Über die Frage, ob sein ausgeprägter Hang zu Symbolen und Abkürzungen vielleicht mit seinen persischen Wurzeln zu tun hat, lässt sich immer trefflich spekulieren.

Fest steht allerdings, dass sich Damian Ardestani alias XOV schon mit seinen ersten beiden Tracks, dem Soundcloud-Hit "Boys Don't Cry" und dem 'Die Tribute von Panem: Mockingjay Part 1' Soundtrackbeitrag "Animal" innerhalb kürzester Zeit an die Spitzen sämtlicher Hotlists katapultierte, die dem skandinavischen Exzentriker schon bald das Attribut 'Dark Swedish Pop' einbrachten.

Mit "Lucifer" veröffentlicht der Stockholmer Shootingstar XOV im Frühjahr 2015 die erste Single seines Debüt-Albums.

Beeinflusst von Kanye West, Bon Iver, aber auch Phil Collins offenbart der Song "Lucifer" XOVs manisch dunkle Seite. "In meinem Fall ist es so, dass ich in der Vergangenheit viel durchmachen musste, aber nie zur Therapie gegangen bin. Schon als Kind fühlte ich diesen dunklen Spirit in mir. Würde ich keine Musik machen, würde mich diese Dunkelheit auffressen."

Titel Jahr Typ
Lucifer Single
DTTM (Don´t Talk To Me) Single