Morgens, wenn das Sonnenlicht vom Morgenhimmel abprallt,
deinen Augenwinkel trifft,
das ist wie eine Erinnerung an die Sommer aus den 70ern.

Dann dringt das Tageslicht in die verborgensten Winkel deines Denkens,
stiehlt dir die Gedanken, die du für alle anderen unauffindbar glaubtest.
Füllt deinen Mund, nimmt dir die Worte, die dich voller Zweifel stehen ließen,
nimmt sie und trägt sie fort.
Und während sie euer Bett glatt streicht,
verschwinden die Täler und Furchen in deinem Gesicht,
und auf deiner Stirn bleiben nur schwache Spuren einer Falte.

Sorgen hinterlassen ihre Kerben nur noch auf der Zeit.
Öffne dich und laß dir all das rauben.
Zufällige Erinnerungen kollidieren mit sentimentalen Träumereien,
und diese Träume bleiben.
Man sagt, dass es ein Nachmittag war, der dich blind gemacht hat.