Joachim Müller; Foto: SWR3
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Das mache ich bei SWR3: Kinomän. Das heißt morgens um 10 Uhr ins Kino hocken, Kaffee trinken, die neuesten Filme gucken. Danach dann ins Studio und dort entweder meckern oder loben. Ein Traumjob? Schon. Außer ich muss mir französisches Kunstkino, Lars von Trier-Filme oder Komödien von Til Schweiger oder Matthias Schweighöfer angucken.

So würde man mich zitieren:

Kannst du mal die Klappe halten – ich möchte den Film gucken. /To Infinity and Beyond/ Das Leben ist scheiße, aber man kann nicht genug davon kriegen (ja ich weiß, der stammt nicht von mir sondern von Woody Allen, ist aber trotzdem gut...)

Diesen Song höre ich immer: „Badlands“ von Bruce Springsteen; „Einfach sein“ von den Fantastischen Vier, „The wind cries Mary“ von Jimi Hendrix, „Der weiße Hai“, „Star Wars“ oder „Jäger des verlorenen Schatzes“ - Maintitle von John Williams, „Assault on Precinct 13“ oder „Dark Star“ von John Carpenter.

Das mag ich an SWR3Land am meisten: Neben der Landschaft, der Luft und den ewig bruddelnden Bewohnern vor allem die genial-treffsicheren Sprüche von Kollege Gregor Glöckner – „Zu früh zu zufrieden“ – oder die vielen unvergesslichen (Chaos-)Erlebnisse mit Dr. Bennybär.

Darüber lache ich: Big Bang Theory, Monty Python, Loriot, Stan und Ollie, Buster Keaton, Chaplin, Harald Schmidt, Die Simpsons, Woody Allen.

Bei dieser Serie verlasse ich die Couch nicht mehr: Breaking Bad, Game of Thrones, Narcos, Sherlock, True Detective, Sons of Anarchy, The Shield, American Horror Stories, Stranger Things, Mit Schirm, Charme und Melone.

Diesem Menschen/dieser Seite folge ich: Natürlich den verehrten Kino-Ikonen: Alfred Hitchcock, Stanley Kubrick, Steven Spielberg, John Carpenter, David Fincher. Den Starschreibern: Stephen King, H. P. Lovecraft, John Irving, Umberto Eco. Den Rock-Legenden: Bruce Springsteen, Bruce Springsteen, Bruce Springsteen. Den Technik-Gurus: Steve Jobs. Und natürlich alles was mit Beamern, Soundsystemen, Blu-rays und E-Gitarren zu tun hat.

► Alle Kinotipps haben wir hier gesammelt.

Auf diese Fragen wollte ich schon immer mal antworten:

Herr Müller, wie sind Sie auf den visuell brillanten Einfall gekommen, in Ihrem Meisterwerk „2001 – Odyssee im Weltraum“, einen hoch geschleuderten Knochen zu zeigen, der sich in ein Raumschiff verwandelt? Ich habe mir eigentlich nichts dabei gedacht. Den Einfall hatte ich spontan am Set. Dass er der berühmteste Match-Cut der Kinogeschichte werden sollte, konnte ich nicht ahnen.

Herr Müller, Sie haben ja nicht nur das legendäre Guggenheim-Museum gebaut, sondern auch das berühmteste Haus der Welt – Fallingwater – ein Gebäude mitten in einem Wasserfall. War das nicht eine große Herausforderung? Ich würde es eher als Fingerübung bezeichnen...

Herr Müller, wie teuer war denn Ihre Harley-Davidson Electra Glide? Über Geld spreche ich grundsätzlich nicht…

Meine Lieblingsbilder auf dem Handy:

Jo Müllers Handy-Fotos; Foto: Jo Müller
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