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Sie waren das Traumpaar schlechthin. Sie zelebrierten ihre Ehe öffentlich und auch ihre Scheidung. Und gerade die Scheidung wurde zu einem Rosenkrieg, inklusive Streit um das Sorgerecht der Kinder. Aber dieser Streit scheint jetzt gelöst.

„Brangelina“ – eine Kombination aus den Namen von Brad Pitt und Angelina Jolie war fast eine Marke. Eine Marke für eine Liebesbeziehung mit Glanz und Glamour. Im September 2016 dann der große Knall: Jolie reichte die Scheidung ein.

Rosenkrieg wie in einem Film

Angelina Jolie und Brad Pitt. ; Foto: dpa/picture-alliance

Sie galten als das Traumpaar schlechthin – Angelina Jolie und Brad Pitt.

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Was folgte war ein filmreifer Rosenkrieg um das Sorgerecht der sechs gemeinsamen Kinder. Jolie, die das primäre Sorgerecht bekam, wollte Pitt einen engen Umgang mit den drei leiblichen und drei adoptierten Kindern verbieten.

Aus Sorge um die Kinder. Von Brad Pitts Cannabis- und Alkoholkonsum war die Rede. Außerdem soll er den damals 15-jährigen Sohn Maddox auf einem Flug von Frankreich nach Los Angeles geschlagen haben.

Außergerichtliche Einigung

Angelina Jolie und Brad Pitt mit drei ihrer sechs Kinder.; Foto: dpa/picture-alliance

Hauptstreitpunkt ihrer Scheidung: Das Sorgerecht für ihre sechs Kinder.

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Bereits im Juni hatte ein Gericht der Schauspielerin auferlegt, den Kindern einen engeren Umgang mit ihrem Vater zu gewähren. Sollte Jolie den Auflagen nicht nachkommen, könne sie das Sorgerecht verlieren, hieß es damals in Medienberichten.

Jetzt sollen die beiden Streithähne eine außergerichtliche Einigung erzielt haben. Damit sei ein Prozess vermieden worden, zitierten am Freitag (Ortszeit) mehrere US-Medien eine Erklärung von Jolies Anwältin Samantha Bley DeJean. Details der Vereinbarung gibt es nicht. Zum Schutz der Kinder würden diese nicht veröffentlicht, heißt es.

Autor
Amelie Heß
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SWR3