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Leo Eder
Leo Eder

In den USA gibt es ihn schon seit mehr als hundert Jahren, jetzt bekommt auch Deutschland einen Veteranentag, um seine Soldaten zu ehren. PR oder längst überfällig?

Beim Wort „Veteran“ haben viele wohl grauhaarige Männer mit Orden an der Brust vor Augen: Ex-Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg oder in Vietnam gekämpft haben. Hierzulande gilt dafür seit 2018 allerdings folgende Definition:

Veteranin oder Veteran der Bundeswehr ist, wer als Soldatin oder Soldat der Bundeswehr im aktiven Dienst steht oder aus diesem Dienstverhältnis ehrenhaft ausgeschieden ist, also den Dienstgrad nicht verloren hat.

In Deutschland fallen unter den Begriff rund zehn Millionen Menschen. Aktiv Dienst leistet davon allerdings nur ein Bruchteil: 2023 ist die Bundeswehr auf 181.500 Soldatinnen und Soldaten geschrumpft.

Wir haben mit einem Reservisten, der ein Kreisverbindungskommando leitet, einem ehemaligen Freiwilligen Wehrdienstleistenden und einem US-Veteranen gesprochen. Wie erfahren sie den Stand der Bundeswehr? Was halten sie vom neuen Veteranentag? Wird sich dadurch irgendetwas ändern? Ihre Antworten erfahrt ihr in diesem Artikel.

15. Juni: Veteranentag für Deutschland

Der Bundestag hat Ende April mit großer Mehrheit beschlossen, dass künftig jedes Jahr am 15. Juni aktive und ehemalige Soldaten der Bundeswehr für ihren Dienst gewürdigt werden. Rund um den nun eingeführten Veteranentag – jeweils am Wochenende vor oder nach dem 15. Juni – soll in Berlin eine große Veranstaltung organisiert werden. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sieht das als starkes, wichtiges und überfälliges Zeichen der Wertschätzung.

Es geht um die Anerkennung derjenigen, die in letzter Konsequenz bereit sind, das Äußerste für andere zu geben und die ihr Leib und Leben für unser Land einsetzen.

Der @Bundestag hat sich heute mit großer Mehrheit für die Einführung eines nationalen #Veteranentag​s ausgesprochen. Minister #Pistorius betonte in seiner Rede, es gehe um Wertschätzung und eine Verbesserung der Versorgung von aktuell 10 Mio. Veteran|innen sowie ihren Familien. pic.twitter.com/imnBDwWYV9

ARD-Hauptstadtkorrespondent Uli Hauck berichtet von der Entscheidung im Bundestag:

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Nachrichten Debatte zum Veteranentag am 15. Juni

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Der 15. Juni wird zum nationalen Gedenktag für die Veteranen der Bundeswehr. Das hat der Bundestag mit großer Mehrheit beschlossen. Die Gruppe der Linken hat gegen einen Veteranentag gestimmt, die Gruppe Bündnis Sahra Wagenknecht hat an der Debatte nicht teilgenommen. Aus Berlin berichtet Uli Hauck.

Veteranentag: Das sagt ein Bundeswehr-Reservist

Wolfgang ist als Reservist der Bundeswehr tätig und hat dabei eine besondere Dienststellung: Er leitet ein Kreisverbindungskommando (KVK). Das ist eine Schaltstelle zwischen Bundeswehr und ziviler Verwaltung, die bei Notfällen – wie großen Katastrophen –, bei denen die Bundeswehr auch inländisch helfen kann, moderiert.

Er stellt fest, dass zwischen Gesellschaft und Bundeswehr eine Kluft entstanden ist. Neben den Sparmaßnahmen seit der Wiedervereinigung benennt er noch ein anderes Problem: „Ich glaube, dass der Kardinalfehler wirklich ist, die Wehrpflicht ausgesetzt zu haben. Weil ganz große Teile der Bevölkerung überhaupt keinen Kontakt zur Bundeswehr mehr haben.

Seine Idealvorstellung wäre eine Art verpflichtendes soziales Jahr mit der Möglichkeit, die, die sich eignen, zur Bundeswehr gehen zu lassen. „Nicht unbedingt ganz freiwillig, aber eben ein bisschen geschoben und gedrückt.“ Das sei die einzige Möglichkeit, dieses Konstrukt Bundeswehr in die Gesellschaft wieder reinzukriegen. Der Veteranentag alleine schaffe das nicht.

