Stand:

Ich schau dich an,
Du beißt dir verlegen auf die Zunge
Ich weiß nicht, warum und woher ich komme
In meinem Kopf bin ich dir ganz nah,
wir laufen im Regen rum, auf der Suche nach der Sonne.

Du denkst, dass ich weglaufen und mich verstecken will,
ich werde nix rauslassen,
will nur, dass du mich findest
Ich bin nicht verloren, bin nur noch nicht entdeckt worden
Und wenn wir allein sind, dann sind wir gleich
Du siehst meinen Gesichtsausdruck
Vielleicht denkst du, dass ich fehl am Platz bin
Aber ich bin nicht verloren, nur unentdeckt.

Es braucht ein bisschen Zeit, um jemanden kennenzulernen
Es kann sich auch alles plötzlich ändern.
Ehe man sich´s versieht ist alles vorbei
Also schließ deine Augen und fühl einfach,
wie ich bei dir bin,
glaub einfach, dass alles in Ordnung ist.

Autor
SWR3