Rock am Ring ist wieder zurück am Nürburgring. Und so freuten sich die Toten Hosen, Marteria, Beatsteaks, Kraftklub, die Broilers und fast 90.000 Festivalbesucher endlich wieder in der Grünen Hölle zu rocken. Erst drohte die Absage wegen Terrorverdachts, Konzerte mussten ausfallen, darunter auch Rammstein. Doch es ging weiter! Die schönsten Momente gibt's im Aftermovie.

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2015 spielten Annenmaykantereit bei Rock am Ring noch auf der Alternastage. Zwei Jahre später sind sie auf der Crater Stage angekommen.

 

Seit 2005 haben sie kein Album mehr rausgebracht und trotzdem spielen sie noch als Headliner auf diversen Festivals: System of a Down!

 

Die fünf Jungs aus Chemnitz stellten bei Rock am Ring ihr drittes Album vor. „Keine Nacht für Niemand“ heißt es und passend zum roten Cover zappelten Kraftklub in roten Jacken auf der Crater Stage.

 

Nach der Terrorwarnung sagte Campino am Samstag im SWR3 Interview: „Wenn wir Volksfeste unterlassen, dann wird der Terror dadurch nicht aufhören. Dann werden sich andere Ziele gesucht und es wird weiter wehtun. Wir führen unser Leben so weiter, wie wir es gewohnt sind. Erschrecken lassen wir uns nicht.“ Und im alten Stile rockten die Headliner dann am Samstagabend die Volcano Stage.

 

Drei Alben hatte er schon vor seinem 22. Geburtstag. Und auch bei Rock am Ring war er schön öfter: Jake Bugg.

 

Musik hilft immer, so sehen das auch die Beatsteaks: „Man sollte niemals den Mut verlieren. Musik hilft gegen Angst. Erinnert euch an die Titanic. Die Band hat lange gespielt. Ganz ganz lange.“ Hier gibt's die Fotos vom Konzert.