Anmerkung: Das Interview wurde geführt, bevor Verteidigungsminister Pistorius seine Pläne für einen neuen Wehrdienst vorgestellt hat.

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Nachrichten Wolfgang: „Gesellschaft und die Bundeswehr haben sich völlig auseinandergelebt“

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Wolfgang ist als Reservist der Bundeswehr tätig und leitet ein Kreisverbindungskommando (KVK). Er sieht die Abschaffung der Wehrpflicht als größten Fehler der Politik.

Ironischerweise haben dann aber gerade Katastrophen dazu geführt, dass Soldaten von der Gesellschaft wieder Anerkennung erfahren haben. „Wirklich deutlich positiv“ sei es geworden, nachdem die Bundeswehr als Retter in der Not zum Einsatz gekommen sei – bei den Elbe-Hochwassern, der Flut im Ahrtal oder anderen großen Schadensereignissen, bei denen die Bundeswehr geholfen hat. Da sei dann plötzlich das Ansehen der Bundeswehr in der Öffentlichkeit wieder positiv. Das habe sich heute „eigentlich ziemlich nachhaltig verfestigt“.

Corona war so ein Einsatz. Ich war zwei Jahre konstant im Corona-Einsatz aktiv. Und habe eigentlich auch danach noch nie so ein positives Feedback aus der Zivilbevölkerung erhalten wie da. Das hat sich auch bis heute gehalten. Ich bin oft in Uniform unterwegs und habe eigentlich heute nur positive Resonanzen. Das wird irgendwann auch wieder abflachen, klar. Aber das ist ein völlig anderer Eindruck als damals, als ich aktiver Soldat war.

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Nachrichten Wolfgang: „So ein Einsatz ist viel schöner als wirkliche Kampfeinsätze“

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Wolfgang ist als Reservist der Bundeswehr tätig und leitet ein Kreisverbindungskommando (KVK). Wenn die Bundeswehr bei Großschadenslagen in Deutschland hilft, verbessert sich ihr Ansehen in der Bevölkerung, beobachtet er.

Den neuen Veteranentag in Deutschland findet er als Institution richtig – „weil jeder Soldat ja sein Leben im Grunde der Gesellschaft widmet sozusagen, mit möglicherweise letzter Konsequenz, wie wir es in Afghanistan gesehen haben“. Das müsse irgendwo gewürdigt werden. Aber: „Ich finde es ein bisschen beschämend, dass das jetzt so spät kommt und es wirkt so aufgezwängt. Man hat offensichtlich erkannt, dass man da großen Nachholbedarf hat.

Aber grundsätzlich finde ich diese Einrichtung eines solchen Tages gut, wenn sich das in der Gesellschaft damit wieder etwas verfestigt, dass die Bundeswehr eben nicht irgendein komischer Verein ist, der mit merkwürdigen Gewändern durchs Gelände läuft, sondern dass da auch ein vernünftiger Hintergrund ist, dann macht das Sinn.

Es müsse von der Gesellschaft wieder den Gedanken geben, dass die Bundeswehr wirklich dazugehöre – wie zum Beispiel die Feuerwehr. Wolfgang hofft, dass durch den Veteranentag zum einen die Leistung und auch Opfer mancher Soldaten entsprechend gewürdigt werden, aber zum anderen auch Bundeswehr und Gesellschaft dadurch wieder zusammenwachsen. Zumindest dass der Tag die Möglichkeit dazu biete, wieder zusammenzurücken.

Freiwilliger Wehrdienstleistender über den Veteranentag

Christoph findet es wichtig, „auch Eindrücke zu sammeln, die einem eventuell nicht so ganz liegen“ und „etwas für das eigene Land im Sozialen getan zu haben“. Dafür müsse man nicht immer nur zu Rettungsorganisationen wie ASB oder THW gehen. Er entschied sich für die Bundeswehr.

Mit „Dein Jahr für Deutschland“ rekrutiert die Bundeswehr Freiwillige, die sich für insgesamt ein Jahr verpflichten und im Heimatschutz eingesetzt werden. Auslandseinsätze gibt es keine, dafür Katastrophenhilfe im Inland. Für dieses Programm meldete sich Christoph damals zusammen mit einem Freund an. Seine Familie war am Anfang nicht begeistert, sie war eher besorgt. Mit der Zeit akzeptierte sie seine Entscheidung.

