Mika wurde 1983 im Libanon geboren, sein Vater ist Amerikaner, seine Mutter Libanesin. Schon bald musste seine Familie vor dem Krieg in der Heimat fliehen, zunächst nach Paris, schließlich nach London. Mika studierte am Royal College of Music, komponierte einen Werbesong für Kaugummis und die Musik für die Telefonwarteschleife einer Fluggesellschaft.

"Dass ich so viele Aufträge bekam lag vor allem daran, dass ich einfach billig war. Ich hatte keine Ahnung, was man für solche Jobs verlangen sollte."

Mittlerweile weiß er, wo es im Musikbusiness langgeht: seine Single "Grace Kelly" (2007) schaffte es allein durch Downloads an die Spitze der britischen Charts. Mikas Retro-Rock-Stil erinnert an Queen, T. Rex und David Bowie.

Das Debütalbum "Life In Cartoon Motion" verkaufte sich über sechs Millionen Mal.

Mika legte im September 2009 nach: das zweite Album "The Boy Who Knew Too Much" bringt neues Power-Pop-Material des britischen Halb-Libanesen, der sich von der gesamten Popmusikgeschichte des 20. Jahrhunderts inspirieren lässt.

2012 kommt das dritte Mika-Album "The Origin Of Love". Der Sound: Gewohnt euphorisch, ansteckend und einzigartig. Mit von der Partie Pharrell Williams und Nick Littlemore ('Empire Of The Sun').