Die nicht unattraktive Frontfrau Fergie (*27.03.1975) der Black Eyed Peas präsentiert 2006 ihr erstes Soloalbum, das sich auf lange Sicht ähnlich erfolgreich verkauft wie Alben der BEP.

Black Eyed Peas sind eine Multi-Kulti-HipHop Formation aus L.A. Zunächst finden sich der Filipino 'Apl De Ap' und der Schwarze 'Will.I.Am', die bereits 1994 unter dem Namen „Tribal Nation“ ihre erste Platte aufnehmen. Diese wird von Ruthless Records jedoch nicht veröffentlicht. Also wechseln die beiden zusammen mit dem Chachoney-Indianer 'Taboo' mit dem neuen Bandnamen zu Interscope Records. Dort erwirbt sich das Trio schnell einen guten Ruf als Live-Band. Das Motto von BEP: Live-Instrumente statt Sampling. Auch wollen sie mit dem Bad Guy Image der HipHop Community nichts zu tun haben. Ihre Lieder handeln von wahrer Liebe, von Lebensfreude und Optimismus, sollen tanzbar sein. 2001 erscheint „Bridging The Gap“, ihr zweites Album. Inzwischen gesellt sich die Sängerin 'Fergie' zu ihnen, die sie bei Auftritten kennengelernt haben. Das Quartett verbringt zwei Jahre im Studio, um im Herbst 2003 das Album „Elephunk“ zu präsentieren. Und ein ausgewachsener Hit ist auch dabei: „Where Is The Love?“, ganz schnell die No.1 in England.