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Es ist raus: Sänger Ben Dolic (22) geht in diesem Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) an den Start. Der gebürtige Slowene wurde am Freitag offiziell nominiert, wie der NDR mitteilte.

„Hey Leute“, schreibt Dolic auf seinem Instagram-Account (siehe unten). „Ich bin überglücklich, Euch die große Neuigkeit zu erzählen: Ich werde Deutschland dieses Jahr beim Eurovision Song Contest mit meiner brandneuen Single 'Violent Thing' vertreten.“

Hey guys, I am beyond excited to finally share the big news: I am going to represent Germany in the Eurovision Song Contest with my brand new single “Violent Thing” this year. 😊 This is such a great honor and I am incredibly grateful to have this opportunity. I cannot wait to be on stage and sing my heart out for you! You can now listen to my song and watch my music video “Violent Thing”. 🎬🎧 DE 🇩🇪 Hey zusammen, ich bin überglücklich, euch endlich die große Neuigkeit zu erzählen: Ich werde Deutschland beim diesjährigen Eurovision Song Contest mit meiner brandneuen Single “Violent Thing” vertreten. 😊 Das ist wirklich eine riesengroße Ehre für mich und ich kann’s nicht erwarten auf der Bühne zu stehen und alles für euch zu geben! Ihr könnt euch meinen Song “Violent Thing” jetzt anhören und das Video bei Youtube ansehen. 🎬🎧 ➡ umg.lnk.to/ViolentThing #eurovisionsongcontest #esc2020 #violentthing

Die Nominierungssendung sollte am Donnerstagabend ab 21:30 im ARD-Spartensender ONE ausgestrahlt werden – moderiert von Barbara Schöneberger.

Und hier ist sein Lied:

Kleine Panne am Rande

Viele hatten schon vorher Bescheid gewusst. Der Grund: Dolic hatte am Mittwoch in seiner Instagram-Story einen Clip mit einem Kameraschwenk gepostet, in dem man das Kino sehen konnte, in dem am Donnerstag wiederum die Aufzeichnung stattfand – Eingeweihte und Nerds wussten da schon in etwa, was Sache war.

Der deutsche Beitrag zum diesjährigen ESC wurde vorab von einer Expertenjury sowie einer hundertköpfigen zweiten Jury ausgewählt. Nach enttäuschenden Ergebnissen Deutschlands beim ESC änderte die ARD das Auswahlkonzept: Dieses Mal gab es keinen Vorentscheid unter Publikumsbeteiligung.

2016 beim Vorentscheid für Slowenien dabei

Dolic wurde 1997 in Slowenien geboren, zog mit 18 Jahren in die Schweiz und lebt heute in Berlin. 2018 bei der ProSieben-Musikshow „The Voice of Germany“ belegte er den zweiten Platz.

Der Auftritt in Rotterdam am 16. Mai ist für ihn nicht der erste Auftritt auf der Bühne des internationalen Musikwettbewerbes: 2016 hatte Dolic bereits beim slowenischen Vorentscheid teilgenommen.

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