abkommen über die Wiederaufnahme des durch den Krieg blockierten Exports von ukrainischem Getreide auf dem Seeweg unterzeichnet hatten.

Gasgipfel in Stuttgart: Wie wird der Herbst?

Wie viele andere Bundesländer bereitet sich auch Baden-Württemberg auf mögliche Gas-Probleme im Herbst und Winter vor. Politik, Wirtschaft, Energieversorger und Kommunen beraten heute Vormittag darüber. Er geht vor allem ums Energiesparen. Rheinland-Pfalz hat vergangene Woche schon ein Sofortprogramm zum Gassparen beschlossen.

Baden-Württemberg

Drohende Lieferengpässe "Gasgipfel" in BW: Industrie und Handwerk fordern klare Kriterien

Einigkeit herrscht darüber, dass gespart werden muss. Doch noch ist nicht geklärt, welche Gewerke bei einem Lieferengpass leer ausgehen. Ein Krisengipfel soll Klarheit bringen.  mehr...

London: Russische Engpässe wegen beschädigter Fahrzeuge

Russland wird in der Ukraine nach Einschätzung britischer Geheimdienste auch durch die notwendige Reparatur einer großen Zahl beschädigter Kampffahrzeuge ausgebremst. Neben den bereits bekannten personellen Engpässen stelle es Moskau vor Herausforderungen, tausende im Krieg beschädigte Vehikel zu reparieren und instandzuhalten.

Im regelmäßigen Bericht des britischen Verteidigungsministeriums hieß es, am 18. Juli hätten Geheimdienste eine russische Reparaturwerkstatt rund zehn Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt entdeckt, in der mindestens 300 beschädigte Fahrzeuge gestanden hätten - darunter Panzer, andere bewaffnete Fahrzeuge und Lastwagen für die Versorgung.

Russischer Angriff auf Odessa macht Weizen teurer

Der russische Angriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa hat Weizen auf dem Weltmarkt teurer werden lassen. Am Morgen ist der Weizenpreis um fast fünf Prozent gestiegen. Zur Begründung hieß es, der Raketenangriff zeige, dass das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine sinnlos sei. Russland hatte am Samstag den Hafen von Odessa mit Raketen angegriffen. Dort stecken wegen des Krieges viele Schiffe mit Weizen fest. Einen Tag vor dem Angriff noch hatte Russland die freie Ausfuhr von Getreide vertraglich zugesichert.

Faeser und Heil erstmals in der Ukraine

Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Sozialminister Hubertus Heil (beide SPD) sind zu einem Besuch in der Ukraine angekommen. Zum Auftakt ihrer Reise besuchten sie die vom Krieg zerstörte Stadt Irpin. Der rund 30 Kilometer nordwestlich von Kiew gelegene Vorort der Hauptstadt ist inzwischen weitgehend zerstört und gleicht einer Geisterstadt. Vor dem Beginn des russischen Angriffskriegs lebten hier rund 50.000 Menschen. Wie in dem nahe gelegenen Vorort Butscha sollen durch russische Besatzer auch in Irpin schlimme Kriegsverbrechen begangen worden sein.

Wie andere Politiker vor ihnen reisten die beiden mit einem Nachtzug aus Polen an. Von Irpin aus werden Faeser und Heil nach Kiew weiterreisen. Geplant sind Treffen mit ukrainischen Politikern, darunter Faesers Amtskollege Denys Monastyrskyj, Zivilschutzchef Serhij Kruk, Vizeregierungschefin und Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko, Sozialministerin Oxana Scholnowytsch und Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko.

Lawrow: Russland will Regimewechsel in der Ukraine

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat bestätigt, dass Russland die ukrainische Regierung absetzen will. Lawrow sagte, man würde dem ukrainischen Volk helfen wollen, sich von dem volks– und geschichtsfeindlichem Regime zu befreien. Im April hatte Russland noch erklärt, dass ein Austausch der ukrainischen Regierung nicht das Ziel sei.

Lawrow bestätigt Pläne Kreml will "Regimewechsel" in Ukraine

Russlands Außenminister Lawrow hat erklärt, der Kreml wolle die Regierung in Kiew stürzen. Der ukrainische Präsident Selenskyj reagierte umgehend: Die Ukrainer würden ihre Unabhän…  mehr...

