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Sturmtruppen, Chewbacca und jede Menge Stars. Bei der Premiere von „Solo: A Star Wars Story“ sorgte die libanesische Schauspielerin Manal Issa mit einem politisches Statement für Aufsehen.

„Stoppt den Angriff auf Gaza!“

Die libanesische Schauspielerin Manal Issa nutzte den Auftritt für ein politisches Statement zum Tod palästinensischer Demonstranten an der Grenze zum Gazastreifen am Tag zuvor: Sie hielt ein Plakat hoch, auf dem stand: „Stoppt den Angriff auf Gaza!“

Statement Manal Issa; Foto: dpa/picture-alliance

Manal Issa und ihr Protest-Plakat

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Sturmtruppler eröffnen das Spektakel

Fans und Schaulustige hatten sich schon früh auf der Croisette positioniert, um einen Blick auf die Stars erhaschen zu können. Dann tauchten 16 Sturmtruppler auf, die das Begrüßungskomitee für die ankommenden Stars bildeten. Zur Premiere im französischen Cannes war das gesamte Team um den US-amerikanischen Regisseur Ron Howard gekommen, der schon Blockbuster wie „A Beautiful Mind“ oder „Apollo 13“ gedreht hat.

Sturmtruppler; Foto: dpa/picture-alliance

Das Empfangskomitee auf dem Roten Teppich

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Auch die britische Schauspielerin Emilia Clarke lief mit über den roten Teppich – die Darstellerin aus der TV-Serie „Game of Thrones“ ist im neuen „Star Wars“ an der Seite von Han Solo zu sehen, der vom US-Amerikaner Alden Ehrenreich gespielt wird.

„Solo: A Star Wars Story“ kommt nächste Woche Donnerstag in die Kinos. Das Spektakel gehört nicht zu den offiziellen Trilogien der Reihe, sondern erzählt eine ausgekoppelte Geschichte. So stellt der Film den jungen Han Solo und dessen Entwicklung vor und fokussiert sich nicht auf den Kampf der Rebellen gegen die dunkle Seite der Macht.

Autor
SWR3