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AUTOR/IN
Benedikt Wiehle (Foto: SWR3 Das Magazin)

Ein Bluterguss unter dem linken Auge, ein blauer Fleck auf der Stirn. Fans von Rihanna befürchteten erst, die 32-Jährige könnte in eine körperliche Auseinandersetzung geraten sein.

Dieses Foto der R&B-Sängerin Rihanna in ihrem Auto entstand bei einem italienischen Restaurant in Santa Monica, Kalifornien. Der Grund für ihre deutlich sichtbaren Gesichtsverletzungen ist ein Unfall mit einem E-Scooter, berichtet das Boulevardmagazin TMZ.

Rihanna appeared bruised and battered as she made a quick pit stop in L.A. - turns out she's the latest victim of the electric scooter. Head to the link in bio for more about what happened. 📷 Backgrid #rihanna #losangeles #scooter #accident #tmz

Rihanna ist im Heilungsprozess

Rihanna sei vergangene Woche mit einem E-Scooter umgekippt. Das Fahrzeug habe sich beim Sturz gedreht und ihr ins Gesicht und gegen die Stirn geschlagen, sagte ihr Sprecher. Der Sängerin gehe es gut, sie habe keine größeren Verletzungen und erhole sich schnell. Rihanna selbst hat sich zu dem E-Scooter-Unfall nicht geäußert.

Von Ex-Freund Chris Brown damals verprügelt

Nachdem mehrere Medien die Fotos veröffentlicht hatten, sorgten sich Fans um Rihanna. Sie befürchteten, dass sie wieder in eine körperliche Auseinandersetzung geraten sein könnte. Ihr Ex-Freund Chris Brown wurde zu fünf Jahren auf Bewährung verurteilt, nachdem er sie 2009 im Streit verprügelt hatte.

08.02.2019: Rihannas Verfolger verurteilt

Rihannas Stalker ist nach dem Einbruch in das Haus der Sängerin in Kalifornien am 9. Mai jetzt zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Nach dem Einbruch war er die ganze Nacht in ihrem Haus geblieben - insgesamt rund zwölf Stunden. Erst am nächsten Tag wurde er von einem Assistenten der Sängerin ertappt. Rihanna selbst war zu diesem Zeitpunkt wohl nicht in ihrem Haus in Kalifornien. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, darf er sich Rihanna zehn Jahre lang nicht nähern, muss drei Monate lang ein Überwachungsgerät tragen und sich einem Programm für psychisch Kranke unterziehen. Sollte er gegen die Auflagen verstoßen, drohen ihm mehr als vier Jahre Haft.

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Benedikt Wiehle (Foto: SWR3 Das Magazin)

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