Russland will Tribunal für ukrainische Soldaten

Russland will mehr als 200 ukrainische Soldaten vor einem neuen internationalen Tribunal anklagen. Russlands Chefermittler werfe ihnen unter anderem Angriffe gegen die Zivilbevölkerung vor, heißt es in russischen Medien. Unter den Beschuldigten seien Vertreter des Oberkommandos der ukrainischen Armee. Das Tribunal wird nach russischen Angaben von Ländern wie Bolivien, Iran und Syrien unterstützt.

Selenskyj: Ukraine soll Einheit bewahren

Mit einer Videoansprache hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an die eigene Bevölkerung gewandt. Darin sagte er unter anderem, dass die Einheit zu bewahren die wichtigste Aufgabe sei. Dann würde es der Ukraine gelingen, weiterhin unabhängig von Russland zu sein, so der Präsident.

Russland: Getreideabkomen gilt weiterhin

Russland steht nach eigenen Angaben weiter zur Vereinbarung über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide. Das sagte Außenminister Sergei Lawrow bei einem Besuch in Ägypten. Russische Raketenangriffe auf den Hafen der ukrainischen Stadt Odessa hatten die Sorge ausgelöst, dass das Abkommen platzen könnte. Dieses hatten die Ukraine und Russland am Freitag unterzeichnet.

Ukrainische Häfen bereiten Ausfuhr von Getreide vor

Trotz des russischen Raketenangriffs auf die Hafenstadt Odessa in der Ukraine wird die Ausfuhr von Getreide vorbereitet. Gemeinsam mit Odessa planen zwei weitere ukrainische Häfen am Schwarzen Meer Transporte. Die Reedereien forderten sie auf, Schiffe dafür anzumelden. Russland hatte in einem Abkommen am Freitag zugesichert, die Schiffe über einen Seekorridor fahren zu lassen und nicht zu beschießen. Gestern meldete die ukrainische Regierung jedoch, dass russisches Militär den Hafen von Odessa angegriffen habe. Russland selbst erklärte, man habe nur militärische Infrastruktur und Waffen aus den USA zerstört.

Lawrow zu Gesprächen in Ägypten

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat Ägypten besucht, das im russischen Krieg in der Ukraine bislang eine neutrale Position eingenommen hat. Er hat heute in Kairo den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi getroffen, wie dessen Büro mitteilte. Danach sprach er mit dem ägyptischen Außenminister Sameh Schukri. Mit Gesprächen in Kairo will Lawrow der diplomatischen Isolation Russlands und Sanktionen durch den Westen entgegenwirken.

Während seiner Afrika-Reise will Lawrow einem Bericht des staatlichen russischen Senders RT zufolge auch Äthiopien, Uganda und die Demokratische Republik Kongo besuchen. Afrikanische Länder gehören zu denen, die von den Auswirkungen des russischen Kriegs in der Ukraine am stärksten betroffen sind.

Lawrow wies in einem Artikel auf der Website seines Außenministeriums Vorwürfe des Westens zurück, dass Russland für die globale Lebensmittelkrise verantwortlich sei. Das sei „ein weiterer Versuch, die Schuld anderen zuzuschieben“, schrieb Lawrow. Er lobte, dass afrikanische Länder „einen unabhängigen Pfad“ gewählt hätten, indem sie sich an Sanktionen gegen Russland nicht beteiligt hätten.

Ägypten hat enge Beziehungen zu sowohl Moskau als auch dem Westen. In den vergangenen Jahren haben der ägyptische Präsident al-Sisi und der russische Staatschef Wladimir Putin die bilateralen Beziehungen erheblich gestärkt. Ägypten ist einer der größten Importeure von Weizen, davon kommt eine große Menge aus Russland und der Ukraine.

Russland räumt Angriff auf Odessa ein: „Auf militärische Infrastruktur gezielt“

Russland hat den Raketenangriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa eingeräumt. Eine Sprecherin des Außenministeriums schrieb auf Telegram, man habe bei dem Angriff militärische Infrastruktur zerstört. Dabei seien hochpräzise Raketen eingesetzt worden. Der Hafen, der für die ukrainischen Getreidelieferungen wichtig ist, war gestern beschossen worden. Nur einen Tag zuvor hatten sich Russland und die Ukraine mit den UN auf die Wiederaufnahme der Getreideexporte geeinigt.

