Stand:

George: Küss mich jetzt nicht, Liebling.
Ich will, dass du mir zuhörst.
Ich hab dich auf meine Weise geliebt,
aber du weißt, dass ich dich verlassen werde.

Mutya: Es war eine Frage der Zeit,
und dein Herz – ich weiß – ist immer auf dem Sprung.

George: Ich hasse mich und wie ich geworden bin,
aber ich werd dich trotzdem verlassen
und ich glaube, es ist besser,
wenn du heute nicht hier schläfst.

Mutya: Baby, du weißt,
dass mein Körper nicht stark genug ist
du weißt, dass ich einfach...

Beide: ...nicht einschlafen kann - ohne dich
Mein Herz weiß einfach nicht, wohin.

Mutya: Ich habe nichts, um diese Tränen,
die du weinst, zu stillen.

George: Immer und immer wieder, nimmst du mich zurück, Baby.

Mutya: Du musst es nicht so deutlich sagen.

Beide: Das ist nicht die wahre Liebe.

Mutya: Schau uns an, wie wir tanzen Baby.
Lass uns tanzen und es allen zeigen
wie nah wir uns sind.
Die Lügen haben doch bisher funktioniert.
Also lass sie uns weiter täuschen.

George: Aber Liebling, weißt du nicht, dass es Zeit ist?
Schau dich an, hältst dich zurück,
als ob du noch einen Trumpf im Ärmel hättest
und deshalb muss ich gehen.

Baby, du weinst
um all diese einfachen Dinge, die nicht mehr wiederkommen.
Muss ich es noch deutlicher sagen?
Das ist nicht die wahre Liebe.

Mutya: Wahre Liebe?
Baby, sie glänzt und glitzert nicht mehr so wie es früher war.

George: Das ist nicht die wahre Liebe.
Baby, denk an all die Versprechungen, die ich dir gemacht habe
als ich dich verführt hab.
Baby warte nicht auf mich wie ein tragischer Engel.
Ich muss dich freigeben,
du hättest schon lange gehen sollen,
du solltest mit jemand anderem zusammen sein.

Mutya: Glanz und Schimmer,
das hast du mir versprochen.

George: Frau - du musst es begreifen – du wirst mich niemals ändern.

Mutya: Wo werd ich hingehn, was weiß ich
vom Leben ohne dich?
Du hast mir versprochen, dass du mich niemals verlässt.
Nein – das ist nicht wahre Liebe.

Autor
SWR3