Während der dreimonatigen Grundausbildung wechselte er in den regulären Freiwilligen Wehrdienst und blieb am Ende 15 Monate bei der Bundeswehr. Dass Deutschland einen Veteranentag einführt, findet er gut:

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Nachrichten Christoph: „Veteranen in die Mitte der Gesellschaft holen“

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Christoph hat 15 Monate Freiwilligen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr geleistet. Dass Deutschland einen Veteranentag einführen will, findet er gut.

Aber ob sich durch einen Veteranentag wirklich etwas ändern wird, hält Christoph für fraglich. Er findet, dass sich grundlegend etwas ändern müsse – auch seitens der Politik, gerade mit den Krisen der heutigen Zeit. In der aktuell gestellten Frage nach der Kriegstüchtigkeit Deutschlands würde er schätzen, Deutschland könnte wohl maximal eine Woche durchhalten, wenn es sich um einen wirklichen Kriegsfall handle, „ehe uns die Puste durch mangelnde Munition und alles ausgeht und man zu Stöcken und Schaufeln greift ... ein bisschen überspitzt dargestellt“. Die Bundeswehr sei totgespart worden – und das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen sei ein Anfang, reiche aber bei Weitem nicht.

Neben dem Appell an die Politik findet es Christoph aber auch wichtig, die Bundeswehr und Gesellschaft einander wieder näherzubringen.

Ich finde, es gehört sich, dass die Bundeswehr mehr in die Präsenz gezogen wird. Nicht mit Militärparaden, aber man sollte mehr die Akzeptanz in die Bevölkerung bringen. Drumherum, wo die Kasernen stehen, da hat sich die Bevölkerung dran gewöhnt. Aber die große Mitte, die kennt das gar nicht.

Veteranen in den USA: Jeder kennt einen

Dass die USA ein ganz anderes Verhältnis zu ihrem Militär haben als Deutschland, ist wohl kein großes Geheimnis. Wer bei der Army, Navy oder Airforce war oder ist, wird dort mit großem Respekt behandelt und oft mit den Worten „thank you for your service“ („danke für Ihren Dienst“) gegrüßt.

In vielen staatlichen und kulturellen Einrichtungen haben Veteranen vergünstigten Eintritt. Nach dem aktiven Dienst bekommen sie außerdem besonders gute Konditionen, zum Beispiel bei der Krankenversicherung, der Ausbildung oder bei Hauskrediten. Es gibt eine eigene staatliche Behörde, das United States Department of Veterans Affairs (VA), das sich um die Belange von Veteranen und deren Familien und Hinterbliebenen kümmert – und das bereits seit 1930.

US-Veteran: „Deutsche Soldaten verdienen Respekt“

Daniel kommt aus dem Süden der USA. Er hat sich freiwillig für die US Army verpflichtet – und war als Hubschraubermechaniker auch zwei Jahre in Mannheim stationiert. Dass es ihn nach Deutschland verschlagen hat, nennt er „pures Glück“: „I loved it.“ Neben einer weiteren Deutschland-Station im bayerischen Illesheim führte ihn sein Job aber auch neun Monate nach Afghanistan. Und für eine humanitäre Mission nach Montenegro. Auf letztere ist er am meisten stolz.

Er war der Einzige in seinem Freundeskreis, der zum Militär ging. Für ihn war es attraktiv, da er aus ärmeren Verhältnissen stammt und man als Armeeangehöriger viele Versorgungsleistungen bekommt.

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Nachrichten Daniel: „Man ist nie zu alt, um Struktur zu bekommen“

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Daniel war Hubschraubermechaniker bei der US Army und auch in Deutschland stationiert. Hier erklärt er, wieso er Soldat geworden ist.

Wie fühlt sich das Veteranenleben für ihn an? Er schätzt vor allem die spezielle Verbindung, die alle Soldaten und Veteranen miteinander haben, weil sie den Alltag beim Militär kennen. Aber er will sich nicht nur als Ex-Soldat identifizieren, sondern auch ein Leben nach dem Militär haben und einfach das mitnehmen, was er während seines Dienstes gelernt hat.

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Nachrichten Daniel: „Es gibt eine spezielle Verbindung“

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Daniel war Hubschraubermechaniker bei der US Army und auch in Deutschland stationiert. Hier erklärt er, was Veteranen verbindet.

Generationen von Veteranen, Abgeordneten und Promis hätten seit Jahrzehnten die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, sich um die Veteranen zu kümmern, sagt Daniel. Er sei ziemlich zufrieden damit, wie sie behandelt werden und welche Leistungen sie bekommen können: finanzieller Art, aber auch Hilfe bei der Jobsuche, günstige Wohnmöglichkeiten oder auch Suchtberatung.