Vize-Ministerin: 5.000 Soldatinnen kämpfen für Ukraine an der Front

In der ukrainischen Armee dienen laut Vizeverteidigungsministerin Hanna Maliar mehr als 50.000 Frauen, mehr als 5.000 von ihnen seien derzeit an der Front. Das sagte die Politikerin nach Angaben der Nachrichtenagentur Ukrinform bei einem internationalen Gipfel der First Ladies und Gentlemen in Kiew am Samstag. Von den 50.000 Frauen im ukrainischen Militär dienten insgesamt 38.000 als Soldatinnen, die übrigen gingen zivilen Aufgaben nach. Gastgeberin des Gipfels, der am 150. Tag des russischen Angriffskriegs gegen ihr Land stattfand, war die First Lady der Ukraine, Olena Selenska.

Selenskyj: Raketen auf Odessa sind „russische Barbarei“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Raketenangriffe auf den Hafen von Odessa als einen Akt „offensichtlicher russischer Barbarei“ verurteilt. Die Schläge seien ein weiterer Grund dafür, der Ukraine solche Waffen zu geben, „die für unseren Sieg notwendig sind“, sagte der Staatschef in seiner am Samstagabend veröffentlichten Videobotschaft. Er warf Russland vor, einen Tag nach dem in Istanbul unterzeichneten Abkommen über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide den Hafen von Odessa beschossen zu haben. Russland weist das zurück, wie die Türkei nach einem Gespräch mit der Kriegspartei mitgeteilt hatte.

Blinken verurteilt russischen Raketenangriff auf Hafenstadt Odessa

US-Außenminister Antony Blinken verurteilt den russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa scharf. Russland sei dafür verantwortlich, dass sich die weltweite Lebensmittelkrise verschlimmere, sagt Blinken. Der Angriff untergrabe die Bemühungen der UN, der Türkei und der Ukraine, wichtige Lebensmittel zu den Weltmärkten zu bringen. Am Vortag hatten Russland, die Ukraine und die Türkei ein Abkommen unterzeichnet, nach dem die Getreideausfuhr aus ukrainischen Schwarzmeer-Häfen wieder aufgenommen werden soll.

Odessa: Schäden nach Angriff wohl relativ gering

Russische Raketen haben nach ukrainischen Angaben den Hafen von Odessa getroffen. Nach Berichten des ukrainischen Fernsehens ist der Schaden aber nur gering. Eine Pumpstation sei getroffen worden und ein kleiner Brand habe mehrere Gebäude beschädigt. Das Gelände der Getreidelager sei nicht getroffen worden. Trotzdem wertet Präsident Wolodymyr Selenskyj den Angriff als Bruch des Abkommens von Istanbul. Darin hatten die Ukraine und Russland gestern mit der UN vereinbart, den Getreideexport wieder zu ermöglichen.

Mit dem Abkommen sollten Millionen Tonnen Getreide wieder aus der Ukraine exportiert werden können. Nach ukrainischen Angaben haben die russischen Geschosse zwei Hafenterminals beschädigt – damit hätte Russlands Präsident Wladimir Putin den Unterzeichnern des Getreide-Abkommens ins Gesicht gespuckt, so ein Sprecher des ukrainischen Außenministeriums. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte die Angriffe scharf, EU-Außenbeauftragter Josep Borrell bezeichnete sie auf Twitter als „besonders verwerflich“.

EU strongly condemns Russian missile strike on Odesa’s seaport. Striking a target crucial for grain export a day after the signature of Istanbul agreements is particularly reprehensible & again demonstrates Russia’s total disregard for international law & commitments #StopRussia

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) erklärte, Putin sei nicht zu trauen.

