STAND
AUTOR/IN
Björn Widmann
Björn Widmann (Foto: SWR3)

Weil bei Gruppenchats viele den Überblick verlieren, führt der Messenger Whatsapp ein neues Feature ein, mit dem du wieder klarer sehen sollst.

Der Messengerdienst Whatsapp krempelt die Gruppenchats um und steckt sie in ein völlig neues Gewand. Die unübersichtlichen Gruppenchats zwischen den Einzelchats sind dann Geschichte. Das neue Feature nennt sich Communitys und soll dafür sorgen, dass die Gruppenchats ein neues, übersichtliches Zuhause bekommen.

Communitys wie Nachbarschaften, Eltern an einer Schule und Firmen können jetzt mehrere Gruppen an einem Ort zusammenbringen, um Gruppenunterhaltungen auf WhatsApp zu organisieren“, heißt es im Blog von Whatsapp. Mitglieder „erhalten so Informationen, die an die gesamte Community geschickt werden, und können kleinere Diskussionsgruppen zu jeweils eigenen Themen eröffnen“. Administratoren einer Community können Nachrichten an alle Mitglieder senden und kontrollieren, welche Gruppen Teil der Community sind.

Screenshot von Whatsapp Communitys (Foto: SWR, Whatsapp Blog)
Gruppenchats können bei Whatsapp jetzt in Communitys organisiert werden. Whatsapp Blog

Whatsapp führt Umfragen ein

Und noch ein lange ersehntes Feature kommt bald: Umfragen. Das zeigt ein Screenshot, den Whatsapp in seinem Blog veröffentlicht hat. Videoanrufe können künftig mit bis zu 32 Teilnehmern geführt werden, und bis zu 1.024 Nutzerinnen und Nutzer können Gruppen beitreten. Die neuen Funktionen sollen in den kommenden Monaten weltweit zur Verfügung stehen.

Screenshot von Whatsapp-Communitys (Foto: SWR, Whatsapp-Blog)
Ein lang erwartets Feature kommt jetzt endlich: Umfragen. Whatsapp-Blog

Unsere Quellen

Transparenz ist uns wichtig! Hier sagen wir dir, woher wir unsere Infos haben!

Wenn Personen, Vereine oder Unternehmen Neuigkeiten direkt kommunizieren, dann ist das eine Quelle für uns. Das können zum Beispiel exklusive Interviews oder Pressemitteilungen sein. In der Regel kennzeichnen wir bereits im Text, auf welche Quelle wir uns konkret beziehen – vor allem dann, wenn es keine zweite unabhängige Bestätigung zu der Neuigkeit gibt.

Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

STAND
AUTOR/IN
Björn Widmann
Björn Widmann (Foto: SWR3)

Meistgelesen

  1. Einmalig und ganz besonders Erlebt das SWR3-Weihnachtskonzert 2022 mit Mark Forster

    Wir versüßen euch die schönste Zeit des Jahres: Mit dem SWR3-Weihnachtskonzert mit Mark Forster. Hier gibt’s alle Infos, wie ihr dabei sein könnt!

  2. Heidelberg

    Hauptbahnhof betroffen Bombenentschärfung in Heidelberg: Tausende müssen Häuser verlassen

    Im Heidelberger Stadtteil Bahnstadt ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Ab dem frühen Morgen wird das Gebiet für die Entschärfung evakuiert.

    SOUNDS SWR3

  3. Test für den Katastrophenfall So laut war die bundesweite Warnung auf dem Handy

    Im Katastrophenfall entscheiden Sekunden. Um die Alarmstrukturen in Deutschland zu testen, wurden am 8. Dezember um 11 Uhr Warn-SMS auf alle Handys verschick – ohrenbetäubend und laut.

    Die Morningshow SWR3

  4. Berüchtigter Waffenhändler kommt frei Russen tauschen US-Basketballerin gegen "Händler des Todes" aus

    US-Basketballstar Brittney Griner ist wieder frei. Im Gegenzug musste Washington einen Russen laufen lassen, dessen Handelsware für den Tod zahlloser Menschen verantwortlich ist.

    PUSH SWR3

  5. Liveblog: Der Krieg in der Ukraine Rückkehr russischer Olympia-Sportler? Innenministerin Faeser ist dagegen

    Russland versucht weiter, die Ukraine einzunehmen. Der Krieg hat auch Auswirkungen auf Europa und die ganze Welt. Alle Infos dazu.

  6. Anti-Terror-Einsatz gegen „Reichsbürger“ „Brandgefährlich“: Kommt bald die zweite Festnahme-Welle?

    Am Mittwochmorgen hatte die Polizei mit mehr als 3.000 Leuten gegen die sogenannten „Reichsbürger“ zugeschlagen. Der ersten Aktion könnten weitere folgen.

    Die Morningshow SWR3