Der Großteil der Amerikaner unterstütze das Militär – weil nahezu jeder jemanden kenne, der dort war: „Es ist schwer, jemanden zu finden, der keinen Veteran kennt.

Wenn deine Freunde und deine Familie alle gedient haben oder du jemanden kennst – ich denke, das macht die Leute wohlgesonnener. Ich glaube, die Leute wissen, dass die Army einfach dient, schützt und verteidigt. Dafür sind die meisten dankbar. Ich glaube, die meisten Leute unterstützen die Truppen – aber sie finden nicht unbedingt immer alles gut, wozu die Regierung diese veranlasst.

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Nachrichten Daniel: „Deutsche Soldaten verdienen Respekt“

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Daniel war Hubschraubermechaniker bei der US Army und auch in Deutschland stationiert. Er findet es gut, dass Deutschland einen Veteranentag eingeführt hat.

Veteranentag in den USA: 11. November

Es ist nur logisch, dass die USA schon früh einen Veteranentag eingeführt haben. Ursprünglich gedachte man am damals noch Armistice Day genannten Feiertag der Veteranen des Ersten Weltkriegs. 1954 wurde der Tag in Veterans Day umbenannt und sollte fortan am 11. November – dem Tag des Waffenstillstandsabkommens am Ende des Ersten Weltkriegs – alle Veteranen aus allen Kriegen ehren, an denen die Vereinigten Staaten beteiligt waren.

Überall im Land finden am 11. November feierliche Veranstaltungen statt, die die ehemaligen Militärangehörigen ehren. In New York zum Beispiel marschieren bei der Parade an die 20.000 pensionierte Soldatinnen und Soldaten die berühmte Fifth Avenue hinunter. Am renommierten Soldatenfriedhof in Arlington bei Washington wird jedes Jahr pünktlich um 11 Uhr ein Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten niedergelegt – in der Regel durch den Präsidenten.

Neben dem Veterans Day gibt es in den USA seit 2012 zusätzlich den National Vietnam War Veterans Day. Außerdem wird mit dem Memorial Day ein Gedenktag speziell zu Ehren der im Dienst gestorbenen Militärangehörigen begangen. Daneben gibt es mit dem Armed Forces Day einen Tag für diejenigen, die sich im aktiven Militärdienst befinden, sowie einen Women Veterans Day für Veteraninnen.

Frankreich: So geht unser Nachbarland mit seinen Veteranen um

Wie geht unser direktes Nachbarland Frankreich mit Soldatinnen und Soldaten nach Rückkehr aus dem Einsatz um? Und wie ist grundsätzlich das Ansehen von Veteranen und Militärangehörigen? Frankreich-Korrespondentin Stefanie Markert berichtet:

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Nachrichten Wie ehrt Frankreich Militärs?

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Der Bundestag hat sich für die Einführung eines Veteranentages ausgesprochen. Aus diesem Anlass schauen wir nach Frankreich. Wie geht unser Nachbarland mit Soldatinnen und Soldaten nach Rückkehr aus dem Einsatz um? Gibt es Veteranentage? Wie werden sie gefeiert? Wie ist grundsätzlich das Ansehen von Veteranen bzw. Militärangehörigen? Wie ist dort das Gedenken an Verwundete und Gefallene organisiert? Stefanie Markert berichtet.

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Die ARD - das sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender in Deutschland zusammen. Dazu gehören zum Beispiel der SWR (Südwestrundfunk), der BR (Bayerischer Rundfunk) und der WDR (Westdeutscher Rundfunk). Die ARD-Journalisten berichten in Radio, Fernsehen, Internet und über Social Media, was in ihrer Region oder auch weltweit passiert. Außerdem gibt es Redaktionen für spezielle Themen zum Beispiel die Politik in Deutschland oder Gerichtsentscheidungen in Karlsruhe oder Sendungen wie Tagesschau oder Sportschau.

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Die Bundesregierung und ihre Ministerien informieren auf ihren Websites über Aktuelles, verschiedene Themen und Gesetze, die sie auf den Weg bringen.

Wenn Personen, Vereine oder Unternehmen Neuigkeiten direkt kommunizieren, dann ist das eine Quelle für uns. Das können zum Beispiel exklusive Interviews oder Pressemitteilungen sein. In der Regel kennzeichnen wir bereits im Text, auf welche Quelle wir uns konkret beziehen – vor allem dann, wenn es keine zweite unabhängige Bestätigung zu der Neuigkeit gibt.

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Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AFP, AP und SID.

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