Nach ukrainischen Angaben soll der Hafen von #Odessa einen Tag nach dem #Getreideabkommen mit #Moskau von russischen Raketen angegriffen worden sein. https://t.co/Q7MO61Kym6 https://t.co/uuQaTcTuok

Das ist so furchtbar. Gestern so viel Hoffnung wegen des Abkommens. Heute Angriffe auf #Odesa. Gestern bin ich im #Hafen gewesen, durch die Stadt gelaufen, mit so vielen geredet, einem Hochzeitspaar gratuliert. Hoffe so sehr, es geht allen gut. Was ist die Unterschrift noch wert? https://t.co/mfhZzg3UMD

Berichte: Raketen auf Hafen von Odessa

Aus der Ukraine gibt es Berichte, dass Russland den Hafen von Odessa angegriffen hat. Ein Vertreter der Region teilte mit, zwei Raketen seien dort eingeschlagen. Der ukrainische Hafen ist für die Ausfuhr von ukrainischem Getreide wichtig. Erst gestern wurde ein Abkommen darüber erzielt, dass die von Russland blockierten Getreide-Lieferungen ins Ausland wieder aufgenommen werden können.

Aus Kiew berichtet Marc Dugge:

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Nachrichten Ukraine: Hafen von Odessa mit Raketen angegriffen

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Krieg in der Ukraine Raketenangriff auf Hafen von Odessa

Im Hafen von Odessa sind nach ukrainischen Angaben mehrere russische Raketen eingeschlagen. Präsident Selenskyj zweifelt angesichts des Angriffs an einer Perspektive für das Getre…  mehr...

Verivox: Gaspreis könnte sich verdreifachen

Mit der von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) geplanten Umlage könnte sich der Gaspreis im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen. Das hat das Vergleichsportal Verivox ausgerechnet. Die Gaspreise seien bereits jetzt ohne Umlage um 159 Prozent gestiegen, sagte Verivox der Augsburger Allgemeinen laut einem Vorbericht. Einem Durchschnittshaushalt mit vier Personen drohe unter dem Strich eine Mehrbelastung von 2.300 Euro für den Jahresverbrauch. Mit der Umlage geht zusätzliches Geld an die Energieversorger. Laut einem Bericht der Bild-Zeitung will die Bundesregierung Gaskunden, die ihre Rechnung nicht bezahlen können, Hilfen anbieten.

Bundesregierung verzögert offenbar zugesagte Waffenlieferungen an Ukraine

Die Bundesregierung verzögert offenbar zugesagte Waffenlieferungen an die Ukraine. Die ukrainische Regierung habe Anfang des Monats den Kauf von elf Luftabwehrsystemen beim Rüstungskonzern Diehl Defense beantragt, berichtet die Welt am Sonntag. Das Wirtschaftsministerium habe darauf positiv reagiert. Aber die Bundesregierung zögere die Einwilligung für notwendige finanzielle Hilfen hinaus.

Anfang Juni habe Kanzler Olaf Scholz (SPD) der Ukraine die Lieferung eines solchen Luftabwehrsystems für die kommenden Wochen zugesagt. Inzwischen werde sie nach Angaben aus Kiew nun erst bis Ende des Jahres in Aussicht gestellt.

Getreidedeal: Schulze warnt vor Euphorie

Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat davor gewarnt, das ukrainisch-russische Abkommen zur Getreideausfuhr zu feiern. Zwar begrüße sie die Vereinbarung, aber sie sehe keinen Anlass zu Euphorie. Jede Tonne Getreide, die exportiert werde, helfe den Menschen, die unter den hohen Lebensmittelpreisen litten, sagte Schulze dem Evangelischen Pressedienst. Allerdings habe Russlands Präsident Wladimir Putin schon zu oft sein Wort gebrochen – er wäre jederzeit wieder in der Lage, Weizen als Waffe zu nutzen.

Entwicklungsministerin @SvenjaSchulze68 hat die ukrainisch-russische Einigung zur Getreideausfuhr begrüßt, zugleich aber vor Euphorie gewarnt: https://t.co/kuwl8ZDanj via @RND_de

Selenskyj begrüßt Getreideabkommen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Abschluss des Getreideabkommens von Istanbul begrüßt. In einer Videoansprache sagte er, die Häfen in der Ukraine seien dadurch auch militärisch geschützt. Russland und die Ukraine hatten sich gestern auf Getreideexporte aus drei Schwarzmeerhäfen geeinigt – unter Vermittlung der UN und der Türkei.

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